Monat: September 2012

Entfremdet sich die Menschheit immer mehr von den Tieren?

Hier nun eine copy eines Post, den ich soeben in einer geschlossenen FB Gruppe setzte, welche sich für mein Strafverfahren, welches durch Vorstandsmitglieder des Vereins ZETA angestrengt wurde, einsetzt.
Der nicht-eingetragene Verein ZETA setzt sich für „Aufklärung und Toleranz“ ein, wobei ausdrücklich der einvernehmliche Sex mit dem Tier bejaht wird. 😦

https://www.facebook.com/groups/159917737465591/

Für uns von Natukra kann es jedoch k e i n e n einvernehmlichen Sex mit dem Tier geben. Punkt!

 

Mahlzeit liebe Mitstreiter für eine lebenswertere Welt für alle Mit-Erdlinge.
(Und kommt jetzt bitte niemand mit „Was ist mit den Pflanzen, oder der Fliege, welche Deine Katze neulich fraß?“)
Natürlich geht es hier um ein Strafverfahren, was der Verein ZETA, bzw. Vorstandsmitglieder desselben gegen mich anstrengten, da sie sich in ihrer „Ehre“ getroffen fühlen. Sie mögen es nicht, wenn ich „Menschen, welche sich zu dem Tier legen“ (was nicht abgestritten wird) plakativ als „Tierficker“ bezeichne. (Was ich einmal fast getan habe, jedenfalls so lesbar).
Aber was ist mit der Würde unserer Mitwesen? Wie kann es sein, dass der Sex mit dem Tier immer noch legal ist?
Führen nicht solche „Gesetze“ oder auch andere Angewohnheiten dazu, dass wir uns immer mehr von den Tieren entfremden und viele unserer Mitmenschen ihre Empathie zu Hunden, Katzen, Pferden, Schweinen, Kühen etc. verlieren?
Mir geht es nicht darum, dass alle Menschen dieser Welt vegan, oder zumindest vegetarisch leben müssen (ich selber lebe vegetarisch – fast vegan). Das ist eine „müssige“ Diskussion, welche meines Erachtens nie durch „Druck“ als Überzeugung beim Gegenüber ankommen kann. Früher habe ich ja selber den Veganern nen Vogel gezeigt und fühlte mich oftmals angegriffen oder belästigt.
Als Kind kannte ich noch den Sonntagsbraten und wenn wir mal „Glück“ hatten, gab es auch mal in der Woche ausnahmsweise Fleisch.
Wenn Tante Gertrud zu Besuch kam, packte sie immer die Wust- und Schinkentüten vom Fleischer aus,..und wir Kinder scharrten uns aufgeregt um sie herum, wenn es ans Stullen schmieren ging. Später dann ging ich arbeiten und machte das, was die meisten als Kariere bezeichnen würden. Und Dank meines Geschickes und meines Fleißes „machte“ ich viel Geld und ging 2 x täglich im Restaurant essen (meist lud ich noch Mitarbeiter dazu ein)…..aus dem Sonntagsbraten wurde (auch auf teurem Niveau a la Filetsteak und Riesenscampie) ein „geistloses“ Fleisch-fastfood-essen draus.
Obwohl ich selber als Kind naturverbunden aufgewachsen bin und Tiere sehr liebte, entfremdete ich mich dennoch allein durch dieses Tun immer mehr zu unseren Mitwesen.
Der Fehler war nicht, dies zu erfahren.
Der Fehler wäre es, wenn ich, nachdem ich dies eines Tages erkannte, es für mich selber nicht angefangen hätte, zu ändern.
Einige male war dabei, das genaue Beobachten meiner Tochter Gedankenauslöser bei mir, da es mich an meine eigene Kindheit erinnerte, aber auch Unterschiede aufzeigte. Ich danke meiner Tochter daher sehr für ihre Weisheit, die sie „unverbraucht“ zu diesen Themen zeigte, ohne dennoch eine „weise“ Frau zu sein. (Fehlt ja noch das Lebensalter zu)
Die letzten Jahre habe ich also meine Ernährung angefangen, um zu stellen. Ebenso hinterfragte ich immer mehr den Sinn des Geldes, nur um letztlich heraus zu finden, was Goethe einst beim Faust bereits fest stellte. Das das Geld (Papiergeld) eben absolut keinen Wert darstellt. In unserer heutigen Zeit wird das Geld zwar noch begehrt (von mir nicht!), und benötigt (von mir zB zu diesem Verfahren und in seltenen Fällen zum Zukauf von Futter und anderen Kleinigkeiten. Gilt es aber auch noch ab zu stellen).
Heute komme ich zu der Erkenntnis, dass wenn man Geld als solche nicht mehr „begehrt“ oder in Sorge wegen ist und zudem sich statt mit Nahrungsmitteln wieder mit Lebensmitteln ernährt,..auch das Empfinden wieder steigert. Aus der Entfremdung zu den Tieren wird dann eine immer deutlichere Annäherung oder sogar Verbundenheit werden können.
Den Weg der Naturkraftstiftung, den Jutta Schade und Na Tasha mit mir gehen, mag möglicherweise (wovon wir überzeugt sind) ein Weg sein, wieder Glück und Unabhängigkeit im SEIN erfahren zu dürfen. Ich wünsche jedem einzelnen von Euch ebenso, die eigene Freiheit wieder zu erfahren und sich nicht weiter „ängstigen“ oder durch Kohle „motivieren“ zu lassen.
Worum es aber in dieser Gruppe letztlich geht,….ist einen Freispruch zu erstreiten und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, dass es für uns k e i n e n einvernehmlichen Sex (und auch keinen gewaltsamen Sex) mit dem Tier geben kann.
Lest Euch bitte den nach folgenden Artikel durch, welchen mir S. per mail sandte.
Und fragt Euch, was dieses Pferd (welches für viele missbrauchte Wesen stellvertretend steht) seinen menschlichen Peinigern gegenüber empfunden haben muss? Und ob der Tod wirklich eine Erlösung dargestellt haben mag? Der Gipfel der Perversion wäre es nun, wenn das Pferdefleisch nun in den Nahrungsmittelhandel käme (für Tierfutter wird dies wohl so sein, auch in diesem Fall). Sind das „Spirits“, welche wir als „Lebensmittel“ betrachten können? Ich denke nicht.
Euch, die Ihr uns bislang in diesem Verfahren solidarisch begleitet habt und natürlich insbesonderen jene, die auch „Penunsen“ zu bei steuerten, sage ich nochmals von ♥,
meinen a u s d r ü c k l i c h e n DANK!
Freue mich auf Eure Kommentare, die selbstverständlich auch weiterhin achtsam formuliert sein sollten (trotz aller Emotionen), da hier immer noch der Verein ZETA „indirekt“ mitliest.

