Monat: März 2014

Hält Merkel immer noch zu Menschen, die die Waffen SS glorifizieren? Deutsche Mainstreammedien rudern zurück und manipulieren dennoch weiter. Natukra’s Position unverändert antifaschistisch

Wenn es auch begrüßenswert ist, dass nun erstmals bekannte deutsche Nachrichtenformate Klartext reden zur faschistischen Regierungsbeteiligung in der Ukraine, so manipulieren sie letztlich dennoch weiter.

Seit Begin der Krimkriese weist Natukra aus Sorge wegen Verletzungen von Menschen- und Tierrechte klar positioniert darauf hin, dass weder Russland sich als Aggressor verhalten hat, noch Deutschland die Chance klug genutzt hätte, sich für den Frieden einzusetzen.

So zeigten wir schnell auf, dass unsere Regierung eine faschistische Regierungsbeteiligung in der Ukraine begrüßte und aktiv dabei half, diese in der Völkergemeinschaft zu integrieren.

Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt?
Die Lösung auf hausgemachte Staatenprobleme, welche größtenteils durch Gier, Verschuldung fürs Zocken und Ausbeutung anderer Staaten entstanden sind…

…kann niemals ein faschistoides System sein.

Wenn unser kleiner Natukrablog wusste, dass Swoboda Politiker durch Abstimmungsbetrug fast die erforderliche Mehrheit errungen hatte….

…wir wussten, dass die Swoboda eine Waffen SS der Ukraine nach Vorbild Hitlers unterhalten will und die Waffen SS öffentlich glorifiziert,

…wir wussten, dass die Swoboda eine SA derzeit gründet, die eine 60.000 Mann starke Arme darstellt,

…wir wussten, dass die beiden führenden Swoboda Politiker mehrfach sagten: „Schnappt euch die Gewehre und dann geht es den Deutschen, Polen und Judensäuen an den Kragen“,

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…wir wussten…..die Liste liesse sich endlos aufzeigen.

D A N N wusste dies unsere Bundesregierung erst Recht, sind ihre Nachrichtendienste doch sehr gut im Bilde.

T R O T Z D E M haben sowohl Merkel, Gabriel wie auch Steinmeier sich mit jenen Faschisten zusammen gesetzt und ihnen zur e r s t e n faschistischen nationalsozialistischen Regierungsbeteiligung in Europa seit dem II. Weltkrieg verholfen.

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Auch wird weiterhin an den freundschaftlichen Beziehungen der Oligarchin Timochenko festgehalten, welche Russland mit Atombomben zubomben will bis nur noch verbrannte Erde bliebe.

Das ist Fakt!

Dennoch soll die Ukrainische Regierung demokratisch und legitimiert sein, während freie Wahlen auf der Krim illegal sind und Putin mit Hitler verglichen wurde?

Wie kann dies angehen noch richtig sein?

Sind wir wirklich so dumm zu verstehen, wir wir systematisch und Medienwirksam manipuliert werden, um gegen Russland in Stellung gebracht zu werden?

Nun redet n-tv Klartext.
(auch nicht das Medium meiner Wahl, dennoch im Volk akzeptiert)

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http://n-tv.de/politik/Unterstuetzt-Deutschland-in-Kiew-die-Falschen-article12549706.html

n-tv schreibt u.a. Folgendes:

Was schreiben sie da????
„Dass daran (Ukrainische Übergangsregierung) auch die rechtsnationale Swoboda beteiligt ist, schien ausgenommen der Linken und Russlands niemanden zu stören“
(Als einziger Sozialdemokrat wies Verheugen auf diese Problematik hin, Christdemokraten taburisieren dies weiterhin)

Was schreiben sie da???
„Die Kritik (Verheugens) ist scharf, denn sie stellt die deutsche Ukraine Politik unter einen schlimmen Verdacht. Übergangspremier A. Jazenjuk hat demnach einen Pakt mit Faschisten geschlossen und die deutsche Regierung schaut tatenlos zu

Natukra meint:
Tatenlos zugesehen hat unsere Regierung als Sie durch Enthaltung den genveränderten Mais 1507 auf europäische Böden liess. Im Punkto Ukraine war sie nicht tatenlos, sondern aktiv daran beteiligt, eine Völkerrechtswidrige Regierung anzuerkennen und finanzielle Hilfen anzubieten.
Wollte unsere Verteidigungsministerin nicht gar Truppen in die Ukraine senden?

Was schreiben sie???
Der Maidan bringt zwielichtige Gestalten an die Macht.

Natukra meint: War es die Volksbewegung auf dem Maidan, welche das tat? Mitnichten. Der Wille des ukrainischen Volkes zählt lange schon nicht mehr. Bauern gleich auf einem Schachspiel werden Sie hin und her geschoben.
Es waren westliche Regierungen, die dieses faschistische Regime als legal erklärte.

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http://n-tv.de/politik/Unterstuetzt-Deutschland-in-Kiew-die-Falschen-article12549706.html

Was schreiben sie???
Bundesregierung weiß seit langem Bescheid.

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Wir sind überzeugt, dass weitere Medien über die Wahrheit berichten werden. Dennoch ist der Schaden bereits durch permanentes Russland Bushing angerichtet.

Der deutsche Michel interessiert sich nämlich selten zweimal für das gleiche Thema. Auch werden Richtigstellumgen in den Medien seltenst nur annähernd so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie den zunãchst erfolgten Unwahrheiten.

Bitte teilt diese Information und helft mit, uns unseren Irrtum aufzuzeigen.
Namasté

Josef E. Weeke

wir können keine Tierrechte durchsetzen, wenn wir es nicht zudem schaffen für Menschenrechte einzutreten. Beides gehört zusammen wie Sonne und Mond.
*Aconitum Beelenaos

Quellen:
http://n-tv.de/politik/Unterstuetzt-Deutschland-in-Kiew-die-Falschen-article12549706.html

Und auch auf unserem Blog zum nachlesen…
https://naturkraftstiftung.wordpress.com/2014/03/25/chris-moser-interview-mit-einem-revolutionar-in-der-tierrechtsbewegung-und-seiner-radikalen-kunst-uber-den-mut-wegen-seines-kampfes-fur-tierrechte-staatsterror-zu-trotzen/

https://naturkraftstiftung.wordpress.com/2014/03/20/kriegsgefahr-spitzt-sich-weiter-zu-erstes-treffen-der-o-2-steht-bevor-und-wir-haben-bereits-die-kacke-am-dampfen-wahrend-wir-noch-grohlend-in-den-stadien-unsere-lieder-singen/

https://naturkraftstiftung.wordpress.com/2014/03/17/austritt-natukras-aus-der-eu-referendum-erfolgreich-die-krim-stimmt-sich-zu-russland-ab-venedig-schottland-und-catalonien-wollen-in-die-unabhangigkeit-folgen/

https://naturkraftstiftung.wordpress.com/2014/03/21/willkommen-in-der-diktatur-demokratie-2-0-wer-das-zwitschern-verbietet-verhindert-noch-lange-nicht-den-fruhling-natomanover-vieler-staaten-in-polen/

https://naturkraftstiftung.wordpress.com/2014/03/14/natukra-zur-aktuellen-weltpolitik-wie-reagieren-wir-im-falle-eines-moglichen-iii-weltkrieges/

https://naturkraftstiftung.wordpress.com/2014/03/12/wacht-auf-aus-eurer-ohnmacht-eh-die-machtigen-dieser-welt-uns-alle-vergiftet-oder-versklavt-haben-mein-geschenk-fur-dich-offenheit/

Tiere sexuell zu missbrauchen ist ein Verbrechen, dies kann der Begriff „Zoophilie“ nicht schön reden. Von Tiervergewaltigern und ihren Wanderpredigern sowie Uneinigkeit in der Anti-Zoophiliebewegung. Teil I

„Es kann keinen einvernehmlichen? noch sonstigen Sex geben zwischen Mensch und Tier. Punkt.“
*Josef E. Weeke

(https://facebook.com/photo.php?fbid=3838849818504&id=1495775636&set=a.1380271155574.2050086.1495775636&source=43
Unverändertes Profilbild seit dem 09.11.2012)

Tierficker bleiben Tierficker, egal wie die Beischläfer der Tiere sich auch selber gern nennen mögen.

Die Zoophilie Scene in Deutschland ist ähnlich strukturiert wie es seinerzeit die IRA war.
Auf der einen Seite ein „offizielles“ Sprachrohr, welches für die Ziele wirbt und Spenden einsammelt. Auf der anderen Seite ein Heer von Tãtern, welches die Ziele aktiv versucht umzusetzen.

Im Fall der IRA habe ich persönlich ein gewisses Verständnis. So kann ich die politischen Forderungen seitens der IRA nachvollziehen und annehmen, nicht jedoch die von ihnen verübten Bombenanschläge oder Attentate.
Auch nicht im Anblick der vielen Greuel, welche englische Besatzer in Irland verübten.
Dies habe ich seinerzeit in Belfast selber life erlebt und meine Aversion  gegen die englische Krone noch verstärkt.
Dennoch sollte man auf Gewalt nicht mit Gewalt reagieren, sonst bombt sich die Menschheit eines Tages schnell wieder in die Steinzeit zurück.
Auch als Pazifist sollte dennoch aber der Notstand bzw. die Notwehr erlaubt bleiben.

Die deutsche Zoophilie Scene ist ähnlich organisiert, wenn ich ihnen auch jedwege Legimitation ihrer Ziele abspreche.

Zum einen gibt es da den nicht eingetragenen Verein Zeta.
Dieser wirbt in der Öffentlichkeit für die „partnerschaftliche Liebe“ zwischen Mensch und Tier und natürlich auch für die sexuellen Beziehungen dieser unterschiedlichen Spezies.
Ebenso sammelt er Spendengelder ein und organisiert diverse Veranstaltungen.

