Zoophilie, Sodomie & ZETA

Hier findest Du Artikel zu unserem Kampf gegen Sodomie oder auch zu unserem Strafverfahren in Sachen ZETA

Natukras Charta – weg mit der Demokratur

Wenn eine Demokratie sich kontinuierlich wieder in Richtung Diktatur entwickelt, spreche ich von einer Demokratur.

Oftmals von der Bevölkerungsmehrheit kaum wahr genommen und von der Bevölkerungsminderheit ohnmächtig „angenommen“.

Die vierte Macht im Staat, die Lügenpresse Manipulative dient sich bei solchen Wandel meist den Systemen an und hat mit dem Kodex unabhängiger Berichterstattung längst gebrochen.
Social Medien wie überhaupt der Informationsfluss über das Internet werden dabei zwar von einigen Volksverätern Abgeordneten gerne am liebsten zensiert. Letztlich sind diese Kommunikationsformen aber den Systemen genehm (China, Korea, Orient etc. werden dies auch noch schätzen lernen), da es die Frustration des Volkes nicht weiter bündelt, sondern auf etliche Bereiche dann aufspaltet.

Notfalls sorgen V Männer des System- Sataatschutzes dafür, dass Gegenströmungen im virtuellen Raum entstehen. Ein Cyberkrieg längst unbemerkt in unsere Häuser gezogen.

Und wie schon zu Zeiten der Gestapo oder der Stasi beobachtet auch heute jeder dann jeden, um „melden“, denunzieren oder einfach nur hetzen zu können.

Noch nie habe ich einen Hehl daraus gemacht, dass mein Herz links schlägt und ich mich schon zu Schulzeiten gegen der Meinung meiner Mitschüler und Lehrer zu Zeiten des kalten Krieges gegen eine Amerikanisierung oder Gloryfizierung des amerikanischen way of death life vehement ausgesprochen habe.

Ohne nun, wie von einigen Systemtrollen gerne angeführt, ein Putinversteher zu sein, gebe ich dennoch ganz klar dem Westen die Schuld an der Eskalation der Ukrainekriese, welche mehr denn je das Potential entwickelt, sich zu einem Weltkrieg entfachen zu können.

Merkel, Gauck und Co ist dies absolut bewußt. Ebenso, wie der Wählerwunsch, keinen Krieg mehr zu führen.

Doch ebenso wie der Bürgerwunsch nach nicht genmanipulierter Nahrung, Menschenwürdigen Lebensbedingungen oder der Möglichkeit, „direkte Demokratie“ leben zu dürfen, interessieren dies unsere Abgeordneten wenig.

Gauck hält das Volk für zu blöd für poltische Entscheidungsprozesse und Mutti träumt bereits von der Stasi 2.0. Neudeutsch dann Vorratsdatenspeicherung aller Daten und Straffreiheit für Haupt-und nebenberuflichen Killern Mitarbeitern der Nachrichtendienste.

Die Bundeswehr steht Dank höchstrichterlichere Rechtsprechung bereit, im Rahmen ihrer Heimatschutzbatalione dann auf die eigenen Bürger schiessen zu können und der Vertrag von Lissabon bietet seit 2009 auch rechtlich die Möglichkeit dazu, auf Wutbürger und Demonstranten finale Schüsse abgeben zu können innerhalb der EU.
Längst geht es nicht mehr um die Frage, ob auf Bürger geschossen werden wird, sondern nur noch um den Zeitpunkt, wo unsere Re-Gier-ungen dies erstmals praktizieren werden.

Der deutsche Michel dagegen liest solche Gesetzestexte selten, viel zu sehr damit beschäftigt, selber sich als Meinungswächter hervorzuheben und stets im Besitz der alleinigen Wahrheit.

M.E. gibt es keine alleinige Wahrheit und sicher sind Menschen meist viel komplexer, wie es zunächst zu Weilen den Anschein haben mag.
Wäre dies nicht so, bräuchten weder die Monotheistischen Religionen noch spirituelle Wege wie der Budhismus der „Gabe des Verzeihens wie auch der Nächstenliebe“ als Kernelemente in sich führen.