Namaste, und passt aufeinander auf!

 

http://www.umweltjournal.de/AfA_sonstiges/19337.php?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Umweltjournal.de+Tagesr%C3%BCckblick&utm_content=Mailing_2131179&fb_source=message

 

 

Familienlandsitzerwerb 2012 für die Naturkraftstiftung in der Nordeifel

Nun, lieber Blogleser, noch bin ich dabei, alle wesentlichen Inhalte von FB, wkw oder ähnlichen Lokalitäten hier rüber zu kopieren,….sodass derzeit auch mehrere Artikel am Tag erscheinen können. Dies wird sich aber bald gelegt haben, da wir dann diesen Blog hier „up to date“ haben werden und dann chronologisch und aktuell berichten können. Dennoch mag ich Dir die bisherigen Beiträge auf fremden Foren hierzu nicht vor enthalten.
„Nachfolgendes Fotoalbum wurde am 28.05.2012 unter dem Titel:
Neuer Familienlandsitz in 2012? (27 Fotos)
möglicher neuer Familienlandsitz der Naturkraftstiftung für 2012 BITTE Standort, wenn bekannt, n i c h t in Kommentaren bekannt geben!“
auf FB unter https://www.facebook.com/pages/Von-Echsen-und-Menschen-Naturkraft-Projekt-Josef-Weeke/180668858675115

gepostet.
Mittlerweile kannst Du das Wort „möglicherweise“ s t r e i c h e n. It´s done! Nun muss nur noch das Grundstück genau vermessen werden, und los kann es gehen (auch wenn diese Jahreszeit eigentlich eher eine unglückliche für den Neustart dort ist,…aber dies werden wir erfahren)
Wenn Du das Album von FB bereits kennst, womöglich sogar geliked oder kommentiert haben magst? Auch hier freuen wir uns über einen Feedback-Kommentar. Generated by Expresso
Es folgt das FB Album nun 1:1, viel Freude