In 2012 gelang es mir, ein von Herrn Kiok privat eröffnetes Konto bei der Ing Diba Bank, welches er zur Spendensammlung für den nicht eigetragenen Verein Zeta nutzte, zu „zerbomben“.

Umfangreiche Mails (auch von der Ing Diba zu mir) wie auch Sreenshots können dies belegen. Ebenso räumte Herr Kiok seinerzeit unter dem öffentlichen Druck sein Fehlverhalten auf der FB Seite der Ing Diba Bank ein.
Manche würden solch Verhalten „Geldwäsche“ nennen.

Daneben dann das Heer der Täter in Deutschland.
Kann man solche bei der IRA noch als Soldaten bezeichnen, bezeichne ich dieses Heer der Zoophilisten in Deutschland als Täter oder wechselseitig auch Tierficker.

Wie sonst soll ich jemanden nennen, der sich zum Tier legt um es zu bespringen oder sich von dem konditionierten Tier bespringen zu lassen?

Leider sind dies keine Einzelfälle in unserem Land und waren es auch nie. Sie wurden lediglich früher der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht, denn eine „freie Presse“ gab es damals ebenso wenig wie heute.
Wurde dann mal jemand im Dorf erwischt, welcher sich an einer Kuh verging, wurde dies weder zur Anzeige gebracht noch darüber berichtet. Es wurde einfach tot geschwiegen.
In der Summe wurde dies – Deutschlandweit – oft tot geschwiegen.

Nach nunmehr knapp vier Jahren intensiver Recherchen kann ich den Zoophilie Markt in Deutschland etwa mit 45.000 – 75.000  „Menschen“ eingrenzen. Davon etwa 15.000 aktive Sodomisten und der Rest passiver Konsumenten von Tierpornographie.
Ob sich beispielsweise ein Herr T. oder Herr Z. darüber im Klaren sein mögen, dass auch über Skype ausgetauschte Tierpornographische Links eben auch den Straftatbestand der Verbeitung von Tierpornographie bedeuten. Dass Herr Z. dies ausgerufen hat, geht ja zweifelsohne aus seiner Antwort hervor.

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Herrn Kiok wäre dies sicherlich bewußt gewesen, tauschte er sich doch schon vor Jahren über Google in „Spezialgruppen“ über genau solche gegen ihn angestrengten Strafverfahren aus und bezeichnete dort die zuständigen Staatsanwälte in unflätiger Art.

Gemessen an der Bevölkerung wohl nur eine kleine Zahl, aber dennoch bedeutet dies, dass bis zu 15000 Tiere täglich allein in Deutschland sexuell missbraucht werden.

Für uns von Natukra ein ähnlich unhaltbarer Zustand, ebenso wie die vielen Fälle von Pädophilie oder Missbrauch von senilen oder geistig gehandicapten Menschen.

Seit Jahren nun bekämpfe ich wie auch einige andere aufrechte Streiter diesen Zoophiliesumpf. Manche Streiter gingen, andere kamen hinzu. Oftmals scheinbar gerade einem Trenddiktat in der Tierschutz sowie auch der Tierschmutzscene unterworfen.

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(Aktion am Kölner Dom vom 01.09.2012, sexuellen Tiermissbrauch zu thematisieren. Damals arbeiteten einige FB Orgas noch zusammen, auch ohne sich Freund sein zu müssen.)

Den sexuellen Missbrauch von Tieren zu bekämpfen, darf jedoch keinem Trend zum Opfer fallen, sondern muss stetts Priorität geniessen.

Die Erkenntnisse, welche ich bei meinen Recherchen gewonnen habe, werde ich nun systematisch in einem Mehrteiler hier veröffentlichen. Dieser Teil I dient zur Aufklärung der Historie der letzten vier Jahre insbesondere im Hinblick auf die Facebookcommunity wie auch meiner undercover Arbeit in den verschiedenen T6 Foren.
In den folgenden Teilen werden umfangreiche Pdf’s, Fotos und Screenshots folgen. Dazu muss ich jedoch diesen Blog über einen PC aufrufen, um diese Dokumente hochladen zu können. Als Handyblogger derzeit nicht möglich. Die gesammelten Daten, etwa 50 GB (ohne Filmaterial) liegen aber mehrfach gesavt an verschiedenen Orten, sodass Sie ihren Weg in die Öffentlichkeit finden werden.

Dadurch wird dann auch schnell klarer werden, warum sogenannte „Fanti’s“, (putziger Begriff welcher von Oma Karin ins Leben gerufen wurde) permanent seitens der Zoophilen Gemeinschaft und ihrer Freunde aus der Tierschmutzgemeinschaft diskreditiert wurden und weiterhin werden.

Träten Zoophilisten wie David Zimmermann, Michael Kiok, Paskal Kr., Janis Bender, Claudia Lange und wie sie alle heissen ausschließlich unter ihrem eigenen Namen auf, wären deren Schmutzhypes allesamt unbemerkte Rohrkrepierer.

Gerade Zoophilisten wie auch deren Sympathisanten operieren aber ähnlich wie etwa mir hundert bekannter „Tierschützer“ völlig anders.
Sie treten nicht unter einem oder zwei klar zuordnenbaren Facebookacounts auf, sondern nutzen derer bis zu 15 verschiedene. Oftmals seit Jahren gepflegte Profile, welche dann zur gegebenen Zeit als „Schlãfer“ erwachen und Schachfiguren gleich in den virtuellen Kampf in Stellung gebracht werden.

Für einen unbedarften FB User dann nicht ersichtlich, wenn er in Diskussionsgruppen auf FB mitliest und glaubt, dort 50 Meinungen verschiedener Leute zu lesen, während in Wirklichkeit gerade mal drei oder vier dort schwaffeln.
Propaganda, die zieht, so traurig dies ist.

Mein persönlicher burner diesbezüglich war es, einer sogenannten Diskussion zu folgen, welche eine reale Person quasi im Selbstgespräch hielt unter dem Anschein mittels 8 beteiligter Accounts, es fände eine Fachdisskusion statt.

Schizophrenie in virtuelle Welt gehoben in Rein-„kultur“.

In dem Moment, wenn dann ein unbedarfter FB User sich in solcher Disskusion mit nem Kommentar meldet, gehen der/dem FakerIn vermutlich einer bei ab.

Mittels solcher vieler virtuell aufgebauten Persönlichkeiten wird dann „gearbeitet“ um Gegner einzuschüchtern oder zumindest unglaubwürdig darzustellen.

Beispielsweise nehme ich aus der Fanti-Scene zwei Personen, um dies zu veranschaulichen.
Zum einen Carsten Thierfelder, zum anderen mich.
Es gäbe weitere, aber ich habe keinerlei Lust, mich in sinnlosen Grabenkämpfen mit Antis zu verstricken, welche nicht den Mut haben, genannt zu werden, ansonsten aber einen auf „Helden“ machen.

Ich denke, Carsten wird mich weder verklagen noch es persönlich nehmen, wenn ich ihn als Beispiel mit ran ziehe.

Zu Carsten:
Bislang bin ich Herrn Thierfelder persönlich nie begegnet oder habe diese Begegnung falls sie bei einer Demo statt gefunden haben sollte, nicht bemerkt.
Persönlich habe ich mit Herrn Thierfelder das erste Mal Kontakt gehabt im Jahr 2012, etwa April, nachdem er mir auf meine freundliche Mail bezüglich der Verwendung meiner copyrigth geschützen Fotos unfreundlich wenn nicht gar unwirsch antwortete.
Ich antwortete dem entsprechend scharf und liess es dann ansonsten auf sich beruhen, da ich ja letztlich an einer möglichst breiten Veröffentlichung meiner Fotos des Zeta Vorstandes interessiert war.

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(Von links nach rechts: Paskal Kr. welcher Zeta gründete sowie David Zimmermann und Michael Kiok, beide zum Zeitpunkt des von mir geknipsten Fotos im Zeta Vorstand.
Wegen dieses von meiner Seite veröffentlichten Fotos wurde ich seitens dieser Herrn angezeigt und durch die Staatsanwaltschaft Aachen angeklagt. Es ging dabei um das Recht am eigenen Bild, der üblen Nachrede und anderem Gedöne. Nur,…üble Nachrede wäre es gewesen, wenn ich nicht dem Gericht durch mündliche Vernehmung hätte beweisen können, dass jene drei Personen tatsächlich Sex mit Tieren praktizieren. Der Begriff Tierficker also keine unwahre Behauptung darstellte.
Das Bild wurde allein bei FB innerhalb von 12 Stunden 600 x geteilt und über 35.000 x gedownloadet.
Da ich zudem ein Kammergerichtsurteil der Berliner Kammer wie auch den Link zur Zeta Homepage mit dem Bild veröffentlicht habe, rutschte Zeta erstmals auch in den Fokus von Nichttierschützern. Die Dogge verstarb nur kurze Zeit später.)

In der Folge behielt ich aber auch Carsten Thierfelder stetts in meinem Fokus und recherchierte zu seiner Person.
Eine Vorgehensweise, welche ich zu allen Personen seinerzeit pflegte, welche sich zum Thema Zoophilie positioniert hatten. Ob nun Tierficker, Tierschützer oder Tierschmützer.

Die Internetpräsenz des Herrn Thierfelder behielt ich ebenso im Auge und es dürfte wohl kaum einen veröffentlichten Satz von ihm in den letzten zwei Jahren geben, welchen ich nicht gelesen habe.

Sein Schreibstil dabei fand ich meistenteils despektierlich, entsprach er doch keinesfalls meinem eigenen.
Ebenso bin ich als Gegner der Todesstrafe auch gegen jede Art von Hetzaufrufen.

Dies war es dann aber auch schon, was ich negativ zu bemerken hätte.

Demgegenüber steht aber etwas Positives, was bei weitem überwiegt.