Was leider! immer mehr Relig-Idoten dann daraus machen steht wieder auf einem anderen Blatt Papier. Sicher ist solches verbrechericher Verhalten aber weder Jawe, Alah, Jesus, Buddha noch ähnlichen Gottheiten anzulasten.

Zudem wehre ich mich gegen „vertrauliche PN’s oder Hetzversuchen“, welche auf angeblich fehlerhaftes Verhalten meiner FB Kontakte hinweisen, wie auch auf „nützliche Links“, welche mich ermuntern sollen, meinen virtuellen Freundeskreis auf pro Pegida Anhänger durchforsten zu sollen.
ICH bin n i c h t Gestapo noch Stasi und werde mich dazu auch nicht instrumentalisieren lassen.

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(Beispiel für „Meinungsfaschismus und Denunziantentum. Statt Dialog wird anonym unter Vorwänden gemeldet.)

Wenn eine gute Freundin von mir, mit der ich im Tierschutz seit nun Jahren vertrauensvoll zusammenarbeite, nun eine Solidaritätakerze für Pegida postet, dann ist dies ebenso ihr Grundrecht wie meines, linke Inhalte zu posten.
Nicht nur, dass unser löchrig gewordenes Grundgesetz dies noch schützt, sondern weil mir die freie Meinungsäusserung ein echtes Anliegen ist. Da brauche ich weder ‚je suis Charly‘ noch dumpfbräsige Abgeordnete zu.
M.E. kann eine Gesellschaft nur durch den Dialog aller Gruppierungen zu einem echten Konsens fähig sein.

Ausnahmen gibt es dennoch für mich. So bleiben die Spacken vom Planeten Z und übrigen Tierficker ebenso eine nicht Dialogfähige Gruppe wie jene Antifanten, welche „Deutschland verrecke“ schreiend durch die Strassen ziehen oder Bachmännischer Torfnasen, welche von Viehzeug u.a. hetzen, wenn sie über Mitmenschen herziehen.
Ebenso habe ich kein Interesse am Dialog mit Extremisten, Abgeordneten und übrigen Terroristen, welchen das Wohl der Mitwesen längst egal geworden ist.

Dennoch bedürfen wir dazu weder schärfere Gesetze noch eines Überwachungsstaates.

Louis „der Staat bin ich“ ist bedauerlicherweise bereits viel zu lange Selbstläufer geworden innerhalb der politischen Kaste, welche letztlich -käuflich einer Hure- zum Steigbügelhalter der eigentlichen Machthaber verkommen ist.

Wer soll ihnen noch vertrauen?
Hat ein(e) MdB mal „Eier bewiesen“ und Tatsachen auf den Punkt gebracht (Wagenknecht im Drohnen/Terrorvergleich, Sedim mit Brechtzitat, Diether Dehm durch seine Maznwachenteilnahme), versucht die Manipulative jene sogleich zu diskreditieren und der Gutmichelmob fällt geiffernd mit ein.

Nach jahrelangem Studium der menschlichen Spezie bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass all die Spaltungen und Gruppierungen es erst ermöglichten, dass 1 % der Menschheit mehr Vermögen besitzt, wie die übrigen 99 % der Menschen.
Ebenso, dass unsere omnivore Ernährungsweise letztlich zum  Antriebsmotor für unsere barbarische Lebensweise wurde.

Wie sagte ein Boko Harum Schlächter:“Das (Morden) ist wie Hühner schlachten“.
Deutlicher kann es uns nicht mehr vor Augen geführt werden!

Mit der Schaffung der Minitreuhandstiftung „Natukra“ und meinem Ausstieg aus dem herkömlichen System habe ich einst damit verbunden akzeptiert, dass ich „nicht die ganze Welt werde ändern können“.
Nach meiner Odyseé zur „Menschwerdung“ reicht es mir auch völlig, mich als Teil dieser Welt zu ändern wie kleine Bodenflächen wieder Mother Earth zurück geben zu können.
Auch wenn ich dafür nun ohne Krankenversicherung mit einer Rippenfellentzündung und angegriffener Lunge auf einer Scholle Acht halte.
Das geht vorbei. Der menschliche Geist ist wesentlich stärker, wie manch Scharlatan uns oftmals überzeugend einzureden versucht.
Diese Nacht werde ich mich aus Kostengründen vom Allnetflatprinzip endgültig verabschieden. Bedeutet, dass ich zukünftig nicht mehr zurück rufen werde. Surfen wird bleiben und wenn es sowohl der Akku wie auch der Empfang es zulassen, dann die nun ûber 400 Nachrichten beantworten. Drängeln lassen werde ich mich jedenfalls def. nicht.

