Berlin m u s s härter gegenüber Russland auftreten, f o r d e r t der ukrainische Aussenminister

Entweder werden Politiker immer dreister und Medien weiterhin noch willfähiger, oder ich fange langsam wirklich an zu zweifeln.

Da schreibt Spiegel Online heute folgendes:

„Die Fronten verhärten sich: die Übergangsregierung in der Ukraine fordert von Deutschland schärfere Strafmaßnahmen gegen Russland. Eine Diskussion mit Vertretern der prorussischen Separatisten am Runden Tisch zur Beilegung der Krise lehnt Deschtschiza weiter ab.“

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(Bildzitat)

Spiegel Online: Berlin m u s s härter gegen Russland durchgreifen

Also nochmal zur Erinnerung für all jene, die scheinbar schon vergessen haben, wie die Kriese sich entwickelte.

Gegen eine rechtmäßig im Amt sitzende ukrainische Regierung zogen tausende Ukrainer auf den Maidan, um für mehr Rechte zu demonstrieren.

Die USA finanzierten gewaltbereite Putschisten mit mindestens 5 Milliarden $, um einen Sturz der Regierung zu erreichen und eine pro Westlichere neue Marionettenregierung installieren zu können.

Die neue -nicht von der ukrainischen Bevölkerung gewählte- Regierung schaffte zwar nicht die notwendigen 75 % bei der manipulierten Abgeordnetenwahl, hat sich dann aber mit faschistischer Regierungsbeteiligung für legal erklärt.

Sowohl die USA wie auch Deutschland erkannten diese Regierung sofort, obwohl klar gegen das Völkerrecht verstossend, an.

Der Plan, sich die Krim einstreichen zu können misslang jedoch, da deren Bevölkerung sich in einem freien und Gewaltlosen Referendum entschied, sich der russischen Föderation anzugliedern.
Da auch dies gegen das Völkerrecht möglicherweise verstößt, erkannten dies weder USA noch Europa an.

Seitdem wird bashing gegen Russland betrieben und Putin als der neue Hitler medial aufbereitet.

Genau hierbei gebe ich Altkanzler Schmidt Recht, wenn er auf die Propagandaentwicklung in 1914 als mahnendes Beispiel verweist.

Um Russland in die Knie zwingen zu können, wurden nun zunächst Wirtschaftssanktionen auf Wunsch der USA ausgesprochen. Diese Sanktionen nützen der US Wirtschaft und schädigen die russische Wirtschaft kaum, die deutsche jedoch enorm.
Aus amerikanischer Sicht sicherlich nen big and good deal.

Die ukrainische Bevölkerung wird dabei schon lange nicht mehr berücksichtigt. Immer mehr Menschen dort haben Angst und fürchten Repressaliene seitens des rechten Blogs, der Svoboda und anderen ukrainisch faschistischen Elementen.
Somit orientieren sich immer mehr Regionen aus der Ost-Ukraine gen Russland, Angst ihre Antriebskraft.

Sehe ich mir die Masssaker von Odessa an, kann ich die Menschen in der Ostukraine verstehen.

Russland verhält sich, trotz aller Provokationen seitens des Westens immer noch deeskalierend und vernünftig.

Sowohl Vertreter der CIA wie auch Söldner der Blackwaternachfolgeorganisation sind auch heute noch zu Hunderten in voller Kampfmontur „beratend“ in der Ukraine tätig.

Und nun fordert ein Aussenminister einer nicht legitimen ukrainischen Regierung mit faschistischer Beteiligung von Berlin, härtere Massnahmen gegen Russland?

Und Steinmeier ist bereits sich an einen runden Tisch zu setzen, an den die Gegenseite nicht sitzen darf?

Aber Schmidts Interview bei n-tv bereits nach wenigen Stunden schneiden. Die Medienkontrolle gemäss GG funktioniert also prächtig im Sinne der US Politik.

Findest du nun endlich den Fehler oder müssen erst Bomben fliegen?

Sinnvoller ist es, die Montagsdemos zu unterstützen und dort für den weltweiten Frieden auf die Strasse zu gehen.

And btw… immer mehr Bürger fordern nun ein härteres Vorgehen gegenüber den USA. Warum berichten die Medien nicht auch darüber?

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