Yes we care, ertönte es heute Bundesweit und in weiteren 10 Ländern weltweit. Strassentiere in Rumänien

Yes, we care……Bundesweit und in 10 Ländern unterwegs, um auf das Leid der Streuner in Rumänien aufmerksam zu machen.

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Auch wenn zumindest ich mich als Natukraner nicht als Tierschützer verstehe sondern als Artenschützer, wäre ich heute gerne mit der AFP auf die Strasse gegangen, um auf das unsãgliche Leid der Strassenstreuner in Rumänien mit aufmerksam zu machen.

Viele Tierrechtler sehen solche Aktionen nicht postulierenswert und begründen dies so:

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Stimmt ja auch. Nur,…weiss ich, dass auch sehr viele Veganer mit unterwegs waren.

Und gar nichts tun zu wollen, weil man nicht alle Misstände zugleich verãndern mag, halte ich für desktruktiv.
Rom wurde auch nicht an einem Tag nieder gebrannt. Also sollten möglichst viele Lunten angehalten werden, bis „Rom“ niederbrennen wird und wir Menschen mehrheitlich verstehen werden, dass es keine Nutztiere, Streuner noch Arbeitstiere geben kann. Keine zu mordenden Wildtiere noch in Zirkusse drangsalierte Geschöpfe, sondern schlicht Mitwesen.
Alle Arten mit gleichem Recht zu leben.

Heute war aber nun der Aktions-Tag für die Straßenstreuner in Rumänien. Und es war ein guter Tag!
Fast überall Sonne, viele Demoteilnehmer und jede Menge umgesetzter Ideen, um möglichst viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu generieren.
Klasse! 

In etlichen Städten traten Menschen für unsere Mitwesen ein. Einem Aktionsbündnis folgend, welches einst von Sonja Wende ins Leben gerufen wurde.

So wurden viele Reden gehalten. Aufwühlend, informativ und auch mit Apellen bestückt.

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(Rede zu Köln, von Britta gehalten.)

Exemplarisch für diese Reden, welche weltweit gehalten wurden, möchte ich euch die Nürnberger Rede mitteilen.
Geschrieben von Daniela Kurz & Martina Duve. Gehalten von Martina Duve.

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(Martina Duve an der Nürnberger Lorenzkirche)

Lasst sie wirken und reflektiert drüber, in welch Irrenhaus wir leben.
Um einen sauberes Haus, gastfreundlich für jede Spezie, zu haben, darum waren auch heute wieder zehntausende unterwegs.
Namasté

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VERFASSUNGSGERICHT ERLAUBT TÖTUNG VON STRAßENHUNDEN
-so oder ähnlich steht es in der Presse oder in den Medien – diese Aussage ist schlichtweg falsch und verschleiert die Sicht auf die Streunersituation in Rumänien.
Wir haben absichtlich das Wort Situation gewählt, denn Leben ist keine Problematik.
RUMÄNIEN ERLAUBT ZUM WIEDERHOLTEN MALE DAS TÖTEN DER STRAßENHUNDE – wäre die korrekte Schlagzeile.

Viele Menschen, die sich bis dato noch nie mit dem Thema Straßenhunde auseinandergesetzt haben, werden durch diese Schlagzeilen manipuliert, bekommen bewusst ein Bild der blutrünstigen, aggressiven Hunde und lassen sich leichtfertig zu Äußerungen hinreißen wie „Ja, wenn es zu viele sind, dann muss man sie eben umbringen!“ oder „Was ist wichtiger, ein Menschenleben oder ein Hundeleben?“ und „Ich hätte auch Angst, vor den Hunden“ ….. FAKT IST, RUMÄNIEN HAT SEIT EH UND JE Straßenhunde – sicher gab es seit den Abbruch der Häuser und dem Aufbau der Trabantenstädte vermehrt Streunerhunde, da viele Menschen ihre Hunde ausgesetzt haben, aber auch schon davor prägten Rudel die Stadt- und Dorfbilder.
Ältere Rumänen können von Vergiftungsakti onen vor allem auf öffentlichen Plätzen erzählen, lange bevor die Anzahl der getöteten Hunde offiziell in Statistiken erfasst wurde. Erfasst wurden diese Zahlen erstmalig im Jahr 1981. In diesem Jahr wurden mehr als 80.000 Hunde getötet. Die nächste groß angelegte Tötungsaktion fand dann in den Jahren 2001 bis 2008 statt, in denen mehr als 140.000 Hunde getötet wurden. 5 Jahre später bevölkerten wieder ca 65.000 Hunde das Stadtbild in Bukarest. Und so wurde wieder beschlossen, das Töten der Hunde zu erlauben…..