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Neuer Familienlandsitz in 2012? (27 Fotos)
möglicher neuer Familienlandsitz der Naturkraftstiftung für 2012 BITTE Standort, wenn bekannt, n i c h t in Kommentaren bekannt geben!

Haben uns heute eine Fläche angeschaut, welche, wenn die Verhandlungen innerhalb der nächsten 14 bis 20 Tage zum Abschluß kommen sollten (wovon noch aus zu gehen ist, wenn sich nicht über Pfingsten ein anderer Käufer gefunden haben mag), in Kürze begonnen wird, zu einem Familienlandsitz gewandelt zu werden.
Hier ist die Hauptterrasse (3. Ebene) ein wenig zu sehen…

Gleiche Ebene, nun eher nach rechts abgeknipst. Ein Pfiff und die vierbeinigen Mitglieder des Rudels eilen herbei. — mit Josef E. Weeke und Jutta Schade.

Und nochmal (zu einem späteren Zeitpunkt) ein Ausblick auf die rechte Seite der 3. Ebene. Irgendwo auf dieser Ebene wird die Gemeinschaftsunterkunft (inkl. Kochfläche, Gesellschaftsraum und Fun-Box entstehen.) Von dort werden einzelne Steinpfade zu den einzelnen Gemüsebeeten, Kräuterecken oder auch Tiergehegen führen. Ebenso werden die Unterkünfte der „Schäfer“ hier mit diesem zentralen Platz verbunden werden.

Noch einmal die linke Seite, auszugsweise…..die 3. Ebene ist etwa 95 m. breit

Hier immer noch die 3. Ebene. Jutta Schade steht mit dem Rücken zu Fichten und Richtung 2. Ebene..

Iris Nadir: wunderschönes magisches Bild
Von Echsen und Menschen – Naturkraft Projekt – Josef Weeke: jap, das sehe ich auch so. Josef

Und immer noch die 3. Ebene, leise lächel

Die 3. Ebene, mit Blickrichtung Richtung WWN

Weg zur 4. Ebene hoch.

Quer durch diese Büsche, und man wäre ebenso auf der 4. Ebene. Das Hybridenrudel sammelt sich nach dem „Rumtollen“….leise lächel

Erst mal durchatmen….. 😉 (Josef E. Weeke, Aiko, Rambo, & Sarai

Frauenpower beratschlagt noch und fühlt in den Boden rein…..leise lächel (mit Natascha Weeke & Jutta Schade)

Übergang, oder Anfang der 4. Ebene…..Die mächtigen Fichten ziehen sich über eine Länge von etwa 85 Meter

Ein Teil der 4. Ebene

Von der 4. zu 3. Ebene kommt der 1. von ca. bis zu 10 Ginstersträuchern…..

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012….. Teil I

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil II

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil III

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil IV
Kirsten Harig: ehrenpreis 😉

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil V

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil VI

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil VII

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil VIII

Ein wirklich alter Haselnußbaum,…….(Nastenka läßt grüßen…. 😉 )

Schön, oder???