Nun jedoch zur Natukra-Charta, welche zukünftig noch ergänzt werden wird und weiterhin bindend für mich bleibt.

1. Da eine omnivore Ernährung zum Holocaust an unsere nichtmenschlichen Lebewesen führte und zudem für den täglichen Hungertod von bis zu 40.000 Mitmenschen massgeblich ist, leben wir dem Leben zu Liebe vegan.

2. Meine Nationalität ist Mensch. Was interessiert mich eine verbrecheriche Re-Gier-ung noch korrupter Staatsanwaltschaften oder die Farbe eines A u s weis-dokumentes?

3.Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (auch staatliche Brandstifter) und sind für ihr Handeln gleich zu bestrafen.
Die Todesstrafe bleibt bis in Ewigkeit geächtet und eine Resotialisierung oder notfalls Sicherungsverwahrung das Ziel.

4. Nichtmenschliche Lebewesen fühlen und leiden wie wir. Daher ist ihnen die gleiche Achtung und Schutz wie Menschen entgegen zu bringen.
Artgerecht ist nur die Freiheit. Jagd und Nutztierhaltung gehört verboten.

5. Rüstungsexporte werden verboten, Armeen zunächst auf Vetteidigungsmodus zurück gerüstet, bis sie einst überflüssig werden mögen.

6. Jeder hat das Recht, frei seine Religion ausüben zu dürfen wie seine Meinung frei äussern zu können.

7. Ein Staat sollte dennoch, egal wo auf der Welt, säkularen Charakter haben.

8. Zäune und Grenzen gehören abgeschafft, Verfolgten ist stets Asyl zu gewähren (sind sie doch derzeit direkte Folge unserer totbringenden Rüstungsexporte).

9. Nie wieder Faschismus, egal ob linker oder rechter.

10. Jedem Menschen muss es erlaubt bleiben, wo auch immer auf der Welt, frei sich niederlassen  und sich vom Ertrag eines Hektar Bodens ernähren zu dürfen. Grundanhäufungen in den Händen weniger Konzerne sind zu unterbleiben.
Letztlich tötet Kapitalismus. Eigentum soll aber nicht der Gier dienen, sondern eine Verpflichtung bedeuten, unsere Mutter Erde auch für nachfolgende Generationen zu erhalten.

….und auch, wenn unsere Charta so ziemlich jedem Mitmenschen egal sein mag, bleibt sie für uns doch bindend.

„Tue, was immer du willst, solange du niemandem damit schadest.“
Herzlichst
Josef E. Weeke

Wenn Sodomiten lügen gehen, schlägt es dreizehn. Auch Zoophile dürfen keine Tierpornographie verbreiten.

Der Begriff „Zoophilie“, welcher von den Sodomiten, insbesondere den unter dem nicht eingetragenen Verein Zeta, beständig zur Verniedlichung und Verharmlosung derer Triebe missbraucht wird, bedeutet alles andere wie „Tierliebe“.

Zoophilie der Sodomiten ist schmutzig, kalt und qualvoll für unsere nichtmenschlichen Tiere.
Dahinter verbirgt sich keine verklärte Romantik sondern skrupelloser Missbrauch an Tieren.
Ein perverses Geschäft mit dem Sex.

Viele werden sich noch an den Fall „Niedermohr“ erinnern, welcher breitflächig durch FB getragen wurde.

In Niedermohr ging es um die Verbreitung und Herstellung von Tierpornographie wie auch der Verabredung zum Sex mit Tieren gegen Entgeld.

Alle diese Vorwürfe wurden seitens der Sodomiten in Abrede gestellt und die Berichterstatter und T6 Gegner massiv im Netz diffamiert und gebasht.