Wir alle hier, die von der Situation wissen, fragen uns, was wurde getan, was wurde getan um die Situation der Straßenhunde nach den vorangegangenen Tötungen zu ändern?In manchen Städten entstanden Tierheime, in denen die Hunde in Zwinger gesperrt wurden. Diese Hunde wurden nicht nach Geschlechtern getrennt – viele bekamen daher Nachwuchs in den Tierheimen. ASPA, die Behörde zur Aufsicht und zum Schutz der Tiere, hat mit Tierärzten Kastrationen der Hunde durchgeführt. Trotzdem bekamen die von ASPA mit gelben Ohrmarken gekennzeichneten Hunde Welpen, was entweder auf Schlampigkeit bei den Kastrationen, Unfähigkeit der ausführenden Kräfte oder auch auf Korruption schließen lässt und somit Geld für vorgesehene Kastrationen in den Taschen der Verantwortlichen verschwunden ist. Oft haben private Tierschutzorganistaionen in kleineren Gemeinden Verträge mit den dortigen Bürgermeistern geschlossen, die Tiere nicht zu töten, sondern Kastrationsaktionen auf Spendenbasis durchzuführen und auch über die Wichtigkeit der Kastration aufzuklären. Diese Entscheidung wurde von einigen Teilen der Bevölkerung dankbar angenommen.

Oft haben auch besonders tierliebe Rumänen die Streunerhunde in der Nachbarschaft auf eigene Kosten kastrieren und impfen lassen. Diese Hunde leben wahrscheinlich nicht mehr – denn sie waren die ersten, die gefangen wurden. Die zutraulichen Hunde, die gefüttert wurden und den Menschen mit Positivem verbunden haben. Leider gibt es aber immer noch sehr viele Menschen, die ihre Tiere nicht kastrieren lassen, die es unnatürlich finden, ein Tier zu kastrieren oder nicht die Verantwortung übernehmen wollen, ihr frisch kastriertes Tier zu pflegen. Oft herrscht noch der Irrglaube, eine Hündin müsste einmal einen Wurf zur Welt bringen. Das Resultat dieses unverantwortlichen Handelns spüren die Hunde jetzt auf grausame, verachtende Weise. Solange die Politik nichts unternimmt, solange die Polizei die anzeigende Person verhöhnt oder Anzeigen verschwinden lässt, weil sie bestochen werden – solange wird sich nichts ändern. Tierliebe Polizisten sind machtlos, müssen mit Konsequenzen rechnen. Solange die Kennzeichnung von Hunden nicht zur Pflicht wird, solange weiter Hunde ausgesetzt werden, oft zusammen mit ihren Welpen, solange wird sich nichts ändern. Immer wieder haben die Behörden zugesehen, wie es immer mehr Hunde wurden, statt wirklich ernsthaft etwas zu unternehmen, bis als einzige Lösung wieder Tötungen anstanden – so, wie sie jetzt erneut stattfinden. Tötungen – leider glauben immer noch viele Menschen, die Hunde werden human eingeschläfert, mit Narkose und der Todesspritze.

Meist jedoch erfolgt das Töten durch Spritzen von Chemikalien bei vollem Bewusstsein mitten ins Herz. Dazu werden die Hunde von mehreren Personen auf den Rücken gedreht, mit den Händen fixiert und die Kanüle wird ins Herz gestochen. Der Tod kann sich bis zu 30 Minuten und länger hinziehen, vor den Augen der anderen Hunde im Zwinger und den benachbarten Zwingern, die das Schreien und Wimmern der sterbenden Hunde hören… Einer nach dem anderen wird mit voller Gewalt auf den Rücken gezerrt und brutal getötet. Manche Tierheime bevorzugen das Töten mit Gas, wieder andere das Erschlagen der Hunde – und immer wieder werden Fälle aufgedeckt, wo man die Hunde sich selbst überlässt, ohne Wasser ohne Futter. Vielleicht berühren diese Worte ein kaltes Herz nicht, weil es denkt, es sind doch nur Tiere –ABER wer die Bilder und Videos sieht von den Menschen, die die Wahrheit aufdecken, wer selbst schon vor Ort war, wie im Moment viele Menschen aus ganz Europa, die den Drang haben, aktiv zu helfen und Hunde hört, die schreien wie Menschen, die traumatisiert und blutend von den Halsschlingen dort liegen bleiben, wo sie hingeschmissen werden, unfähig sich zu bewegen, steif vor Angst, der kann seine Augen nicht einfach verschließen, vor diesem unsagbaren Leid, welches unseren Mitwesen widerfährt. Wer darin noch einen Sinn erkennen kann und der Meinung ist, nicht helfen zu müssen, der muss ein Mensch ohne Seele sein, denn diese Bilder wird man sein Leben lang nicht mehr vergessen. Und dieses Leid dieser fühlenden Tiere, ist einzig und allein ein vom Menschen geschaffenes Leid. Diese Tiere sterben, weil es viel zu viele Menschen gibt, denen ein Lebewesen egal ist. Jeder dieser Hunde, der gestorben ist, jeder der Hunde, der jetzt in diesem Moment einen grausamen Tod erleidet, ist ein ausgesetzter Hund oder der Nachkomme eines ausgesetzten Hundes. Jeder kann verstehen, wenn Menschen Angst haben, vielleicht weil sie schon schlechte Erfahrungen damit gemacht haben, nachts auf ein streunendes Rudel Hunde zu treffen – aber gibt es dem Menschen das Recht, den Tod von Lebewesen zu fordern, die, genau wie wir Menschen, Augen haben, die sehen, die fühlen wie wir, den selben Schmerz, die selbe Angst???