Herr Thierfelder ist nämlich kein Wetterfähnchen wie beispielsweise eine Ulla S. oder eine Gabi L., noch nutzt er unzãhlige Accounts, um zu hetzen oder zu manipulieren.
Er „hetzt“ unter seinem eigenen Namen und er sagt unter seinem eigenen Namen, was er zu sagen hat.

Vor solchem Verhalten habe ich Respekt. Ich nenne dies, Rückrat zeigen.

Rückrat zu zeigen, ist jedoch vielen Menschen schon lange abhanden gekommen.
Möchte man Belanglosikeiten kommentieren oder gemeinsame Aktionen beweihräuchern, tut man dies unter seinem Realnamenaccount.
Möchte man hetzen, gegeneinander aufstacheln in der Tierschutzscene oder einfach mal losbollern, greift man zu einem der vielen in Petto liegenden Fakeaccounts zurück.

Jene zeigen eben kein Rückrat.
Ob dies nun eine Dr. Habitus macht, welche bis heute immer noch kein wirkliches Realnamenprofil auf FB unterhält, dafür aber 16 Phantasieaccounts, oder eine Gabi L, welche gerne auch als Rotkãppchen, I am what I am oder sonstigen Namen auftritt, um Freund wie Feind gleichermassen zu verwirren, bleibt sich einerlei.
Sicher ist jedenfalls, dass kein notorischer Lügner auf Dauer so ein gutes Gedãchtnis haben wird, um all seine Lügen behalten zu können.
Da hilft es dann auch nicht, selbst geschriebene PN im Nachhinein wieder zu löschen oder aggressiv aufzutreten.
Wahrheit kommt letztlich immer ans Licht.
Ob Mithyper dann Rückkrat zeigen, auf Grund ihres Fehlverhaltens oder lieber schnell in Deckung gehen, sich still verhalten und sich das nächste Trendthema suchen, ist dann meist die Frage.
Wollt ihr wirklich wissen, wie sich die Wetterfähnchenfraktion des deutschen FB Tierschutz dann verhält?
Habe ich mir gedacht.

Nun, Carsten Thierfelder ist jedenfalls kein Wetterfähnchen beim Thema Zoophilie.
Auch er nennt Zoophilisten beim Namen.
Er nennt Sie Tiervergewaltiger.
Recht hat er.
Sollte jeder aufrechte Tierschützer wie auch Nichttierschutzengagierte Mensch so sehen.

Zoophile Freaks sehen dies naturgemäß anders.
So greifen sie reflexartig zu und überschütten ihre Gegner mit Hass, Hetze, unwahren Behauptungen und  Drohungen.
Natürlich gerne dann unter der Zuhilfenahme fremder Accounts, wie auch eigenen, manchmal verlieren sie dazu ebenso den Überblick, was mir schon den ein oder anderen wirklich amüsanten Screenshot verschaffte. Laut lach.

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Ihren Hauptgegnern werden somit in Folge immer die gleichen Totschlagargumente unterstellt.

So werden sie als Tierquäler bezeichnet. Man wirft ihnen Misshandlungen von Kindern vor und unterstellt ihnen per se, Faschisten zu sein, welcher der nationalsozialistischen Ecke zugehörig seien. Zudem werden weitere angeblich kriminelle Machenschaften erfunden und breit gestreut sowie von zahlreichen Verurteilungen geredet.

Herr Thierfelder durfte dies alles er-tragen und trug es mannhaft, meist mit Empörung, welche sich nicht immer wortgewandt Luft machte.

Etwas, worauf die in der Mehrzahl eher intelligenten Zoophilen Freaks abzielen.
Fakt ist, dass etwa  90 % der aktiven Zoophilisten über eine ausgesprochen guten Allgemeinbildung verfügen. Ebenso verfügen ca. 80 % der aktiven Tierficker über eine überdurchschnittliche Intelligenz.

Fast scheint es so, als würde bei jenen die fehlende Empathie durch schnellere Auffassungsgabe ausgeglichen werden.
Somit können jene nicht einmal anführen, sie wüssten nicht was sie tun, denn sie wissen es ganz genau.
Sie wissen, dass Sie Tiere sexuell missbrauchen und sie nutzen ihren Intellekt, um diese Verbrechen annehmbar da zu stellen.
Menschen wie Ulla S. oder Gabi L. sehen dies dann in Folge auch so. So unterscheiden sie dann nur noch zwischen Zoosadisten und Zoophilien Freaks. Letztere finden sie dann annehmbar und unterstützten jene mittlerweile sogar.

Frei mach dem Motto:
Ein bisschen Tierfickerei ist ja okay, solange das Tier weder aufgeschlitzt noch verprügelt oder getötet bei wird.

Albert Einstein sagte einmal, dass das Univerum wie die menschliche Intelligenz/Dummheit unendlich seien, er aber bei letzterem nicht sicher sein würde.

Natukra akzeptiert keinerlei sexuellen Missbrauch an Tieren. Jedweger Schönrednerei seitens der Zoophilen, es handele sich um partnerschaftlichen Sex, erklären wir eine Abfuhr.

Partnerschaftlicher Sex kann nur auf Augenhöhe, daher Partner-schaftlich statt finden.
Sex mit Schutzbefohlenen ist immer Missbrauch.

Sehen Zoophile Wesen und ihre Doktoranden & Wanderprediger aber ganz anders und in der Folge verbinden sie Herrn Thierfelder und mich mit den gleichen Attributen.

So sind wir Tierquäler und faschistische Nazis. Dazu fanatisch unschuldige Zoophile Mitmenschen am verfolgen und in einer Reihe zu nennen wie Hitler, Himmler und Goebbels.

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Aha,…flött ich drauf.
In meinem Fall werden dann fein geschusterte Fotos als angeblicher Beweis genommen, ich hätte zwei Pferde gequält und lebte mit total verwahrlosten und unterernährten Hunden zusammen, welche psychisch auffällig seien. Selbst eine Pseudojournalistin wie Oma Karin nutzt dann jene „Reportage“ einer zoophilen Klittsche, um sie auf ihrem Schmierenonlineblog unverifiziert zu posten.
Weder wird der Quelle dieses Pamphlets nach gespürt, (Quelle war das Quartett um Ulla S. sowie Gabi L. – letztere nie vor Ort) noch mal genau geschaut, wo diese Fotos gemacht wurden.

Hãtte man dies, sähe die Geschichte völlig anders aus.
Ebenso scheint der normale FB Tierschutzuser über ein Kurzzeitgedächtnis zu verfügen, sonst hätte er sich beim ersten Shitstorm schon gefragt, warum eine Ulla S. den etwa erst drei Monate nach dem angeblichen Erkennen startete.
Klar, drei Monate zuvor hatte sie ja öffentlich mehrfach und life bekundet, wie klasse alles war.
Somit hãtte sie und ihre Kumpanen sich ja unglaubwürdig gemacht, was es zu vermeiden galt. Drei Monate spãter geht das dann aber völlig problemlos und der shitstorm startete.
Ob damit ein Naturschutzprojekt platt gemacht werden könnte, ist solchen Tierschmützerinnen völlig egal.
Und bis zum heutigen Tag versorgt eine Gabi L, welche nie vor Ort war mit den gleichen Fotos immer wieder Zoophile und rechtsradikale Grüppchen, um Stimmung gegen uns zu machen.
Auch Ulla S. und Gabi L. verbindet dabei vieles. Beispielsweise ein umfangreicher Mailverkehr, welchen ich damals schon screente, ihnen also ihre Löschungen nichts nützen.

Wenn man fürchtet, versucht man zu diskreditieren. So einfach. Und ein Heer von Tierschutzlemmingen bei FB springt auf. Jene, welche allein einem Bild mehr Aussagekraft zukommen lassen wie der tatsächlich zu Grunde liegenden Geschichte.

Jenen, welchen solche Texte wie dieser viel zu lang sind, könnte man in der gleichen Zeit doch wieder ne Petition  zeichnen, gemeinsam schwadronieren oder im Akkord bunte Tierschutzbildchen liken.

Wenn mir ein Interview 26 Stunden Arbeit wert ist, der Durchschnittstierschützer aber nicht mal 15 Minuten Zeit aufbringt, um jenes zu lesen, zeigt dies deutlich, wie es um die Ernsthaftigkeit im FB Tierschutz bestellt ist.

Dazu kommen noch die permanenten Streitigkeiten zwischen den Tierschutzorgas, welche sich gegenseitig meist die Margarine auf dem Brot nicht gönnen, geschweige denn das Brot selber.
Jeder hat Angst, einen Spendeneuro weniger bekommen zu können, oder an Bekanntheitsgrad einzubüssen.

Vergessen sie alle mit der Zeit, dass es doch um unsere Mitwesen geht, deren Schutz und Fürsorge für jene, denn um eigene Befindlichkeiten gehen sollte?
Scheinbar ja.

Die sinnlos verschwendete Zeit der Tierschutzhetzer in Tierschutzaktivitäten gewandelt, würde einiges im Artenschutz bringen.

Einfacher Vorschlag.
Anstatt online Zeit mit Hetzen über einzelne Personen zu verschwenden, lieber nen Müllsack schnappen und draussen in Wald und Flur Müll aufsammeln gehen.

Fände ich Klasse und würden es jene OnlineTierschmutzAktivisten auch tun, sähen wir tausende draussen mit Müllbeuteln umherziehen und unsere Umwelt gleich viel sauberer.

Soviel zur Theorie. Statt ner saubereren Umwelt wird dazu aber lieber zusätzlich das Netz verschmutzt. Schade eigentlich und somit büßt der auf FB betriebene Tierschutz viel an Glaubwürdigkeit ein.

Herr Thierfelder jedenfalls steht, unabhängig seiner Wortwahl, klar positioniert gegen jeder Art des sexuellen Missbrauchs an Tieren.
Dies allein macht ihn automatisch zu einen Verbündeten.