Seiten wurden erstellt, einzig mit dem Ziel, die unbequemen Zoophiliegegner als Nazis, Tierquäler oder sonstigem Abschaum darzustellen.

Und selbst nach Ladung zum ersten Prozess gegen einen Betreiber der Verbindung Verl/Niedermohrs schrieben die Sodomiten noch Verharmlosungen und verhöhnten somit die nichtmenschlichen Opfer wie auch unsere entsprechende Gesetzgebung zur Verbreitung von Tierpornographie.

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Gestern nun wurde der erste Strafprozess zu einem Angeklagten der „Gruppe Niedermohr/Verl“ geführt.
Die von Carsten Thiefelder vor ca. einem Jahr angezeigten Straftatbestände werden durch unterschiedliche Dezernate bearbeitet.

Gestern ging es somit um die Verbreitung von Tierpornographischem Material durch Herrn D.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, meine Solidarität zu Carsten Thierfelder  auszudrücken und als Prozessbeobachter zu fungieren. Fahrkostentechnisch und organisatorisch möglich machten dies Cristina und „jene, welche wir heute einfach mal Simona nennen.“
Also ging es morgens zwischen fünf und sechs Uhr los, via Düsseldorf, Recklinghausen um dann nach Gütersloh zu fahren.

Da Carsten, welcher als Zeuge geladen war, während der Verhandlung draussen bleiben musste, somit wenig aus der eigentlichen Hauptverhandlung mitbekommen hat, waren wir drei somit sein „Auge und Ohr“.
Stellvertretend möchte ich nun den Ablauf schildern.

Gütersloh, kurz vor Beginn der Hauptverhandlung:
Wir stehen vor dem Gerichtsgebäude. Zwei Tierrechtler, ein Tierschützer und ein Artenschützer.

Uns gegenüber sechs Sympathisanten und/ Sodomiten. Schmierig, übers ganze Gesicht höhnisch grinsend und leise tuschelnd. Bekannteste Gesichter hierbei Michael K. wie auch Gabi L.

Sie scheinen das Ganze für einen grossen Spaß zu halten und versuchen, Zuversicht auf einen Freispruch zu vermitteln.
Fünf von den Sechsen sehen sehr übernächtigt aus, ihre „Zuversicht“ erscheint dem aufmerksamen Beobachter dabei aufgesetzt.

Zwei Reporter von Bild und Westfälischer sind anwesend und führen erste Kurzinterviews und knipsen Fotos.

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Carstens Anspannung steigt, allzu oft sind Sodomiten in der Vergangenheit straffrei ausgegangen, bzw. kam es oftmals gar nicht zu einer Hauptverhandlung.

Würde dies diesmal, trotz sauberste Recherche und Beweise wieder so sein?

Auch die Anspannung bei „Simona“, Cristina und mir steigt. Dennoch bleiben wir ruhig und stehen wie eine Bank zu Carsten, die höhnischen Blicke der Sodomiten/Sodomitenunterstützer dabei abwehrend.
Von den bei FB vor einem Jahr tausenden Postern zum Thema Niedermohr wie auch bei Verl ansonsten keine Spur.
Die „Gilde“ der Sodomiten demonstriert Geschlossenheit.
Traurige Zeiten, in denen Befürworter von Straftaten und Tiermissbrauch mehr Einigkeit demonstrieren wie Tierschützer. 

Gütersloh, Beginn der Hauptverhandlung:
Der zuständige Richter belehrt die Zeugen und bittet sie, den Gerichtssaal zu verlassen. Unserer Bitte, unsere leuchtenden Westen gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren im Sitzungssaal tragen zu dürfen, wird abschlägig beschieden.
Der Angeklagte, Herr D. nimmt Platz auf der Anklagebank.