Haben wir das Recht, weil wir uns Menschen nennen, alles wo vor wir Angst haben, was nicht in unsere scheinbar heile Welt passt, aus unserem Umfeld zu verbannen?Hunde, Katzen, Tauben – alles Tiere, fühlende Lebewesen, die domestiziert wurden, die wir zu unseren Haustieren gemacht haben, die der Mensch gebraucht hat, um sie für seine Zwecke zu benutzen! Haben wir als Mensch nicht vielmehr die Pflicht, dafür zu sorgen, dass deren Leben, welches wir nach unseren Vorstellungen so geformt haben, zu keinem Problem wird in unseren Augen?Wo sind unsere Politiker in Europa, die sich gegen dieses Leid, welches den Tieren zugefügt wird, einsetzen?Wo ist die Presse, die oft schlecht recherchiert oder ungeprüft Nachrichten aus einer einzigen Pressezentrale übernimmt, statt ihre Leser über diese grausamen Zustände zu informieren?Wo sind die Veterinärämter?Alle verstecken sich hinter fadenscheinigen Ausreden, anstatt sich stark zu machen für Gesetze, die die Gesellschaft in die Pflicht nimmt, nicht die Tiere – wo seid ihr?

Nicht nur in Rumänien läuft etwas falsch, nein auch in Ungarn, Frankreich, Irland, in Teilen von Spanien… Überall dort gibt es Tötungsstationen, werden Haustiere entsorgt, die nicht mehr gewollt sind. Darunter Welpen, Junghunde, die ihr ganzes Leben noch vor sich gehabt hätten! Meist werden sie nach 14 Tagen in diesen Tötungsstationen eingeschläfert. Auf diese Tötungsstationen beruft sich Rumänien – DAS SIND EUROPÄISCHE MINDESTSTANDARDS. Auf diese Art der Entsorgung von Lebewesen beruft sich Rumänien! 14 Tage Zeit bleibt einem Haustier, um adoptiert zu werden und dann? Dann wird es ermordet! Ja! Das ist Mord, denn jedes gesunde Leben will leben und ihm wird das Leben genommen. Würde es sich um Menschen handeln, es wäre Mord!

In Rumänien haben die Tiere nicht einmal die Chance, adoptiert zu werden, denn Interessenten und Tierfreunde werden gar nicht erst in die öffentlichen Tierheime gelassen. Wir haben eine Überpopulation von Tieren, auch in Deutschland. In Deutschland sind es vor allem Katzen –Katzen die ausgesetzt sind oder Katzen die unkastriert durch ihre Reviere streichen. In letzter Zeit hört man vermehrt, dass Katzen auf Friedhöfen oder öffentlichen Plätzen für den Menschen zum Problem werden, da sie sich unkontrolliert vermehren. Wie leicht kann sich Deutschland auf die europäischen Mindeststandards berufen?

Bis zu 250,- EURO bekommen rumänische Kommunen für die „Versorgung des Hundes“. Unsere EU-Steuergelder werden nach Rumänien überwiesen, damit diese Tierheime bauen und Kastrationsprogramme durchführen. Soviel zur Theorie. Die Praxis sieht allerdings so aus: 50,- EURO erhalten die Hundefänger und der Rest verbleibt in der Kommune und macht deren Politker zu wohlhabenden Amtsinhabern. Damit es nicht sofort auffällt, gründen diese Amtsinhaber auch gerne Firmen wie „PuppyVet“, was in Wahrheit jedoch ein „Amt für Tierkörperbeseitigung und Ungezieferverni chtung“ ist. Die Tierheime, die gebaut werden sollten, um die Tiere zu retten, werden von tierlieben Privatpersonen meist aus eigener Tasche finanziert und diese sind auf Spenden angewiesen! … Damit wird eines klar, die rumänischen Kommunen sind daran interessiert, dass die Tiere sich stets weitervermehren, damit der Geldfluss nicht abreißt. Das Straßenhunde-Problem in diesem Land, wie auch in den anderen Ländern dieser Welt, ist menschengemacht und GEWOLLT! Warum?Weil diese Geldquelle eine nicht enden wollende Einnahme darstellt! Es gibt nur eine Möglichkeit das brutale Ermorden der Tiere in diesem Land zu stoppen!

