Fotobotschaften und/ Poesi

Gruss zu Belthane…

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Blickfang zu Belthane (Belthaneanfang) anno 6014 a.l.

Grüsst euch ihr Lieben.

Ich wünsche euch ein „ja“ zum Leben und ermuntere euch, dies in all seinen Facetten zu feiern und zu tanzen. Dem Tod wie auch seinen Dienern, insbesondere Faschismus, Rassismus, Sexismus und Speziismus sollten wir dabei die Schulter zeigen. Egal in welchen Kleidchen sich solch Fratzen verbergen mögen. Solange wir hier auf Erden sind, sollten wir im Sinne von Belthane das Leben annehmen und begrüßen.

Lasst uns feiern…..

Herzlichst
Aconitum Beelenaos

Kopie meiner Seite: Josef E. Weeke

Wäre Rio doch nur tatsächlich König von Deutschland geworden,…

…dann wären wir zwar formal juristisch Untertanen geworden, hätten aber sicherlich mehr zu lachen gehabt wie von Muttis Gnaden abhängig zu sein.

Der erste Monarch, welcher den Glaubensgrundsatz „Keine Macht für Niemand“ verkündet hätte.

Ein Monarch, der seine Aufgabe zu herrschen so verstanden gewusst hãtte, seinen Untertanen zur eigenen Freiheit zu verhelfen.

Toleranz hätte er sicher als königliches Diktat heraus gegeben und das Banksterum untersagt.

Rio als König wãre nicht vor grauen Eminenzen zu Boden gekrochen, sondern hätte sie des Königreiches verwiesen.
Ein Ackermann hätte gewußt, dass es an der Zeit sei, sich nun vom Acker zu machen

Und einen bösen schwarzen Mann aus dem Westen oder einen bösen weißen alten Mann im eigenen Land hätte er bestimmt zu Sozialstunden in eine gemeinnützige Einrichtung verdonnert.

Rio hätte nicht gern gestraft, noch einen Sinn in Bestrafungen gesehen.
Er hätte auf die Kraft der inneren Einkehr und der Kraft der Liebe vertraut.

Böse Menschen hätte er wohl eher in einen Hort der Sozialkompetenz gesteckt, auf dass jene durch das pure unbefangene Sein beispielsweise mongolider Menschen wieder angefangen hätten, zu fühlen und zu lieben.

Wir hãtten einen weisen und einen guten König gehabt.
Einen, der die Welt bunt liebte und trotz aller Ernsthaftigkeit im Leben und Regieren niemals auch das Lachen und das Weinen unterdrückt hätte.

Einen König, welcher sich sicher nicht gescheut hãtte, auch einen Lepraerkrankten Untertan fest in seine Arme zu schliessen und Worte des Trostes zu finden.

Einen Monarchen, welcher eine konstitunelle Monarchie auf die Grundfeste der Liebe aufgebaut hätte.  

Und während Jesus heute vermutlich nicht einmal Asyl im Bayernstaat bewilligt bekommen hãtte, hãtte Rio unser König Flüchtlinge aus Lampedusa zu seinen Edelleuten genommen. Ebenso wie auch AltenpflerInnen, Hebammen oder ArbeiterInnen.
Dabei hätte er aber auch nicht die ehemalige Herrscherkaste verfolgt, sondern sie einfach nicht weiter wichtig genommen.

Rio hätte niemanden verfolgen lassen.
Statt Geld in Rüstungsbetriebe zu stecken, hätte er es in soziale Einrichtungen oder Plätzen der Freude gesteckt.

Kirchen wãren nicht mehr düster und muffig geblieben, sondern auf Königskosten hell und freundlich gestrichen worden.
Es hätte wieder in ihnen gelacht werden dürfen und die Götter hätte es gefreut.

Aus Panzern hãtten die köglichen Schmiede dann Pflüge geschmiedet und unser Königreich Produkte des Friedens statt Waffen oder Chemikalien exportiert.

Wenn Rio unser König geworden wäre, hätte er Natukra sicher eine Audienz gewãhrt und sich unsere Vorstellungen von Familienlandsitzen mit genunverändertem Saatgut und Tierleidfreier Ernährung angehört.
Sicherlich hãtte er den Nutzen lebendiger Lebensmittel statt Monsanto verseuchten Nahrungsmitteln erkannt.

Womöglich allen Untertanen die Möglichkeit eingeräumt, auf einem Hektar einen Ort der saftey area gestalten zu dürfen.

Rio hätte Menschen- und Tierrechte in die königliche Verfassung als gleichberechtigt aufgenommen.
Denn auch unter Rio dem I. wãre eine Verfassung in einer Monarchie möglich gewesen.