Vegetationsausblick Ebene II Stand 28.05.2012

2. Ebene – etwas weiter geknipst

Ob unsere Freund, dieser Baum, wieder „Heile“ werden mag, wenn wir diesen Ort neu be-leben werden? Bin gespannt…..
(Standort: Übergang der 1. zur 2. Ebene. Die erste Ebene ist nicht veröffentlicht, da ansonsten das Gebiet für Eifler erkennbar werden könnte. Zunächst mal möchten wir aber die Verhandlungen abgeschlossen haben…leise lächel)
Verena Bartoniczek: Ich glaube er wird sich sehr freuen 🙂
Josef Weeke: 🙂

So, Ihr Lieben, schaute es für uns am 28.05.2012 aus. Von der Maklerin, (welche sich mal eben schlapp 65 % des Kaufpreises als Courtage zusätzlich von Verkäufer und uns etwa hälftig rein pfiff), natürlich keine Spur,….Lageplan nur unzureichend,..aber für nen ersten Überblick zu den Gundbuchskizen müsste es reichen….
Wie gesagt, nun ist es gekauft, vielleicht fällt der ein oder andere qm² noch weg,..okay,…dann starten wir dort etwas kleiner,..aber dennoch voller Zuversicht, wieder eine Fläche im Sinne von mother earth in Permakultur zu beackern und ne Lebensgrundlage -ohne weiteres Geld- zu schaffen.
In diesem Sinne
Namaste
Josef

19.08.2012 Unser Gang zu den Banksters, um die neue Eifel-Grünfläche endlich für die Stiftung bezahlen zu dürfen

Unser Planzenreicher Fußmarsch zu den Bankster´s, welchen wir
Bargeld brachten, um es als Kaufpreis für den neuen Familienlandsitz (Nicht Feudalsitz!) ein zu zahlen….
Wenn ich extra nochmals die Wörter „nicht Feudalsitz“ erwähne, hat dies seinen Grund.
Ich hatte diese Fotoserie auf Facebook gepostet:

https://www.facebook.com/pages/Naturkraft-Stiftung/270390229742029

 
Und prompt bekam ich dort eine mail, in der es hieß:

„lieber josef, du sprichst nur menschen mit jeder menge knete an. mir gehören 203 qmtr, haus 35 qmtr grundfläche – und ich weiß nicht mehr, wo vorn und hinten ist. mach doch mal was für die, die arbeiten aber ein äußerst geringes einkommen haben. oder glaubst du, dass diese menschen nicht an ihrer scholle hängen – und somit echte naturliebhaber sind?“

Nun,…genau dies ist ja n i c h t unsere Intension. Die hier nun neu erworbene Fläche ist k e i n Bauland, sondern Grünfläche/Forstfläche. Wenn wir also dieses Land (was weniger gekostet hat, wie ein vernünftiger gebrauchter Kleinwagen) nun zu einem „Familienlandsitz“ wandeln werden, dann ist dies für Menschen gedacht, die raus aus den hamsterrädern wollen und kein Interesse mehr am „Geldverkehr“ haben.

Ich schrieb also zurück:

„Grüß Dich, liebe ……
Wie kommt es, dass Du meinst, ich würde nur „Besserverdienende“ ansprechen?
So ein „Familienlandsitz“ ist zwar viel Land, aber wird denen zur Verfügung gestellt, welche nichts haben. Der Landsitz hat nichts mit Villa etc. zu tun. Eher ist kleine Hütte, Bauwagen oder Jurte angesagt, dafür aber auf einem Land, was alle Nahrung, Heilkräuter hergeben mag und einen Garten Eden wieder spiegelt. Mit „Knete“ haben, hat dies wenig zu tun. Oder stehe ich gerade völlig auf dem schlauch, und habe nicht mit bekommen, welcher Post diese Meinung bei Dir „gefestigt“ hat.
Gerade mir geht es absolut n i c h t darum, Menschen und Tiere nach Ihrer „Nützlichkeit“ oder „Finanzkraft“ zu „werten“….
Eine feine Woche.
Herzlichst
Josef“

Hoffe, mit diesem Beispiel hier auf diesem Blog direkt geklärt zu haben, dass es eben weder um das „Kohle machen“, noch „Recourcen gewinnbringend“ nutzen gehen kann.