Meines Wissens nach wurde er bislang nicht verurteilt wie es die Zoophile Scene nebst ihrer Schmierfinkoma gerne behaupten, gleichwohl aber schon in Beugehaft genommen.

Beugehaft ist keine Verurteilung.

Es ist ein Hilfsmittel seitens des Staates, seinen Willen durchsetzen zu wollen.
Per se bedeutet dies nicht, dass es sich moralisch betrachtet unbedingt um Recht handelt.

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(In Zeiten, wo „Polizisten“ Banksters oder wie hier im Bild dann Zoophilisten schützen, zudem auch gerne mal Blokupyer einkesseln, frage ich mich ernsthaft, ob Unrecht nicht längst zu Recht in diesem Lande geworden ist
Was Gabi L. von Tierschützern hält, zeigt ihre ausgestreckte Hand deutlich).

Auch ich wurde seitens der Spacken vom Planeten Z seinerzeit vor ein Strafgericht gezerrt.

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(Strafverhandlung vom 22.11.2012 in Schleiden. Hunderte Butttons der Solidarität, personalisiert, einige trug ich. Die Gelder aus dem Buttonerlös gingen zur Gänze an das Tierrefugium Hanau)

Kölner Stadt Anzeiger: http://ksta.de/euskirchen-eifel/gericht-aufklaerung-ueber-missbrauch-von-tieren,23742678,20938374.html

Bis zu fünf Jahre Freiheitsentzug  standen dabei max. für mich an im Falle einer Verurteilung.
Sehr gut vorbereitet ging ich in diese Verhandlung, natürlich auch nervös, weil niemand wohl gerne vor einem Strafgericht steht.

Die Staatsanwaltschaft stellte nach einer umfangreichen Beschuldigtenvernehmung den Antrag auf Einstellung des Strafverfahrens, das Gericht folgte diesem Antrag.
Und das mitten in der Hauptverhandlung.
Der Staatsanwalt hatte nämlich keine Lust, sich 2012 bei Gericht Filme anzuschauen, in denen Paskal K., Michael Kiok wie auch der Rechtsberater PETA’s , Dr. H., die Hauptrollen drin spielten. Auch heftigere Tierporonographie, welche einige Zetaner zeigten, wollten Sie bei Gericht nicht sehen.

Letztlich blieb mir nichts anderes übrig, wie der Einstellung zuzustimmen, was einen Freispruch überflüssig machte. Denn ohne Anklage logischerweise weder Freispruch noch Schuldspruch. Eine Logik, welche Frau Lange bis heute noch nicht begriffen hat. 

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(Lange fiel mir nicht ein, warum ich immer die Songzeile „Claudia hat nen Schäferhund“ von den Ärzten im Ohr hatte, wenn ich dieses Bild sah. In der Realität demonstrieren hier „Tierliebhaber“ in Berlin auf einer Demo für die Rücknahme des Verbots der Zoophilie als Ordnungswidrigkeit)

Die durch meine Gruppe „juristische Unterstützung“ gesammelten Zuwendungen wurden an einige Orgas ausgekehrt. Auch Natukra hat, wie von Anfang beschrieben, einen Teil bekommen, zudem etwa 8 andere in- und ausländische Orgas, welche die Gruppenmitglieder per Umfrage bestimmten. Insgesamt über zweitausend Euro.

Zu dem immer wieder aufkehrenden Gerücht, dass wir von Natukra die Spendenmillionen in ner Schubkarre spazieren führen.
In 2014 haben wir genau eine Zuwenderin, welche monatlich eine Zuwendung tätigt. Unseren herzlichsten Dank an Annette. Zudem kamen zwei Zuwendungen als Folge meiner Blogs hier. Dank an Sabine und Philipp.
Insgesamt sind dies summa sumarum 60 € gewesen, was rechnerich  20 € pro Monat entspricht.
Dazu bedarf es also keiner besonders geräumigen Schubkarre. Letztlich hat aber Trullas und Spacken ihre Hetze Früchte getragen und sich die wenigen ehemaligen Zuwender verunsichern lassen.

Unseren Standort „Knüste“ habe ich geräumt und plane nun das Projekt „Pampa“. Letztlich wirft es unsere Naturkrafttreuhandstiftung um 1 – 1 1/2 Jahre zurück. Auch dies gilt es zu verschmerzen, haben wir doch einiges selber dazu gelernt.

Ebenso wie Herr Thierfelder dazu lernt und die Seite animal pi nun in etwas anderer Wortwahl auftritt, ohne in der Sache aber auch nur einen Yota zurück zu weichen.
Dies begrüße ich sehr und bin mir sicher, dass dies auch Peter Basse sehr gefreut hãtte, könnte er es noch erleben. Denn auch Peter blieb in seiner Arbeit gegen Zoophilie unerschütterlich und ward nie zum Wetterfähnchen. Habe mich oftmals telefonisch und mailtechnisch mit ihm abgestimmt.

Eine Homepage neu zu formulieren, dauert ein paar Tage und liess die Zoophilisten gleich verkünden, endlich sei animal pi vom Netz genommen worden.

So können Freaks sich irren.
Es war mir also ein persönliches Bedürfnis, gestern auf FB folgenden Post zu setzen und ermuntere euch, sich die beiden Links anzuschauen.

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„Mahlzeit ihr Lieben und Gegner der Zoophilie sowie deren Wanderprediger und Befürworter. Aus gegebenem Anlass hier nochmals die zwei Links zu animal Pi, welche ich bei Carsten Thierfelder kopierte, ebenso wie seinen Post zum Bild machte. Die Funktion „teilen“ stand leider nicht zur Verfügung, also dann eben so. Beide Artikel sind es wert, auch nun in modifizierter Fassung gelesen zu werden, um mehr über die Netzwerke derjenigen welche Sex mit Tieren praktizieren sowie jenen „Tiersch(m)ützern“ (welche gerne mal Fotos und shitsstorms basteln) welche Sie unterstützen, zu erfahren. Die Zoophiliescene hat nicht durch das Zoophilieverbot aufgehört zu existieren. Sie besteht weiterhin. Ihre Befürworter sind nur scheinbar ruhiger geworden und verlegen sich mehr darauf, unter dubiosen Seiten Schmutzkampagnen zu betreiben oder grossflächig Emails unter Account Namen zu versenden. Gerade die Gegner der Zoophilie werden dann als Fantis bezeichnet. Ergeht mir ebenso. Damit drücken sie geringschätzig aus, dass ich ein fanatischer Anti wäre. Fanatismus liegt mir fern in jedweder Hinsicht. Wenn ich aber jemanden erwische, der ein Tier vergewaltigt, werde ich dem Schutzbefohlenen helfen und der Vergewaltiger fällt. Ich schaue nämlich auch nicht zu, wenn ein Kind misshandelt wird oder ein alter Mensch, ein Ausländer angepöbelt wird und dergleichen.

So ein Handeln nenne ich nicht Fanatismus. Ich nenne es Zivilcourage. Und wie Oma Karin und die Zoophiliescene dies sehen und ob sie immer wieder „Freunde“ von mir verunsichern können, ist mir in einer bunten oberflächlichen FB Welt schnuppe.

Missbrauch von Schutzbefohlenen geht uns immer an. Und dies schließt insbesondere auch den sexuellen Missbrauch von Tieren ein. Jene, welche gegen Tiersexbefürworter eintreten, haben eben einige shitstorms zu ertragen. Dies ist ein Kampf, der bereits Jahren dauert und auch noch Jahren dauern wird. Sich als Zoophiliegegner zu zerstreiten, bringt wenig. Aufrechte Gegner der Zoophipie, auch wenn sie zuweilen anders den Kampf angehen, sind zu unterstützen. Wetterfähnchen sollen wehen, wo sie wollen.

Es kann keinen Sex zwischen Mensch und Tier geben. Punkt.

Selbstverständlich kann der Post geteilt werden. Flagge zeigen ist angesagt.

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(Carsten Thierfelder mit seinen beiden bulldogs. Bild mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung bei uns zur Verfügung gestellt.)

Carsten Thierfelder schreibt:

„Bitte auch Teilen oder empfehlen damit auch jeder die Hintergründe erfährt

Ich möchte nochmals auf Grund der nächsten Artikel folgende 2 Artikel empfehlen zu lesen. Dann werden Sie eines besser verstehen in den nächsten Veröffentlichungen.“

Artikel Teil1 http://www.animal-pi.net/animal/zoophile-kolonnen-1.html

Artikel Teil2 http://www.animal-pi.net/animal/zoophile-kolonnen-2.html

Nun Carsten, dies habe ich somit auch hier auf dem Natukrablog gemacht und hoffe, dass viele Leser diese Artikel aufrufen werden. Ebenso denke ich, dass wir uns noch bei der ein oder anderen Aktion zum Thema treffen werden und zusammenarbeiten können.

Zum ersten von vielen folgenden Teilen zum Thema Zoophilie soll es nun gewesen sein, möchte ich doch die Aufnahmegeduld des durchschnittlichen FB Users überanspruchen.

Es bleibt mir ein Anliegen, dieses Thema präsent zu halten, denn sexueller Missbrauch an Tieren darf niemals gesellschaftliche Akzeptanz erfahren. Gleichwohl gehören solche Täter nach rechtsstaatlichen Grundsätzen bestraft.

Dazu muss natürlich ein Straftatbestand Zoophilie geschaffen werden.

Dazu dann mehr im Teil II, wie auch zu dem Handeln einer Ulla S., Gabi L., Cristina V Ha, IBZ, Andreas A., Thierfelder und Natukra…

Herzlichst
Josef E. Weeke

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https://facebook.com/josef.weeke

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Wer Natukra unterstützen mag und auch dazu in der Lage ist, kann uns gerne einen Leseobulus über

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Freuen uns tatsächlich noch über den einzelnen Euro und vielleicht mag er helfen, die Geldstrafe zusammen zu bekommen, zu welcher ich aktuell abgeurteilt wurde oder Aktionskosten stemmen zu können.

