Nur E I N I G K E I T wird Zoophilie als Straftatbestand in das StGB bringen können. Ganz einfach! Bist du für Tierficker und schweigst, oder gegen den sexuellen Missbrauch an Tieren und teilst?

Sexueller Missbrauch von Tieren ist kein Einzelfall in unserem Land. Etwa 45.000 – 60.000 „Menschen“ missbrauchen hier zu Lande Tiere und/oder konsumieren Tierpornographische Schriften/Bilder.

2012 zerrten mich Vorstandsmitglieder des nicht eingetragenen Vereins Zeta vor ein Strafgericht.

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Weder passte es Ihnen, dass ich ihre Art der „Tierliebe“ publik machte, noch dass ich ihnen ihr Spendenkonto bei der Ing Diba Bank „weg bombte“.

Monatelange Recherche wie auch gelebte Solidarität ließ uns siegen und den Spacken vom Planeten Z. unseren „Finger der Liebe“ zeigen.

Das Pressefoto zeigt nur einen kleinen Teil derer, welche vor Ort waren.

Damals zeichnete uns unsere E i n i g k e i t im Kampf gegen Tiervergewaltiger aus. Waren wir auch keine homogene Gemeinschaft, und glänzten die Macher der IBZ (heute der Allianz gegen Zoophilie) als einzige Themenbezogene Orga mit Abwesenheit, so waren alle anderen damaligen FB Tierschutzgruppen zum Thema mit vor Ort.

Seitdem ist einiges passiert. Menschen verletzten sich, stahlen sich gegenseitig Gruppen oder vergriffen sich im Ton.
Wenige gehen auf Schmusekurs zu Tierfickern, die überwältigende Mehrheit aber bleibt den Fellnasen verbunden.

Ein sehr grosser Erfolg wurde durch die Novelierung des Tierschutzgesetz erzielt, wonach Zoophilie seitdem als Owi geahndet werden und bis zu 25.000 € “ „kosten“ kann.

Wir wollen aber einen umfangreicheren Schutz für unsere Mitwesen.

Wir wollen, dass Zoophilie als Straftatbestand in das StGB aufgenommen wird.

Viele wollen das, nur heute sind „viele nur noch wenige“, da zerstritten und sich der jeweiligen Orga- oder Personenpolitik unterordnend.

Tiere haben weder Zeit noch Verständnis für Tierschutzpolitik.

Sie leiden unter Tierficker!

Und dies täglich!

Anstatt unsere Stãrke wieder auszuspielen, und EINIGKEIT gegen Sodomisten zu zeigen, raufen wir um das jeweilige Schäufelchen und spielen beleidigt.

Natukra sagt: fuck off. Schluss damit!

J E D E Orga oder Person, welche T6 bekämpft, hat unsere Unterstützung verdient.

Dies schliesst ebenso einen Carsten Thierfelder, DsN, IBZ (ehemalige) wie a l l e anderen ein.

Jeder, der dennoch weiter Grabenkämpfe betreibt aus eigenen Befindlichkeiten,…schadet unseren Mitwesen in der Konsequenz.

Es stärkt nämlich die Zoophile Gemeinschaft.

Und wer dies nicht verstehen will, ist entweder „dämlich“, verbohrt oder tatsächlich ein Saboteur im Sinne unserer Fellnasen.

Ganz einfach.

Noch einmal. Auf diesem Bild sind Menschen, welche in den überwiegenden Punkten n i c h t einer Meinung sind.

Zum Wohle der Tiere stellten sie dies aber zurück.

Das Leben ist nicht immer rechts oder links, erst recht nicht immer schwarz oder weiß.

Das Leben ist bunt!

Oder wie Goethe einst sagte: „Ich bin ein Mensch. Nichts menschliches ist mir fremd.

Unser Apell geht daher an a l l e FB Orgas.

Im Thema Zoophilie müssen wir wieder eine Einigkeit erreichen, sonst triumphieren Tierficker und leiden unsere Schutzbefohlenen.

Wir müssen uns die Hand reichen und verzeihen können, um wieder etwas erreichen zu können.

Unsere tierischen Freunde haben unsere Einigkeit verdient.

Natukra ist bereit dazu.
Du auch?
Dann like oder teile dieses Foto auf FB als Mahnmal, damit wir im Umgang miteinander uns wieder organisieren, um T6 ins StGB zu bekommen.

Seite: Josef E. Weeke auch gegen den sexuellen Missbrauch an Tieren.

„Sex zwischen Mensch und Tier kann nämlich nie einvernehmlich sein. Punkt.“

Und um Zoophilie dahin zu bringen, wo es hin gehört, bedarf es unserer aller Stimmen.

Ob du Tierrechtler oder Tierschützer bist, Omnivore oder vegan lebst, Homo oder Hete sein magst….etc….

Dies alles ist wurscht!

Und ja, ich habe genau dieses Foto gewählt, um zu zeigen, wer seit damals immer noch seine Meinung nicht zum Thema änderte.

Die damals durch Abwesenheit glänzten (Orgatechnisch) sind jene, die heute immer noch durch ein Meer von Gruppen spalten.

Jenen, die auf diesem Foto sind, sage ich:

„Es war mir eine Ehre. Und e g a l, was seitdem passiert sein mag, ich werde mit jeder von diesen Personen stets erneut einen Gang für das Wohl unserer tierischen Freunde wagen.“

Dies ist Loyalität und somit ein Zeichen des Herzens.

Hetzt also nicht wieder über diesen Text, reflektiert lieber und schaut in euer Herz, um wen es in Sachen Tiersex wirklich geht.

Also, zeigt Solidarität und reicht euch die Hände, hört nicht auf Spalter und seid geschlossen gegen derer vom Planeten Z.

Sonst haben wir keinen Erfolg und die Anti-Z.-Bewegung wird ein Rohrkrepierer.

Dies raten wir euch, welche selber gebasht wurden und obwohl unser Artenschutzhauptthema ein anderes ist.

In Sachen Zoophilie stehen wir aber solidarisch zu allen aufrechten Gegnern des sexuellen Missbrauchs an Tieren.

Namasté

Text soll selbstverständlich geteilt und gelikt werden, um ein deutliches Zeichen zu setzen.

Sollte dies zu umständlich sein oder Befindlichkeiten stören, wird unserer gemeinsamen Sache kein Erfolg beschienen sein. Dies kann also ein Neuanfang sein.

Spring einfach über deinen Schatten. Wir tun es.

Zur Erinnerung:

Gericht: Aufklärung über sexuellen Missbrauch an Tieren. Kein Einzelfall.

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