Wir Bürger hätten wieder stolz auf unser Land sein dürfen. Wir hätten mehr gelacht, mehr geliebt und Flüchtlinge offen angenommen als Teil unserer Nation.

Denn unserer Nationalität wäre MENSCH geheissen.

Statt dessen ist die Stimmung im Lande gedrückt.
Aufgesetzte Fröhlichkeit bestimmt unserer Tage.
Ausgelassene Freude wie auch tiefer Ernst nur noch Erinnerungen einer lãngst vergangenen Epoche.

Demokratien des Modells 2.0 bomben ihre Meinung einer freien Meinung in die Welt.
Religiöse Führer beten den selben Gott an und bekriegen sich doch gleichzeitig im Namen dieses angeblich gütigen Gottes.
Millionen Menschen verhungern für unser täglich Kottlet, welches Milliarden Tiere in den Genozid treibt.

Eine kalte Welt, in der Bürokraten uns Menschen mehr wie Sklaven betrachten und uns Nummern zuweisen statt als Götter gleich zu lieben.

Wir hãtten keine starke Regierung gebraucht noch eine Flintenuschi.

Denn weiches Wasser bricht den Stein.

Ein einfacher König des Volkes hãtte gereicht, um unsere Welt zu verãndern. Was ein Zimmermann vor zweitausend Jahren anfing, hätte ein Musiker vollenden können.
Leider kam der Tod zu früh, doch der Hoffnung Senfkorn ist gelegt.

Und auch der Jugend heute gesagt. Rio der I. hätte euch genauso wenig wie die Alten vergessen, sondern euch eure Ideen, Kraft oder Weisheit einbringen lassen.
Durch die Spãhren der Musik spricht er zu euch.

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Hört einfach dem Ton, den Steinen und den Scherben zu und tanzt im freudigen Reigen eures göttlichen Lichtes.
Werft Hass ab und liebt.
Laut, hemmungslos und fröhlich.

Ich wäre gerne ein Untertan des Königreiches von Rio dem I. geworden.

Herzlichst

Josef E. Weeke

Ein Lied des Königs über Liebe:

Für immer und dich

Ein Lied des Königs über Macht:

Keine Macht fûr Niemand

Keine Macht für Niemand

Ich bin nicht frei und kann nur wählen,
welche Diebe mich bestehlen,
welche Mörder mir befehlen.
Ich bin tausendmal verblutet und sie ham mich vergessen. Ich bin tausendmal verhungert und sie war’n vollgefressen.

Im Süden, im Osten, im Westen, im Norden,
es sind überall dieselben, die uns ermorden.
In jeder Stadt und in jedem Land,
schreibt die Parole an jede Wand.
Schreibt die Parole an jede Wand.
Keine Macht für Niemand ! Keine Macht für Niemand !

Reißen wir die Mauern ein, die uns trennen.
Kommt zusammen, Leute. Lernt euch kennen.
Du bist nicht besser als der neben dir.
Keiner hat das Recht, Menschen zu regier’n.

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen,
es sind überall die dieselben, die uns erpressen.
In jeder Stadt und in jedem Land heißt die Parole von unserem Kampf,
heißt die Parole von unserem Kampf.
Keine Macht für Niemand ! Keine Macht für Niemand !

Komm rüber Bruder, reih dich ein,
komm rüber Schwester, du bist nicht allein.
Komm rüber Mutter, wir sind auf deiner Seite,
komm rüber Alter, wir woll’n das Gleiche.

In Augsburg, in München, Frankfurt, Saarbrücken,
es sind überall dieselben, die uns unterdrücken.
In jeder Stadt und in jedem Land,
mach ne Faust aus deiner Hand.
Mach ne Faust aus deiner Hand.
Keine Macht für Niemand ! Keine Macht für Niemand !

Lie Be

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LIE BE

begehrliche blicke,
tastende hände,
gierige lippen,
finden sich im saftigen tanz der geschlechter.

LIE BE

verständnisvolle blicke,
eine zärtliche geste,
tiefes vertrauen,
und nur zu schenken – NIE zu tauschen

LIE BE

deine tränen mit meiner anwesenheit trocknen,
dich in meinem arm zu nehmen,
dir geduldig zu zu hören, wenn du schweigst,
verrat du mir nun endlich, was LIE BE heißt.

© 13.01.2009 Josef E. Weeke

Kann mit copyrigth Vermerk gerne geteilt werden wie auch ohne Gewinnerzielungsabsicht genutzt werden.

make love and no war.
welcome just life – Natukra