Oder aber Du magst womöglich mein Buch von Echsen und Menschen erwerben, wobei auch hierbei meine Autorenerlöse zur Gänze an Natukra gehen.

http://www.amazon.de/gp/aw/d/3842380895/ref=aw_d_dsc_books?qid=1393446554&sr=8-2

Tippfehler bitte ich weiterhin nach zu sehen, da ich über ein eigenwilliges Handy bei bescheidenem I-net Empfang blogge.

Nachtrag:
Soeben ist Teil III der animal pi Serie zu zoophilen Drückern on gegangen.
Hierzu der Link, wobei das Video dort wohl nichts für schwache Nerven sein mag. Ich selber kann dies nicht beurteilen, da ich es über Handy hier nicht abrufen kann.

http://www.animal-pi.net/animal/zoophile-kolonnen-3.html

Chris Moser, Interview mit einem Revolutionär in der Tierrechtsbewegung und seiner radikalen Kunst. Über den Mut, wegen seines Kampfes für Tierrechte, Staatsterror zu trotzen.

Chris Moser oder von der Kunst „Widerstand zu leisten“ bis hin zur ‚radikalkunst‘.

Wir freuen uns, eine engagierte Person der österreichischen Tierrechtsbewegung bei uns zum Interview zu haben und begrüssen Chris Moser.
Chris, Aktivist in der österreichischen Tierrechtsscene und Künstler der besonderen Art war mehrfach für seinen Einsatz für unsere tierischen Mitwesen von Polizeirepression und Festnahmen betroffen und somit starkem Druck seitens der österreichischen Strafverfolgungsbehörden ausgesetzt. Die sogenannte „Tierschutzcausa“ hat weit über die Landesgrenzen Österreichs Wellen geschlagen und sollte auch uns in Deutschland zu denken gehen.
Nicht ohne Grund fangen auch hier derzeit die Polizeikräfte verstärkt an, Übungen gegen Tierschützer abzuhalten.

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http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_51047519

Doch nun genug der einleitenden Worte.

Josef: Grüß dich Chris.

Chris: Hallo Josef, freut mich sehr!

Josef:
Zunächst lieben Dank, dass du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast.

Chris:
Sehr gern, ich bin gespannt auf deine fragen.

Josef:
Als Vorstand der Naturkrafttreuhandstiftung erlebe auch ich tagtäglich die empathielose Verhaltensweisen vieler Mitmenschen zum Schaden unserer Mitwesen. So empfinde ich unser Vorgehen, aktiv zu handeln – auch durch kontroverse Vorlebebeispiele – einen ebenso gangbaren Weg auf das Leid unserer Mitwesen aufmerksam zu machen, wie auch den Weg zu wählen, mittels radikaler Kunst oder Aktionen auf das durch speziesistischen Genozid verursachte Unrecht deutlich hinzuweisen. Chris, du gehst beide Wege. So wie du Aktionen gegen das Tierleid initiierst und durchführst, schaffst du zudem auch Kunstwerke, welche durch ihr radikales Erscheinungsbild polarisieren und aufklären. Kunstwerke ohne Weichspüler, welche anklagen und trotz allen Leides erahnen lassen, welche tiefe Liebe du zu Mensch und Tier empfindest.

Dies lebst du sehr konsequent und hast dich auch durch staatlichen Terror nicht brechen lassen. Selten genug in dieser von Konsum und Oberflächlichkeit geprägten Welt und nötigt mir daher tiefen Respekt ab.

Chris: Oh, vielen Dank : )

Auf deiner Internetseite

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( http://www.radikalkunst.net )
finden sich viele Werke, welche zum Denken und nicht einfach nur Nachdenken anregen. Dort schreibst du zwar, dass Kunst nicht selbstverständlich kritisch, politisch, revolutionär oder radikal sein muss, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass Kunstwerke welche nicht auf dem emanzipatorischen Grundgedanken aufbauen, lediglich dekorativer Natur sind, welche der Zerstreuung dienen.

Aus deiner antikapitalistischen, antirassistischen und vor allen Dingen auch antispeziesistischen Überzeugung machst du dabei keinen Hehl. Frei nach dem Sprichwort:
„Ein Chris – ein Wort“

Nun Chris. Ich habe mir einige deiner eindrucksvollen Kunstwerke angeschaut. Im Gegensatz zu uns Artenschützern oder Tierrechtlern dürften sicherlich viele gewöhnliche Kunst-Konsumenten womöglich verstört auf einige Werke reagieren.

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Wen möchtest du letztlich also durch deine Werke erreichen und warum hast du bewusst den Weg gewählt, „Kunst radikal zu erschaffen“?

Chris:
ich begann ja meinen weg in der kunst als graffitysprayer und arbeitete dann auch in weiter folge plastisch im „öffentlichen raum“ mit diversen politisch/künstlerischen installationen… – erreichen wollte ich also eigentlich schon immer „alle“, wenn mensch das so sagen will; das ist natürlich auf der strasse einfacher als beispielsweise in einer galerie oder dem tiroler landesmuseum (lacht); dennoch war mir schon früh klar, dass ich hier – wie sooft- einen spagat wagen werde.

einen spagat zwischen ausschliesslichem kunstpuplikum wie eben in galerien üblich und den leuten auf der strasse. Die streetartsache hatte sich, nachdem ich nach intensiven graffityaktivismus behördlich ausgeforscht wurde, natürlich erledigt. – sodass meine werke mit der zeit immer mehr ausschliesslich in galerien gezeigt wurden. dennoch achte ich sehr darauf, dass das nicht der einzige berührungspunkt für meine arbeit wird. So präsentiere ich meine arbeit auch immer wieder im rahmen politischer  veranstaltungen und kongresse (z.b. tierrechtskongresse wien;
http:// www.tierrechtskongress.at/2011/programm.php#kunst,
oder dem demokratiekongress in innsbruck), und gleichermassen eben auch im galeriebetrieb, oder beispielsweise 2009 wie angesprochen sogar im tiroler landesmusem.

den begriff „radikalkunst“ kreierte ich vor vielen jahren in erster linie um mich von der breiten masse der unpolitischen kunstschaffenden und deren arbeit abzugrenzen.

ich sehe eine klare verantwortung der kunst, sich den gängigen lebensverachtenden strukturen keinesfalls unterzuordnen oder diese stillschweigend zu unterstützen; ich sehe die verantwortung der kunst unbeirrt und radikal missstände zu thematisieren, zu demastkieren und so einen revolutionären beitrag zu leisten.

ein kurzer blick in die kunstgeschichte zeigt, dass es lange zeit gar nicht so unüblich war, dass sich auch und gerade Künstler_Innen in ihrem werk politisch äusserten, und so die politischen prozesse ihrer zeit merkbar mitgestalteten. …natürlich zog das oftmals repression gegen die Künstler_Innen nach sich.

auch das ist bis heute so geblieben….. neben meiner künstlerischen arbeit und der ausstellunstellungstätigkeit sowie meinem politischen aktivismus auf der strasse werde ich in letzter zeit auch sehr viel zu lesungen aus meinen nunmehr zwei büchern geladen („die kunst widerstand zu leisten, 2012; kyrene literaturverlag und „m.E“ (meines erachtens), 2013, ebenfalls im kyreneverlag erschienen), eine weitere möglichkeit, meine ideen und Sichtweisen zu verbreiten.

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Josef:
Nun Chris, eines meiner Lieblingszitate, nach dem ich lebe, stammt von Brecht und lautet: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. Jedem Aktivisten dürften diese Worte als Maxime gelten, seinem innerem Feuer folgend in dem Kampf, Ungerechtigkeiten abzuschaffen. Und gerade im Bezug auf unsere tierischen Brüder und Schwestern scheinen die Ungerechtigkeiten und Greuel, welchen wir Spezie Ihnen antun, kein Ende zu nehmen. Sie reichen von Zwangsbesamungen beim Mastvieh über die generelle Haltung von Nutztieren bis hin zur ihr barbarischen Schlachtung. Ebenso sehen wir die Greuel bei dem Krieg in Wald und Flur, der zum Begriff Jagd romantisiert wird, bei den Pelztierfarmen oder den Abermilionen sinnlosen Tierversuche. Ganz zu schweigen von dem sexuellen Missbrauch an Tieren, welcher weltweit praktiziert werden und bei uns in Deutschland nun geschätzte 60.000 „Menschen“ direkt praktizieren oder über Tierpornographisches Material konsumieren. Es gäbe noch unzählige Greuel aufzuzählen, dies mag aber reichen, um zu zeigen, dass die Welt scheinbar zu einem empathielosen Irrenhaus verkommt.

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Solchen Greuel stemmst Du dich mit aller Kraft entgegen, ebenso wie viele andere österreichische oder deutsche Tierrechtler. Somit werden wir zunehmend mehr zum Sand im Getriebe einer durch Wirtschhaftsinteressen forcierten Realpolitik bar jeder Menschlichkeit.

In der Knüste war ich einigen staatlichen Repressalien ausgesetzt. Ob ein Rollkomando vor der Bauwagentür stand oder Behörden uns mit Verfahren zuschütteten. Stetts erinnerten mich die Worte Brechts an meine Aufgabe und gaben mir Kraft.