Gütersloh, Verlesung der Anklageschrift:
Der Staatsanwalt bringt die Verbreitung von Tierpornographie in 13 Fällen zur Anklage. Darunter vier Videodateien wie auch neun Bilddateien.
Er beschreibt detaliert dies Material, verzichtet dabei auf die Veröffentlichung mittels Beamer und drückt sein tiefes Bedauern dazu aus, dass er sich solches Material seitens der Anklageermittlung leider ansehen musste.
Der Richter nickt zustimmend.
Weiterhin sagt der Staatsanwalt, er wünsche sich bei Fällen der Pädophilie eine ebenso interessierte Öffentlichkeit.
Ich nicke zustimmend.
Wir drei sitzen in der ersten Reihe, das Grinsen der Sodomitengilde in unseren Nacken spürend und halten unsere Hände.
Eine Kette der Unbeugsamkeit gegenüber Tierquälern.
Nur so stark, wie das schwächste Glied.
Unsere Kette ist kurz. Die Glieder gleich stark.
Ich weiß, sie wird nicht reissen.

Gütersloh, der Angeklagte äussert sich zur Sache:
Herr D. erklärt aussagen zu wollen.
Er bestreitet die ihm vorgeworfenen Taten und gibt an, dass er eher dem „Schwulenmileu“ entstamme.
Es sei zwar richtig, dass besagter Account beim „Beast…Forum“ seiner sei. Er sei dort aber nur Mitglied geworden, um schwule Kontakte knüpfen zu können.

»»Staatsanwalt und Richter gucken ungläubig. Ich bin fassungslos, wie der Angeklagte versucht, von der T6 Scene weg zu leiten und die Schwulenbewegung nun in den Fokus rücken zu wollen. Die Blicke in unseren Nacken werden intensiver, meine Nackenhaare stellen sich auf. Genau einer der Argumentationsketten, welche Zetamitglieder neuerdings mantramässig von sich geben.
Der Richter schaltet sich ein und weist den Angeklagten darauf hin, bei der Sache zu bleiben. Erleichterung bei mir.««

Der ca. 45 jährige Angeklagte gibt an, weder verheiratet zu sein noch Kinder zu haben. Er habe zunächst in einer Wohngemeinschaft, dann Lebensgemeinschaft mit Herrn B. gelebt, sei aber nun von diesem getrennt.
(Anmerkung: Herr B. wurde als Entlastungszeuge geladen.)  

Im Zuge der Vernehmung wird deutlich, dass die von Herrn Thierfelder ermittelten Beweise gegen Herrn D. sauber und rechtssicher sind. Die Staatsanwaltschaft kann 13 dieser Beweise zum Tatvorwurf zur Anklage verwenden.

Gütersloh, des Richters goldene Brücke:
Nach Beendigung der Angeklagtenvernehmung spricht der Richter wörtlich von „einer goldenen Brücke“, die er bereit sei, dem Angeklagten zu bauen.
Da Herr D. nicht vorbestraft sei, brauche er im Falle eines Geständnisses nicht mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen.
Auch würde ein Geständnis Strafmildernd wirken, selbst zum jetzigen Zeitpunkt.
Für den Fall, dass sich eine Schuld trotz Verneinung derselben durch den Angeklagten erst nach der weiteren Beweisfortführung durch die Zeugen ergeben würde, würde das Strafmass härter ausfallen.

Herr D. überlegt einen Moment, dann räumt er vollinhaltlich die gegen ihn angeklagten 13 Fälle der Verbreitung von Tierpornographie ein.
Entlastend versucht er für sich zu argumentieren, dass er nur so oft Material hochgeladen habe, um schneller Fremdmaterial dort im Austausch runter laden zu dürfen, da er nicht warten wolle. Herr D. gibt Einblicke in die Funktionsweise des ‚Beast…forums‘ und somit wird jedem klar, dass besagtes Forum ausschliesslich der Begegung von Sodomiten und der Verbreitung von Tierpornos sowie einschlägigen Angeboten aus der T6 Scene gewidmet ist.

Gütersloh, Plädoyer des Staatsanwaltes:
Die Staatsanwaltschaft beantragt zu jeder Videodatei 40 Tagessätze (zusammen 160) und je 20 Tagessätze zu jedem Bild (nochmals 180).
Da der Angeklagte letztlich geständig war und nicht vorbestraft und unter Berücksichtigung der finanziellen Situation (Hartz IV, Regelsatz), in der der Angeklagte lebe,  beantragt er zusammengefasst 70 Tagessätze zu je 10 Euro.