Aber nun genug getippselt,..erst mal eintauchen ind die Wanderung zu den Banksters……Fotos ab! (Zur Vergrößerung einfach auf das jeweilige Bild klicken)

dat Juttchen, frech, from, frei & fröhlich….wandert voran,..und gibt die Richtung an….leise lächel

Ein Maronenröhrling kreuzt unseren Weg beim Abstieg. Obwohl dieser Speisepilz richtig lecker ist,..habe ich ihn „schweren Herzens“ mother earth gelassen und dies Geschenk nicht angenommen,..da wir noch im „Abgang“ zu den Lowländern waren…

Dat Jutta beim Abstieg,..immer noch fröhlich,..die Pfade werden aber nunmehr „enger“ 😉

Und auch mir „altem Waldschrat“ fällt der Abstieg recht leicht…..(so erkennt mich garantiert kein Vorstand mehr aus meinem alten Leben…)

Zwischen Waldsauerklee (hohe Oxalsäurekonzentration, aber lecker),…wachsen „Baumpilze“……(weniger schmackhaft,..jedenfalls diese Sorte und die meisten anderen Baumpilze auch, als Med. dagegen brauchbar…)

Ein „altes“ MiniBruchsteinhäuschen,..inmitten der Wälder, fein zugewachsen, wo mother earth ihr Terretorium zurück erobert,….und vom Menschen zugemauert und längst vergessen….. (Bausubstanz imemr noch tacko, Schornstein auf den hinteren Teil des Daches, eingewachsen in einem Hügel),..welch Verschwendung, während anderorts Menschen obdachlos sind….

Ein kleiner alter Steinbruch, nicht weit von uns, seit Ewigkeiten nicht genutzt,..und unsere Verbündeten, die Pflanzen,..besiedeln dies erneut. Hier eine Hasel,…welche unserer beider Instinkte weckt…. (okay,..ich fotographierte….)

Mit-einander…statt Gegen-einander….. Namaste

Vorwitzig?,…nein,..neu-gierig und dem Leben (meist) aufgeschlossen,..ein feiner Moment! ♥

Die Pfade werden „enger“….leise lächel,..und mein Interesse am Pfadesrand wächst…..

Und auch hier…interessierte Blicke….. 😉

Eine Weidenröschenart,…bei der „Vermehrung“….

Fast würde ich mich dazu versteigen,..zu behaupten,..es könne sich um ein „schmalblättriges Weidenröschen handeln“…..lächel

einfach nur schön, woll? lieb guck…. (Das Original-lieb guck,..wie auch das Original „leise lächel“…..aber immer wieder gerne von Dritten bei mir „abgekupfert“,..kicher

Wer kennt sie? 😉
Rabe Odin: Bei den Bachblüten heißt diese Pflanze Impatiens – Drüsentragendes Springkraut. Sie steht für Geduld – Zeit – Innere Ruhe. Die Blütenessenz fördert und unterstützt: Innere Ruhe und Gelassenheit; ein besseres Umgehen mit der zur Verfügung stehenden Zeit; Geduld mit sich selbst und anderen; Nachsicht mit dem langsameren Tempo anderer. Man lernt: bei sich zu bleiben, sich und anderen Zeit zu lassen; ein liebevolleres Umgehen mit sich selbst; langsamer zu werden; die Ursachen der Ungeduld besser zu verstehen; mehr in die Tiefe statt in die Breite zu leben; besser genießen zu können . 🙂
Verena Bartoniczek: wobei für die Bach-Blüten das gelb blühende Springkraut verwendet wird 🙂

Hummel beim Bestäuben,…feine Vid. zu gedreht….vielleicht post ich 1 oder 2 später dazu,…Hummeln,…nebst Regenwürmern und Bienen,..unsere wertvollsten Verbündeten,..in einer immer mehr konfuseren Welt…

In anderer, oder verblaßten Farbform,….. ♥

Der „Pfad“ wurde wirklich eng,..kaum noch zu erkennen. leise lächel
„Ralf Barth: 🙂 Kein Zweifel, Eifel.“

Die gelbe Pflanze (gerade in dieser Konstelation, wird gerne als weitere Farbspielart angesehen,..ist es aber nicht….) 😉

Eine Wegerichart,…hätte da ein „Weibchen“ doch früher die „Verbindung“ zu einem Insektenstich ziehen dürfen/sollen……Verständnisvoll grinsend

In unseren Breiten,..ein eher seltenerer Anblick….Wegerich und Binsen – sich den „Platz“ Brüderlich teilend….schau an…

Und zwischendurch (Da wo die Pfade wieder für den „Michel“ gangbar sind,….von einer „Defenderin of mother earth“ aufgesammelten von Wanderen achtlos entsorgten Müll „auf geklaubt“…that´s it! Einfache Schritte, die J E D E R M A N N direkt tun könnte, es aber in der Regel unterläßt…. Kein „Fotoshooting“,..dat Mädel hat dat einfach so gemacht,..und ich hielt drauf….. Respekt !