Verglichen allerdings mit dem, was dir bereits mehrfach wiederfahren ist, erscheint dies dann wie ein Kindergeburtstag. Ich möchte aus einer Beschreibung deines Buches „Die Kunst, Widerstand zu leisten“ zitieren:

„Chris Moser wird von diesem Machwerk an SOKOs, Paragraphen und politischem Filz aus heiterem Himmel getroffen, als man ihm vor den Augen seiner Kinder Handschellen anlegt und ihm das Haus auf den Kopf stellt. Es folgt eine dreimonatige Untersuchungshaft zuerst in Innsbruck, später in Wiener Neustadt.“

Magst Du mir erzählen, wie du diesen ersten handfesten Zugriff und deine Inhaftierung erlebt hast und vor allen Dingen auch, wie du ihn verarbeiten konntest?Zu diesem Zeitpunkt konntest du ja noch nicht ahnen, dass weitere Durchsuchungen und Festnahmen folgen würden.

Braucht es da nicht mehr wie nur ein brennendes Feuer tief in dir?

Chris:
du zitierst ja oben aus einer rezension meines ersten buches „die kunst widerstand zu leisten“ (kyrene 2012), darin beschreibe ich die hausdurchsuchung, festnahme und gefängnis sehr detailiert….

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– das ist in wenigen sätzen sehr schwer.

am 21. mai 2008 um etwa viertel vor 6 in der früh fand der „zugriff“ (polizeijargon) auf unser haus statt, in dem ich zusammen mit unseren 3 kids und meiner frau karin lebe.

8 bewaffnete polizisten durchsuchten jeden winkel unseres wohnbereichs nach „beweisen“ für meine rolle als „einer der hauptakteure der militanten tierrechtsszene in österreich“ (zitat: polizeibericht).

dabei wurden z.b. auch die kinderzimmer durchsucht und dinge zerstört. konkret belastendes wurde zwar in der mehr als fünf stunden andauernden hausdurchsuchung nicht gefunden, aber danach wurde ich verhaftet und ins gefängnis überstellt.

im verdacht ein führendes mitglied der österreichischen ALF zu sein wurde ich beschuldigt, z.b. an buttersäureanschlägen, brandanschlägen und tierbefreiungen beteiligt gewesen zu sein.

österreichweit wurden an dem tag 10 aktivist_Innen gefangengenommen. – es folgte eine knapp 3 monatige gefangenschaft, zuerst in der JVA innsbruck/völs, danach in der JVA wiener neustadt. ich sah in den 3 monaten gefangenschaft meine frau und unsere 3 kinder nur alle 2 wochen für ein 30 min. gespräch hinter einer sicherheitsscheibe.

das gespräch fand durch ein überwachtes telefon statt. …wie gesagt, was da in mir und uns vorgegangen ist, bei dem gedanken noch immer vorgeht, füllt mein erstes buch.

nach knapp 3 monaten wurde ich freigelassen, und danach folge ein 14 monatiger gerichtsprozess im schwurgerichtssaal wiener neustadt.
insg. 13 tierrechtsaktivist_Innen waren in dem prozess als beschuldigte angeklagt. –

am 2 mai 2011 wurde ich in allen punkten freigesprochen. mit dem freispruch, nahm ich mein leben da wieder auf, wo es uns am 12. mail 2008 von der polizei zerstört worden ist. als familienvater, ehemann, künstler und betreuer an unserem schulprojekt.

ich ging wieder meiner lohnarbeit als restaurator nach und setzte auch meinen aktivismus, was tierrechte und menschenrechte betrifft fort. 

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(besetzung/polizeiräumung landwirtschaftministerium; wien; 2011, foto: Alexander Kasztler)

seitdem wurde ich schon wieder 3 mal festgenommen…. ja, sowas wie ein brennendes feuer in mir, wie du schreibst wird da bestimmt sein; und bisher lodert es trotz allem so heiss wie seit jeher! – oft habe ich das gefühl, durch all das was uns angetan wurde, brennt das feuer oft sogar noch heisser!

Josef:
Nun Chris. Ich kann mir vorstellen, dass für jemanden wie dich, der sich sowohl für Menschen- wie auch Tierrechte einsetzt,  deine Verhaftung ein in mehrfacher Hinsicht schmerzhafter und traumatisierender Eingriff gewesen sein muss.
Wenn ich mir beispielsweise folgendes Kunstwerk von dir anschaue, wird für mich deutlich, dass du dem Menschen ein Aufwachen wünschst, losgelöst aus dem ihm vorgegebenen Denkmustern einer hiraischen und auf kapitalistischen Werten basierten Gesellschaft.

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(arbeit: „vaterglaube heimatsinn, sei des kindes lernbeginn“ (gips, accessoires, 1999) )

chris:
ja, so würd ich das auch sagen;

ich will eine welt ohne ausbeutung und unterdrückung, ohne hierarchien und zwang. dazu ist es m.E. in einem ersten schritt nötig, kinder und jugendliche von zwang und druck zu befreien. Nur so werden sie auch der welt freiheit bringen können.

Bis ich selbst vater wurde, beschäftigte ich mich nicht wirklich mit pädagogik.

Und als Karin und ich dann mit unserem sohn Samuel eltern wurden, dachte ich bis das thema schule für uns wichtig werden sollte, vergeht noch eine ewigkeit. dennoch war uns klar, war mir klar was wir keinesfalls wollten. zum einkaufen in unserem dorf führte uns der eeg an der volksschule vorbei. immer wenn wir da bepackt mit rucksäcken und Samuel im tragetuch vorbeikamen, entsetzte mich der spruch der da in treudeutscher fraktur über der eingangstüre prangte: „Vaterglaube, Heimatsinn; sei des Kindes Lernbeginn“. U
und auch wenn wir uns damals noch nicht sehr mit alternativ- und reformpädagogik befassten, war uns klar, dass Samuel nie durch diese tür gehen würde! vielmehr bewog mich die auseinandersetzung mit diesem thema 1999 vorerst zu dem Werk „Vaterglaube , Heimatsinn, sein des Kindes Lernbeginn“.

natürlich verging die zeit wie üblich sehr viel schneller als ich mir das vorstellte, und plötzlich stand die entscheidung über eine schule für Samuel an. vom für mich auch durchaus interessanten ansatz des homeschoolings verabschiedeten wir uns damals, weil wir der ansicht waren, dass schule und lernen auch soziale kontakte und soziale fähigkeiten außerhalb der familie beinhalten sollte. ich finde das auch heute noch einen wichtigen aspekt.

– deshalb besuch(t)en alle unsere drei kids die lernwerkstatt zauberwinkl, die freie schule des vereins für selbstbestimmtes leben und lernen. meine frau und ich betreuen auch in der lerwerkstatt; meine frau karin ist zudem gründungsmitglied und obfrau des vereins.

http://www.zauberwinkl.at/

derzeit besuchen die lernwerkstatt etwa fünfzehn kinder und jugendliche von sechs bis fünfzehn jahren, wo sie im altersgemischten klassenverband die möglichkeit haben in ihrer individuellen geschwindigkeit ihre individuellen interessen zu vertiefen. Und das alles in einer respektvollen und vorbereiteten umgebung. auch unsere drei kinder besuch(t)en die lernwerkstatt und alle schulabgänger_Innen bisher machten klar ihren weg. ohne notendruck und zwang.

samuel besucht seit heuer eine (künstlerische) glasfachschule.

Josef:
Nun werden deine Partnerin und du euren Kindern sicherlich weniger die Vorteile eines I-Pad predigen, sondern durch Vorlebefunktion die Wichtigkeit eines friedlichen Umgangs mit allen Spezien in der Natur nahe bringen.

Gleichzeitig wird euren Kindern ebenso durch die Gesellschaft vermittelt, dass „Polizisten“ unsere Freunde und Helfer sind.

2008 waren eure Kinder noch sehr jung. Da ich selber Vater bin, stelle ich es mir sehr schwer vor, in deinem Fall einen Spagat machen zu können.  
Einerseits wird euren Kindern ihr Held weg genommen durch bewaffnete Einheiten und eure Räume verwüstet. Andererseits sind es ja „die angeblichen Freunde und Helfer“, welche jenes taten.

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( polizeiräumung/festnahme)

Wie hast du es geschaft, trotz sicherlich eigener Wut und Ohnmacht, euren Kindern Hoffnung zu geben?
Und wie sehen eure Kinder, fast sechs Jahre nach der ersten Verhaftung zur Tierschutzcausa heute die Rolle von „Staatsbediensteten“?

chris:
das war für mich kein spagat;

unsere kids wissen, wozu dieser staat in der lage ist, und das ist gut so.

es hätte einer ganzen menge an beobachtungen und erfahrungen bedurft, um meinen kids auch nur anähernd die tragweite unseres m. E. durchaus faschistoiden systemkonstrukts darzulegen.

dem innenministerium samt seinen willigen bütteln gelang dieser beweis vorzüglich anhand der polizeiaktion gegen uns, natürlich auch durch meine gefangenschaft und den langen prozess.

ich denk, unsere kids sehen das alles sehr viel klarer, als die meinsten erwachsenen….

eine gesellschaftliche lüge vom „polizisten als freund und helfer“ würden sie wohl nie glauben…naja; als freund und helfer unseres unmenschlichen turbokapitalismus vielleicht, freund und helfer von ausbeutung und unterdrückung.

… als wacher kopf muss mensch ja leider mit mehreren gesellschaftsimmantenten lügen fertig werden;

allein schon der allgegenwärtige speziesimus in all seinen grausamen facetten, bis hin zu sexismus und rassismus…was ja alles (noch) gesellschaftlich gedeckt ist.

ich denke und hoffe, die hoffnung für meine kids kann in diesem umfeld sein,

um hier mit einem zitat von bernd russel zu sprechen:

„Auch wenn alle einer meinung sind, können alle unrecht haben!“

es ist immer möglich und auch immer wichtig, seine meinung kundzutun und widerstand zu leisten.

– auch wenn wir uns derzeit in einer wenigerheit befinden, und von vielen seiten angefeindet und sogar bekämpft werden.

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der kampf gegen jegliche ungerechtigkeit ist keine frage dessen, wo die gesellschaft gerade steht, sondern schlicht, ob der kampf möglich ist!

widerstand ist nötig und widerstand ist möglich; das möchte ich gern weitergeben!