Der Richter fragt den Angeklagten, ob nun alle von ihm im Beast…forum hochgeladen Dateien von ihm gelöscht seien.

Der Angeklagte antwortet, er habe alle Dateien im besagten Forum gelöscht und unter seinem Account dort keine mehr gespeichert.

Gütersloh, im Namen des Volkes:
Der Richter folgt der Staatsanwaltschaft und verurteilt den Angeklagten zur Zahlung von 70 Tagessätzen zu je 10 Euro ebenso wie zur Zahlung der Verfahrenskosten.
Strafmildernd wirkte das Geständnis ebenso wie das der Angeklagte nicht vorbestraft sei und er zudem alle Dateien nun gelöscht habe.

Der Angeklagte verzichtet auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.

Gütersloh, Nachgang zur Hauptverhandlung:
Das Grinsen der Sodomitengildenmitglieder ist blasser geworden.
Weniger höhnisch, dabei keineswegs einsichtig, wie mir scheint.

Relativ zügig verlassen die meisten von ihnen das Gerichtsgebäude. Michael K. und Gabi L. führen im Laufschritt die Schar in die Anonymität des Nirgendwo.

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Herr Thierfelder spricht noch mit dem Staatsanwalt. Wir drei und der Richter hören ‚beiläufig‘ zu. 
Herr Thierfelder bedauert, dass er nicht aussagen brauchte und zeigt dem Staatsanwalt Tagesaktuelle Ausdrucke, dass der Verurteilte noch heute Tierpornographisches Material im Beast…forum bereit hielte.

(Anmerkung: Der nun rechtskräftig Verurteilte gab an,
a l l e s Material im besagtem Forum gelöscht zu haben.)   

Der Staatsanwalt schaut sich die Unterlagen an, der Verurteilte ist längst aus dem Gerichtstsgebäude und der Richter schaut interessiert und ärgerlich rüber.

Nach Sichtung der Unterlagen bittet der Staatsanwalt darum, dass erneut Anzeige gestellt werden sollte.

Das tun wir doch gerne.
Teil II in dieser Angelegenheit wird somit erfolgen. Da der dann erneut Beschuldigte nun einschlägig vorbestraft ist, können wir auf das dann beantragte Strafmass gespannt sein.

(Anmerkung: Gerade erfahre ich im Telefonat mit Carsten, dass eine erneute Anzeige gestellt und per Einschreiben bereits an die Staatsanwaltschaft unterwegs sei.)

Weitere Anmerkung: Geldstrafe wie geschätze Verfahrenskosten und Zeugenauslagen liegen bei solchen Fällen meist um die 3000,00 €.
Da dem Verurteilten eingeräumt wurde, diese mit monatlich 25 € abtragen zu können, wobei k e i n e Rate in Verzug kommen dürfe, ist mit einer Abzahlungsdauer von etwa 10 Jahren zu rechnen. 

Erleichterung bei uns. Gratulation an Carsten.
Auf dem Gang wird weiter das Urteil und dessen Folgen diskutiert.

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(Herr Thierfelder im Gespräch mit einem Reporter. Er zeigt ihm in Echtzeit das Beast…Forum, auf dem derzeit weit über 50.000 registrierte Nutzer aus Deutschland zugreifen, und gemeinsam schaut man sich die ‚Aktivitäten‘ des Verurteilten dort an.)

Auf die Fragen des Reporters gibt Herr Thierfelder sachlich und fachlich überzeugend Auskunft.
Es schliessen sich weitere Gespräche an und es ist klar, dass etliche Strafverhandlungen gegen Sodomiten folgen werden.

Ob dies den Zoophilen -welche geringschätzig von ‚kleinen und lächerlichen‘ Bussgeldern schreiben, auch in der Breite bewusst sein mag? 

Fazit:
Ein guter Tag i.S. der Tierrechte und der Gerechtigkeit. Ich persönlich empfinde das Urteil als angemessen und bin sicher, dass ein nächstes Urteil anders ausfallen würde.