Wir haben uns hier versammelt, um für die Tiere in unserem Europa zu kämpfen. Wir sind Europa und unsere Tiere gehören dazu und wir fordern von der POLITIK einheitliche Tierschutzgesetze für Europa –OHNE TÖTUNGSSTATIONEN!

WIR FORDERN FÜR GANZ EUROPA: Gesetze, die es verbieten, dass Privatpersonen ihre Hunde vermehren und zum Verkauf anbieten! Gesetze, die Zoohandlungen den Verkauf von Hunden und Katzen untersagen, zum Schutz der Tiere. Harte Strafen für profesionelle Welpenvermehrer. Bessere Kontrolle der Zuchtverbände. Registrierungspflicht aller Haustiere. In Ländern mit einer Straßenhundesituation die Kastrationspflicht aller Haus-und Hofhunde. Unterstützung privater Auffangstationen und bessere Kontrollen der öffentlichen Tierheime. Züchter müssen ein Leben lang Verantwortung für ihre Würfe übernehmen, Privatpersonen ebenso.

ES KANN NICHT SEIN, DASS MENSCHEN, BEWUSST ODER AUS MANGELNDEM VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN HERAUS, TIERLEID SCHAFFEN UND FÖRDERN UND MENSCHEN, DIE EMPHATIE EMPFINDEN, DARUNTER LEIDEN!

ES KANN NICHT SEIN, DASS EMPHATISCHE MENSCHEN ihre Freizeit, ihre Familien und Freunde und ihre seelische Gesundheit OPFERN, weil sie Menschen sind, die Nächstenliebe leben – ja Nächstenliebe, denn die Tiere gehören zu unseren Nächsten. Gerade in Osteuropa opfern sich Menschen auf, um das Leid, was andere geschaffen haben, auf ein Minimum zu reduzieren. In Osteuropa passiert es immer wieder, dass Menschen sich das Leben nehmen, weil sie gegen Mühlen kämpfen, weil ihr Kampf immer wieder erstickt wird, weil ihre Arbeit zunichte gemacht wird, weil sie ihre Hunde sterben sehen, die sie gefüttert haben, die sie gestreichelt haben, die sie geliebt haben.

Wir fordern die Politiker der EU auf zu handeln, denn die Tiere gehören dazu! Wir fordern einheitliche Tierschutzgesetze in allen Ländern Europas! Wir fordern die Politik auf, zusammen mit den Tierschützern zu arbeiten und nicht gegen Tierschützer! Wir wollen keine Tötungsstationen, keine Ermordungen von Tieren nur weil es zu viele werden! Es muss gehandelt werden, jetzt sofort – in ganz Europa, auch hier in Deutschland!

Und dass dies möglich ist, zeigen uns immer wieder einzelne Gemeinden, die mit geeigneteren Maßnahmen, ohne Blutvergießen, einen Rückgang der Population erzielen.

Hierzu bedarf es aber dringend gesetzlicher Maßnahmen – nur dann erreicht man auch die Menschen, die leider immer noch uneinsichtig handeln und maßgeblich an dem Leid der Tiere Schuld tragen. Alle Menschen, die heute mit uns in über 50 europäischen Städten auf der Straße stehen, haben die Gedanken eines gemeinsamen Europas schon verinnerlicht!

Wir sind EU und die Tiere gehören dazu!

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We are all Eco, not ego….
und nun noch einige Bilder des heutigen Aktionstages.

Braunschweig:

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Köln:
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Stuttgart:

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Hamburg:

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Erfurt:
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Hannover:

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Zürich:

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Luxemburg:
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Wien:

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Rumänien:

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München:

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Nürnberg:

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http://www.afp-nbg.jim do.com

Bochum:
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Wie immer blogge ich über Handy und bitte Tippfehler nach zu sehen.
Wer noch Fotos zu diesem Blog nachsteuern mag, kann mir diese gerne per PN über FB senden an: Josef E. Weeke

https://facebook.com/josef.weeke

Bitte nur je ein Bild pro PN, da ich sie ansonsten nicht über mein Handy aufgerufen bekomme.

Allen, die heute unterwegs waren, ein herzliches Natukra-Dankeschön.

YES, you care!

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