Josef:
„Sojamilch hielten die für nen Flüssigsprengstoff?“
Ich brech ab.
(Hier eine chronologische Zusammenfassung des Prozesses und dem „Staatshandling“ zur Tierschutzcausa)
http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Neustädte r_Tierschützerprozess

chris:
eher dachten sie dabei wohl an buttersäure….

während der hausdurchsuchung damals brachte ein beamter eine halbliterflasche sojamilch aus der kindergartentasche unseres sohnes Noah.

ich erklärte dass das sojamilch sei und dass die beamten doch daran riechen sollten.

als der polizist der die flasche sicherstellte – so nennt die staatsmacht das, wenn sie wahllos gegenstände entwendet – das war laut depositenbeschreibung chefinspektor Achrainer, die flasche öffnen und riechen wollte,
meinte ein weiterer beamter fast hysterisch er solle das keinesfalls tun. Die polizei vermutete in unserem familiären chaos also tatsächlich so etwas wie chemische kampfstoffe. Die flasche blieb zu, bekam die subzahl 30 unter der depositennummer 50 und wurde als unidentifizierte milchartige flüssigkeit in den ermittlungsakt genommen. knapp zwei jahre später am 11. Mai 2010, am 23. tag des prozesses gegen uns 13 tierrechtsaktivist_Innen wird die vom gericht geladene chemikerin bestätigen:“ Ja, die weißliche „säure“ die beim angeklagten Moser sichergestellt wurde, könnte sojamilch gewesen sein.“

Josef lacht….

chris:
josef, du schreibst die ganze causa könnte als staatsterror bezeichnet werden, ja; diese ansicht würd ich so voll und ganz teilen.
es ist schwer über dieses verfahren in einigen sätzen zu sprechen, darum sei hier nochmal auf mein erstes buch „die kunst widerstand zu leisten“ verwiesen.
(kyrene literaturverlag, 2012;
http://lesen.tibs.at/content/erwachsene/chris-moser-die-kunst-widerstand-zu-leisten

und ich ich denk‘ mir, dass – trotz dem schussendlichen freispruch nach 14 monaten, das kalkül der repressionsbehörden recht weit aufgegangen ist; – drei monate gefängnis sind nicht mehr rückgängig zu machen; ebensowenig die 14 monate prozess….

neben der unbeschreiblichen psychischen belastung, die natürlich nach wie vor spürbar ist, reisst natürlich auch allein der verdienstentgang für diese insg. 17 monate (gefängnis und prozess) ein unsagbares loch ins lebensbudget unserer fünfköpfigen familie.

auch die kosten für anwält_Innen müssten bezahlt werden; in meinem fall hab ich nach etwa der ersten prozesshälfte verfahrenshilfe bekommen; heisst, ab da ist mein anwalt vom staat bezahlt worden…. – den rest müsste ich selbst begleichen; natürlich habe ich dieses geld nicht;- und auch wenn ich ja mit prozessende sofort wieder meiner meiner lohnarbeit als restaurator nachging, ist sowas natürlich für wen der/die normal verdient nicht zu bewältigen….; mit unserem einkommen, decken wir grundsätzlich den lebensunterhalt für unsere familie. mehr nicht.

es wäre nur normal, dass, wenn der staat die klage – wie in unserem fall – verliert, der dann auch für alle entstandenen kosten aufkommen würde; das würde m.E. verdienstentgang, wie auch alle weiteren durch die repression entstandenen kosten implizieren; das ist in österland aber leider nicht so.

ähnlich ist das natürlich auch mit unseren schadensersatzforderungen; ich z.b. hab ja mittels psychologischem befund für meine frau, unsere kids und mich, der uns eine posttraumatische belastungsstörung diagnostiziert, eine schadensersatz-und schmerzensgeldforderung an die republik gestellt.

natürlich wurde das abgeschmettert; der nächste schritt wäre eine klage gegen die republik, aber das ist eben wieder mit sehr viel geld verbunden; summen die natürlich so keiner zur verfügung hat…. so scheint sich der verdacht natürlich zu erhärten, dass – wenn die es schon nicht schaffen, uns langfristig mundtot zu machen, sie uns doch zumindest nachhaltig finanziell schaden, um nicht zu sagen ruinieren können….

einen fundierten vergleich zu den zuständen in den USA kann ich so nicht anstellen, aber dass grundsätzlich die tendenz ganz allgemein gegen jegliche NGO aktivität, allem voran natürlich aktivitäten im tierbefreiungs-, und tierrechtsberein geht, ist m.E. deutlich erkennbar.

so steht ja jetzt auch in österreich das filmen in tierfabriken unter strafe und dieser prozess ist ja noch nicht für alle beteiligten zu ende .
(siehe: http://www.martinballuch.com/ovp-agrarlobby-no-fuhrt-neuen-v erwaltungsstraftatbestand-ein-filmen-in-tierfabriken/ )

Josef wirft ein:
Quasi analog der Entwicklung in den USA, Idaho, wo selbiges nun untersagt wurde….

Chris nickt und fährt fort:
zwar wurden wir alle 13 vom vorwurf der bildung eine kriminellen organisation nach § 278a freigesprochen, aber bei 5 ehemaligen angeklagten wurde der berufung des staatsanwalts nachgegeben, und den aktivist_Innen steh jetzt ein neuer prozess ins haus; grundsätzlich aufgrund des vorwurfs der nötigung.

(siehe: http://www.vgt.at/presse/news/2013/news20131015y_2.php ).

vereinfacht gesagt, erhärtet sich der eindruck: wer sich für tierrechte, oder weiter gefasst auch allg. für gerechtigkeit und gegen ausbeutung engagiert, bekämpft den kapitalismus; und wer sowas tut, ist terrorist.

Josef:
Nun Chris, Du sagst:“ wer sich für tierrechte, oder weiter gefasst auch allg. für gerechtigkeit und gegen ausbeutung engagiert, bekämpft den kapitalismus; und wer sowas tut, ist terrorist.“.

Deiner Meinung kann ich mich anschliessen. Und dabei scheint es einerlei zu sein, ob der Einzelne zum „Kriminellen“ oder „Terrorristen“ stigmatisiert wird oder gar gleich ein ganzes Volk. Beispielhaft möchte ich dazu aus meiner Sicht die aktuelle Krimkrise erwähnen, welche ja eigentlich bereits eine Ukrainekrise war. Für mich unbegreiflich, wie unsere deutschen Politiker eine putschierende „Re-GIER-ung“ quasi im Schnellverfahren akzeptieren und gleichzeitig ein Volksreferendum der Krim als illegal bezeichnen. Wenn Merkel und Steinmeier die Führer der rechtsextremen Swoboda empfangen und unterstützen, welche mehrfach erklärten:“Schnappt euch die Gewehre, und dann geht es den Polen, Deutschen und den Judensäuen an den Hals“,

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hat das mangelnde Unrechtsbewußtsein meines Erachtens Dimensionen erreicht, welche an Lebensverachtender Einstellung kaum noch zu toppen sein kann.

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Unter diesem Aspekt kann es mich nicht wundern aber auch nicht zaudern lassen bei unserem Kampf in Deutschland für Menschen- und Tierrechte, dass weder die unsagbaren Zustände in den Mastanlagen sich bislang merklich verbesserten noch sonst grosse Erfolge erzielt werden konnten.

Der Mensch ist, was er ißt….fällt mir dazu ein.

Wer sich fortwährend durch Leid ernährt, mag selber eines Tages nahezu nur noch Leid verursachen.
Meinen Respekt daher vor deinen Kampf für unsere Mitwesen und natürlich auch vor dem deiner Weggefährten.

Wie beurteilst du die derzeitige politische Lage im Krimkonflikt und siehst auch du eine mögliche Gefahr, dass dieser Konflikt weiter eskalieren könnte?
Vor knapp 70 Jahren war es schliesslich das letzte Mal, dass deutsche Politiker „Menschen mit Hitlergruss“ hofierten….

Chris:
kurze antwort: ja ich seh das sehr ählich! und was meine einschätzung des sog. krim-konklikts betrifft; leider ist alle info die ich dazu habe, nahezu aus konventionellen medien heisst: ich hab da sicher nicht die infos um seriös darüber zu reden…. die meisten kriege gibt es zur bereicherung einiger weniger; das wird hier wohl nicht grundsätzlich anders sein…..

Josef:
Ebenso finde ich es seitens der österreichischen Strafverfolgungsbehörden erbärmlich, nun erneut gegen fünf freigesprochene Angeklagte ein Gerichtverfahren eingeleitet zu haben, diesmal mit dem Ziel, Grundrechte wie das Demonstrationsrecht und die Meinungsfreiheit nicht nur zu konterkarieren, sondern die Ausübenden gleich be-straf-en zu wollen. Auch hier drohen wieder Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren im Fall einer Verurteilung.
Wenn dies nicht Anzeichen von staatlicher Willkür sind, was dann?

Chris:
ja, ich seh das auch als klare willkür, und zudem natürlich auch als beängstigendes signal: nämlich, dass in diesem staatskonstrukt offenbar warenfluss und profit weit wichtiger zu sein scheinen als beispiels weise rechte wie meinungsfreiheit und politisches engagement. – von rechten für nichtmenschliche tiere wie leben, freiheit und unversehrtheit ja ganz zu schweigen.

Josef:
Obwohl bereits 2978 österreichische Bürger exakt die gleiche Aktion angekündigt haben und Selbstanzeige erstatteten, interessiert dies die österreichische Justiz scheinbar kaum.