Verbrechen an unsere Nichtmenschlichen Tiere lohnt sich
n i c h t. Es kann keinen ‚einvernehmlichen‘ Sex zwischen Mensch und Tier geben.

Meine Hochachtung an Herrn Thierfelder, welcher trotz allem gegen ihn betriebenen Bashings, Bussgeldern oder Erzwingungshaft standhaft im Kampf für jene, welche keine eigene Stimme haben, geblieben ist.

Meine Verachtung für all jene FB Wetterfähnchen, welche sich durch Tiersch(m)ützer  & Sodomiten beeinflussen liessen.

Mein Tip:
Teilt diesen Artikel großflächig und zeigt Einigkeit im Kampf gegen Zophilie/Sodomie.

Herzlichst
Josef E. Weeke 

Infos zum Thema Sodomie hier bei animal pi

Nachtrag: 16.07.2014
Das Westfalenblatt berichtet zum Prozess, wenn auch nicht so ausführlich wie ich – dafür aber mit grösserer Reichweite!

Westfakenblatt: Verurteilt wegen Tierpornographie

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Und erneut eine FB Diffamierungsseite. Rechtsgerichteter Tierschutz lädt ein zu Meldung bei FB und bei den Staatsanwaltschaften. Packstadt & ihre Freunde grüßen

Kaum zu glauben, wie beharrlich Spacken und ihre Freunde stetig auf’s neue versuchen, jene zu diffamieren welche ihre Machenschaften recherchieren und aufdecken.

Mit der Seite „Rechtsgerichteter Tierschutz“ nun also der Versuch, jenen missliebige Tierrechtler wie auch Tierschützer eine politisch rechte Gesinnung zusprechen zu wollen, bzw. diese als Tatsache zu postulieren.

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Diese Seite bitte melden! Diese Seite bitte melden!…

Ich kann, will und werde keinesfalls hier ein Statement zu geben, ob Rainer G./Vicky L., Burghart B., Wolfgang L., Basti S., Carsten Thierfelder u.a. eine rechte politische Einstellung haben oder nicht. 

Allerdings kann ich zu meiner Person k l a r feststellen, dass ich j e d e Art von Faschismus strikt ablehne.

Zudem habe ich bereits zigmal transparent postuliert, dass mein Herz links schlägt, ich zudem bei den Wahlen am letzten WE die Partei MUT für Europa wie auch die Linke für die Kommune wählte.

Vermutlich alles Strategien eines rechten?
Wie blöd können solche Seitenbetreiber eigentlich sein oder wie sehr scheuen sie unsere Art der Aufklärung?

Tierficker sind und bleiben scheiße.
Faschos, gleich welcher coleur, sind und bleiben scheiße.
Und einiges anderes Gesocks ebenso.
Punkt!

Wer Einsicht in meine Ansichten gewinnen mag, kann dies gerne bei einem Video einer Rede von mir tun, welche letzten Samstag in Bonn mit gezeichnet wurde.

Friedens Mahnwache Bonn 24.05.2014

Als „Beweise“ meiner rechtsgerichteten angeblichen Gesinnung werden dann Links zu drei Freunden meiner FB Freundesliste auf dieser Schmutzseite verlinkt.

Aha, soweit sind wir heute wieder schon?
Mit solchen Methoden arbeiteten bereits die Gestapo, die Stasi und eben solche Seitenbetreiber.
Scheint fast ne Ditfurtsche Modeerscheinung zu sein.

Bei über 900 FB Freunden allein auf diesem Profil gibt es Menschen aller coleur. Die meisten kennen meine Einstellung. Spamt mir jemand Käse von der AfD, NPD oder extremen Linken auf meine Chronik,….kann jener meine Freundesliste verlassen. Ganz einfach.

Burgos und ich ticken, wie oftmals in der Öffentlichkeit diskutiert, politisch völlig unterschiedlich.
Spirituell und beim Pangaismus haben wir jedoch sehr grosse Schnittmengen.

Basti hat sich klar von seiner rechten Vergangenheit distanziert und ist im Tierschutz tätig. Wer bin ich, ihm die Resozialisierung zu verweigern?