Toller Schuß, woll? (irgendwie ließ mich diese „Pflanze“, am 17.08.2012, nicht mehr los,….*Überleg guck, warum??*

Rabe Odin: Alles hat seinen Grund 🙂 Du weißt ja, dass das Unterbewußtsein sich die Pflanze aussucht, die gebraucht wird 🙂 Bei den Bachblüten heißt diese Pflanze Impatiens – Drüsentragendes Springkraut. Sie steht für Geduld – Zeit – Innere Ruhe. Die Blütenessenz fördert und unterstützt: Innere Ruhe und Gelassenheit; ein besseres Umgehen mit der zur Verfügung stehenden Zeit; Geduld mit sich selbst und anderen; Nachsicht mit dem langsameren Tempo anderer. Man lernt: bei sich zu bleiben, sich und anderen Zeit zu lassen; ein liebevolleres Umgehen mit sich selbst; langsamer zu werden; die Ursachen der Ungeduld besser zu verstehen; mehr in die Tiefe statt in die Breite zu leben; besser genießen zu können 🙂

Rabe Odin: Passende Zitate: „Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzen Leben zerstören.“

Wenn Du es eilig hast, setze Dich 🙂

Wer sein Herz dem Ehrgeiz öffnet, verschließt es der Ruhe 🙂

Jutta Schade: Danke Rabe Odin, jetzt kann ich ein wenig mehr meine Begeisterung verstehen♥

Im Tal angekommen. Das Schleidener Schloß (Hier aus der „Kack-Perspektive, nicht für die Touris),….in Sichtweise…. der Insektenstich eine tierische Schwellung verursachte,..aber den Wegerich (welcher just in time da war), ausser Acht gelassen….hmmmm….mother earth,..ist achtsam und fürsorglich,..sind wir dies auch?

Wie geil ist das denn???
In unserer „erzkonserativen“ katholischen und immer noch „hörigen“ Eifel ….quasi nur noch 150 Meter von der City entfernt,..ein alter Karren, aber mit „frischem“ Aufkleber und ner Message,…wo unser Herz aufblüht…. Namaste an diese(r)m Karrenbesitzer(in)….. ♥

Rosi Haupt Wachtmann: geteilt mit vollen Text

Sodele, und damit sind wir wieder zum Ende unseres „Marsches“ vom Berg zum Tal gekommen, wo wir den „Banksters“ das von ihnen so geliebte bunte Papier brachten, um dieses gegen wirklichen Boden tauschen zu können. Diesen gilt es nun, in den nächsten Jahren, im Einklang mit mother earth zu bestellen. Wir werden weiterhin berichten und hoffen, dass Euch der kleine Foto-Ausflug Freude gemacht haben mag. Namaste
Jutta & Josef

* Dieser „Artikel“ wurde von unserem Facebook-Profil hierhin kopiert, da facebook sich immer häufiger anschickt, Profile zu sperren. Unser Bestreben wird es sein, nach und nach alle wesentlichen, Natukra betreffenden Texte, von den jeweiligen Facebookseiten hierhin zu „saven“. Bitte seht es uns nach, wenn dadurch die Artikel hier anfangs noch in der chronologisch „falschen“ Form sein mögen. Vielleicht finden wir ja noch ne Funktion, um diese Blog-Beiträge „neu“ sortieren zu können. Uns ist klar, dass wir hier auf diesem Blog deutlich weniger „Feedback“ wie auf FB erhalten werden (wird vielen halt zu „Zeitaufwendig“ sein).
Dennoch freuen wir uns über jeden Follower oder Kommentar.
Wir wünschen Dir einen feinen Tag.
Lass es Dir gut gehen.