Chris:
dass sich bei dieser selbstanzeigenaktion jetzt tatsächlich so viele selbst anzeigten, zeigt natürlich, dass es auch in österreich durchaus leute gibt, die sich in diesen zeiten solidarisieren und rückgrat zeigen! dieser starke rückhalt macht natürlich deutlich, dass es die bevölkerung offenbar völlig angebracht und keinesfalls verwerflich findet, oder eben wie das im gesetz steht „gegen die guten sitten“ (lacht) wäre.
vielmehr haben die menschen offenbar verständnis und bewunderung für unsere art der kampagnenführung und dafür, dass wir uns für tierrechte und tierschutz engagieren…. wenn ein solches signal von der politik einfach übergangen wird, lässt das natürlich befürchten, dass die verantwortlichen hier zu undemokratischen handlanger_Innen der tier(aus)nutzungsindustrie geworden sind.

Josef:
Während also hunderte Selbstanzeiger bereits seitens der Staatsanwaltschaften mitgeteilt wurde, ihre Handlung sei nicht strafbar, wird gegen euch dennoch weiterhin ein Exempel der Einschüchterung praktiziert.
So etwas nenne ich Drangsal….

Wie nennt du dies und wie beurteilst du dies aus deiner Sicht von Rechtsverständnis?

Chris:
ja, soweit mir bekannt, wurden zwar einige wenige der selbstanzeiger_Innen zu verhören geladen – wohl in erster linie zur einschüchterung – und alles weiter wurde eingestellt. aus genau diesem grund läuft ja derzeit schon die nächste selbstanzeigen-aktion:
http://www.vgt.at/actionalert/selbstanzeige/aufruf.php
; es gilt jetzt zu verdeutlichen, dass diese neuerliche verfolgung der ehemals angeklagten von der bevölkerung in österreich ganz klar nicht goutiert wird. es geht darum, unser recht auf freie meinungsäusserung unser versammlungsrecht und unsere kampagnenarbeiot zu verteidigen, um uns auch in zukunft für die rechte der nichtmenschlichen tiere eintreten zu können. es scheint – ebenso wie schon im ersten verfahren – dess hier reaktionäre kräfte alles daran setzen, politischen aktivismus ganz allgemein für die zukunft zu verunmöglichen; und das wäre natürlich der anfang vom ende!

Josef:
Chris, du warst dieses Wochenende in Berlin auf einem Workshop der AWL. Magst du ein wenig darüber erzählen?

Chris:
ich war ja irgendwie das erste mal in berlin…. früher mal vor fast 20 jahren, damals mit interrail, durchgefahren, oder kurz übernachtet…. diesmal fast 4 tage; natürlich wars sehr toll! …obwohl ich ja immer probleme hab, länger von meiner familie getrennt zu sein; …. ich möchte gar nicht wissen, wie sich die wenigen telefonate mit meiner frau und unseren kids während der tage auf meine telefonrechung auswirken (lacht).

dennoch: so viele liebe und hochinteressierte leute am ALW (animal liberation workshop), im jugendclub e-lok; ich referierte grundsätzlich über kreative kampagnen, kreative politische aktionen und natürlich über meine erfahrungen als künstler und aktivist im gefängnis und vor gericht.

das interesse war derart gross, die stimmung derart solidarisch, dass ich in den nächsten monaten wohl nochmal nach berlin kommen werden; diesmal um aus meinen beiden büchern zu lesen! ich freue mich sehr darauf! – am montagvormittag hatten wir noch etwas zeit um zumindest einiges weniges in berlin zu sehen. ich hab ja viel gelesen über und aus der DDR zum beispiel…. aber auch sehr viel aus der APO zeit um 68,69,70….,

alles spielt irgendwie in und um berlin. nach diesen gesichtspunkten sah ich mir die stadt an. – gestern abend kam ich nach hause; morgen gehts dann wieder zum restaurieren; ….auch mein kühlschrank füllt sich ja (leider) nicht von selbst.

Josef:
Nun Chris, du setzt durch deine Kunstwerke, deine Aktionen aber insbesondere natürlich auch durch dein ‚Sein‘ Denkanstöße und formst somit die Gesellschaft spürbar.

Wie sieht deine Zukunftsvision aus für das Leben auf diesem Planeten?
Was ist zusammengefasst deine Botschaft, welche du unseren Lesern ans Herz legen magst?

Chris:
genau davon handelt eigentlich mein nunmehr zweites buch „m.E“ (meines erachtens) welches letzten herbst im kyrene literaturverlag erschienen ist; Ich sehe die unbedingte notwendigkeit einer veränderung, einer Revolution wenn wir so wollen. Die probleme und ansätze die ich sehe, versuche ich auch unmittelbar im leben umzusetzen. ich will weder ausbeutung noch unterdrückung unterstützen. vegane ernährung.
sowenig konsum wie möglich und dieser fair.
bahnfahren und autostoppen statt noch mehr erdöl zu verbrauchen.
ausschließlich mit holz, welches ich großteils selbst aufarbeite, heizen.
entscheidungen immer wieder neu abwiegen.

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Der von mir sehr hochgeschätzte Ao. Univ.-Prof. Dr. Max Siller sagte:

„Wenn unser Dasein einen Sinn hat, dann kann er nur drin bestehen, dass wir die Lebensbedingungen für all Lebewesen verbessern“.

ich möchte mich dem anschliessen, und leben, freiheit und unversehrtheit fordern, und zwar für alle!
wir wollen nicht etwas brot, sondern die ganze bäckerei!

nicht größere oder saubere käfige, sondern endlich leere käfige! Um hier den russischen anarchisten geographen und schriftsteller Pjotr Alexejewitsch Kropotkin (1842 bis 1921) zu zitieren:

„Wir wollen keinen Kompromiss mit den Umständen schliessen!“

Niemals! wo immer es möglich ist, versuche ich diesen idealen auch politisch und aktivistisch nachdruck zu verleihen. demos, aktionen, blockaden, störungen. politischer druck und bewusstseinsbildung. wie schon dargelegt kam und kommt m.E. auch und gerade der bildenden kunst eine tragende rolle in der bewusstseinsbildung zu. ich versuche nicht meine künstlerische arbeit von meinen gesellschaftlichen und politischen ansichten zu trennen. vielmehr sehe ich das als Eins und thematisiere auch in der kunst, plastisch und grafisch was mir politisch wichtig ist.

richterin Arleth fragte mich im zuge unseres prozesses im schwurgerichtssaal: „ Haben Sie in Ihrer Kunst Ihre Gedanken und Ihre Gesinnung zum Ausdruck gebracht?(…) Haben Sie damit zum Ausdruck gebracht was Sie innerlich bewegt, was für Sie wichtig ist, was Sie an Änderungen haben möchten?“

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ja, m.E hat kunst politisch, provokant und angriffslustig zu sein. es gibt zu viel ungerechtigkeit auf der welt um inhaltslose und unkritische kunst zu schaffen. grundsätzlich ist alles was ich jemals will und wollte, zusammen mit meiner familie in ruhe leben, und zwar in einer welt, in der das möglich ist! Diese Welt zu schaffen –eine Welt ohne Ausbeutung von Mensch und Tier – dafür kämpfe ich, und zwar auch in Zukunft!

Josef:
Mir hat dies Interview sehr viel Freude gemacht und Zuversicht gestärkt vermittelt, dass wir nicht allein stehen, sondern es immer mehr werden, welchen Menschen-und Tierrechte nicht egal sind. Und dies Weltweit. Ich danke dir herzlichst Chris für deine offene Worte und wünsche dir Kraft und stets das innere Feuer, weiterhin einen Weg für unsere Mitwesen zu gehen.

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Chris:
es hat mich sehr gefreut mit dir im rahmen dieses interviews zu sprechen, zu schreiben. es tut so gut zu spüren, dass es überall leute gibt, die diesen kampf führen! ich dank dir und ich freue mich über unseren austausch! jederzeit und gerne wieder! ganz liebe grüsse dir und allen leser_Innen!!!!!

Liebe Natukrablogleser,
Wir von Natukra hoffen, euch tieferen Einblick in die Arbeit eines Tierechtlers gegeben zu haben.
Chris ist ein sympathischer Mensch, welcher sich konsequent für unsere Mitwesen einsetzt.
Dennoch hat er ohne schuldhaftes Verhalten österreichischem Staatsterror erdulden müssen, wurde inhaftiert und bekommt trotz Freispruch nur einen geringen Teil der Anwaltskosten vom österreichischen Staat ersetzt.

Wenn du ihn unterstützen kannst, tue dies bitte und helfe somit der österreichischen Tierrechtsbewegung, welche noch einiges zum Wohle unserer Mitwesen bewirken wird.
Auch kleine Summen helfen. Es kommt jedem einzelnen Euro dabei eine mehr wie große Wirkung zu.
Dieser Euro zeigt nãmlich deine Solidarität zu Chris und seinem Kampf für eine bessere Welt.
Danke!

Herzlichst

Josef E. Weeke
Handyblogger

Inhaber: Christian Peter Josef Moser
PSK. 74 350 858
BLZ: 60. 000
BIC: OPSKATWW
IBAN: AT376000000074350858

Natürlich hier auch die Möglichkeit, die beiden Bücher Chris bestellen zu können und Teil seiner Geschichte zu werden.

m.E. (meines Erachtens)
http://www.amazon.de/gp/aw/d/3902873361/ref=mp_s_a_1_1?qid=1395763314&sr=8-1π=AA75

sowie „die Kunst, Widerstand zu leisten“:
http://www.amazon.de/gp/aw/d/3900009910/ref=mp_s_a_1_3?qid=1395763314&sr=8-3

Als Eindruck zum Ende des Interviews möchte ich als bekennender Hexer eine Arbeit von Chris in seiner Komplexität zeigen, welche ganz besonders sowohl meine Spritualität wie auch meinen Einsatz im Artenschutz gleichsam verbindet, mich somit also sehr berührt hat.

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Aconitum Beelenaos

Bonusbild zum Frühling….und einen Tag später (oder waren es zwei) war alles wieder eingeschneit. That’s life.

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