Rainer/Vicky und ich gehen die Tierficker mit unterschiedlichen Strategien an. Zu seiner politischen Einstellung habe ich absolut keinen Plan. Dass er Tierficker ebenso verabscheut wie ich, davon bin ich aber überzeugt, so lassen wir gegenseitig einiges durchgehen.

Carsten seine politische Einstellung kenne ich ebenso wenig. Bislang habe ich mit ihm ein oder zweimal sehr lange telefoniert und Informationen ausgetauscht. Diese Telefonate empfand ich als Bereicherung.

Wolfgang und ich kommunizieren via Chronik gelegentlich und zu keinem Zeitpunkt hat er jemals, auch bei unterschiedlichen Ansichten, eine faschistische Ader dabei gezeigt.

Sollen sie weiter machen?
Warum?

Nein, ich führte dies nur auf, um zu zeigen, wie Tierfickergegner heutzutage angegangen werden.
Genauso wie jene, welche zu den Montagsdemos gehen.
Wir sind angeblich alles Neu-Rechte, Rechte oder Nazis.

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Wer es sich so einfach macht, glaubt wirklich Zitronenfalter könnten Zitronen falten.

Auf meiner FB Seite: Josef E. Weeke

schrieb ich folgendes:

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Blickfang 29.05.6014 a.l.
…und täglich grüßt sowohl das Murmeltier wie auch die Brut aus Packstadt nebst ihren Freunden. Erneut wird ein shitstorm gegen meine Person inzeniert, um mich abermals als Nazi aus dem Tierschutz darzustellen. Dies garniert mit „Beweisen“, mit wem ich auf FB befreundet sei.

Natürlich abermals hinter einer Seite, wo sich der/die Seitenbetreiber(In) feige zu verstecken versucht. Also werde ich mal kurz nen Blog einschieben und bin hier mal je halbe Stunde off. Wenn ich ihn dann hochgeladen bekomme, verlinke ich dazu und bitte euch, die Seite zu melden und Strafanzeige zu erstatten.

Ich selber bin es seit meinem Einstieg als FB User gewohnt, beständig von Tierfickern, Möchtegern-Antis und anderem Gesocks diffamiert und angegangen zu werden. Schließlich mag Gesocks es nicht, wenn ich ihre Machenschaften recherchiere, beweisbar belegen kann und mitunter auch veröffentliche.

Dabei geht es den Dreckwerfern keinesfalls um Wahrheiten, sondern um Spaltungen, um ihren eigentlichem Dreck weiter nach gehen zu können.

Ich ein Nazi und rechts?
Wer das auch nur ansatzweise glaubt, der kennt mich keinen Müh und darf sowohl meine FB Liste wie meine Seiten sofort verlassen. Im übrigen bin ich nicht nur überzeugter Gegner gegen Nazis, sondern gegen j e d e Art von Faschismus…..

anbei gerne nen Link zu einer meiner letzten Reden, welche leider mitgeschnitten wurde. Vielleicht mag ich ob meiner Recherchen und Überzeugungen bei dem ein oder anderen als „spinnert“ gelten, aber ein Faschist?

Diesen Seitenbetreibern haben sie wirklich völlig ins Hirn geschi…n.

Und dies meine ich wirklich und genau so.
Lasst diese Brut aus Packstadt, jenen vom Planeten der Spacken und ihren Freunden keine Chance, ihre Gegner zu spalten.
Meldet diese Seite bei FB, teilt diesen Blog und wer richtig Mut zeigt, erstattet Onlinestrafanzeige gegen die Seitenbetreiber.

Keine Macht für Tierquäler.

Und ebenso kann ich zwei Sätze Rios zitieren, welche viel von mir wiederspiegeln.

„Meine Nationalität ist Mensch“
„Keine Macht für niemand“.

So einfach kann es sein.
Schaut euch einfach nochmal diesen Blickfang an. Er sagt das Wesentliche aus.

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Bitte diesen Blog als Zeichen der Solidarität auf FB, google u.a. teilen oder auch twittern.
Danke!

Herzlichst
Josef E. Weeke,

der jetzt seinen Vatertag geniessen wird, auch wenn ein Aiko meint, er habe mal wieder Schäferhund-Schmetterling-Feiertag. 😉