Bauwagen

Lillyfee hat einen Paten *** Im Bauwagen kocht es *** neueste Rezension für „Von Echsen und Menschen“

Lillyfee hat einen Paten.

Lillyfee hat den ersten offiziellen Tierpaten. Einen herzlichen Dank an Andreas Alteweyer, der diese T-Patenschaft übernommen hat. Dies bedeutet eine spürbare Entlastung für unsere Stiftungskasse und gibt Planungssicherheit. Insbesondere ermöglicht es der Lillyfee jedoch eine gesicherte „Futter-Zukunft“.
Andreas Alteweyer zeichnet sich durch sein Tierschutz Engagement aus. Auf dem Foto ist er zu sehen, wie er an der 2. Demo gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren in Köln teil nimmt, an der wir ebenso von der Naturkraftstiftung tatkräftig beteiligt waren.

Mehr Infos, besonders auch zu seiner Katze Lexa, bekommt Ihr hier unter:
http://lexasblog.wordpress.com/

Wir sagen Andreas, ganz besonders in Namen von Lillyfee, unseren herzlichsten Dank.
Namaste

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Im Bauwagen kocht es…..

Die Renovierung/Instandsetzung des ersten Bauwagens für die Landfläche „Natukra-Nordeifel“ geht nun zügig voran.

Nach einer ordentlichen Entrostung des Unterbaus wurde nun bereits die Grundierung auf der Deichsel aufgetragen.

Danach ging es zu dem Auftragen des Hamerits, hier bereits der 2. Anstrich. Der Unterbodenbau ist bis auf 2 kleine Stangen nun ebenso mit dem ersten Hamerit-Anstrich versehen.

Irgendwann war es aber leider vorbei mit dem „Nutzen des schönen Wetters (2 Tage), und wir konnten einen weiteren Versuch unternehmen, den Ofen doch ereneut zum Kochen zu bringen.

Zwar wurde uns gesagt, dass der Ofen geeignet sei, Essen/Getränke „warm“ halten zu können, dass es aber nicht möglich sei, darauf zu kochen.

Einen erfolgreichen Versuch des Kochens hatten wir bereits geschafft. Dieses mal ging es also darum, die Nahrungsmenge zu erhöhen und erneut die 100 ° C zu erreichen.

Und,..siehe da,…es klappte mit einer anderen „Holzschichttechnik“ im Brennraum ohne nennenswerte Probleme….

Während Jutta, Aiko und einer der Youngsters noch warteten und sich die Zeit vertrieben,……

…. schüttete ich den größten Teil des Kochwassers ab, und nutzte den Rest, um eine Soße daraus zu zaubern sowie das Gemüse hinzu zu fügen. Einige Gewürze rundeten den Geschmack dann ab, sodass einer weiteren „einfachen“ Testmahlzeit im zukünftigen Schäferwagen nichts im Wege stand….

Nichts „Welt-bewegendes“, aber funktionabel…..

Hier nun ein Schnappschuss, mittels Eigenportrait,…etwas verwackelt und eine ungewöhnliche Perspektive,..aber es zeigt uns zusammen „schmausen“….. 😉

Und auch einer der 3 kleinen Katzen (die anderen beiden saßen brav vor dem Eingang), konnte es sich nicht verknusen, genau zu schauen, was da eigentlich von diesen Menschen „gefuttert“ wurde.

Vielleicht handelte es sich ja doch hierbei um getarnte „Mäuse“?

Der Rest des Abends wurde in angeregter Unterhaltung verbracht.

Der Ofen heizte und ermöglichte eine anheimelnde Stimmung.

Noch einiges war zu bereden, wie wir den Zeitplan wieder einholen konnten, um baldmöglichst das Winterquartier für die Eifelfläche fertig haben zu können. Die Tiergehege müssen noch gebaut werden, hier weiter „verdichtet“ werden und auch das Strafverfahren, welches vom Verein ZETA gegen mich (Josef E. Weeke) angestrengt wurde, war noch Grund genug, Strategien gemeinsam fest zu surren.

Schon interessant, dabei zu beobachten, wie die Spirits des Bauwagen-Campfires sich rasant veränderten.  Dass dabei ein Kameraauge vollkommen andere Bilder einfängt, wie das menschliche Auge, versteht sich fast von selbst. Hier ein Beispiel eines „Spirits“, welcher die klassische Form eines Dämonen annahm, auch wenn es für das menschliche Auge vollkommen anders aussah.

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Die neueste Rezension zu „Von Echsen und Menschen“

Angenehm war ich überrascht, eine weitere 5 Sterne Wertung auf amazon lesen zu dürfen. Jürgen Becker, den ich ebenso auf der 2. Demo gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren in Köln kennen lernte, hatte sich wohl ein Exemplar bestellt und dieses dann bewertet.

Und auch seinen Worten, unbedingt den Epilog und die Schlussbemerkungen „mit zu nehmen“, mag ich mich gerne anschließen. Für alle, die es noch nicht mit bekommen haben sollten. Meine Autorenvergütung wandert zur Gänze direkt von der Verlegerin zu Naturkra,  – ohne Verluste.

Durch den Kauf dieses Buches, welches sich auch hervorragend als Geschenk eignet, unterstützt Du unsere Stiftungsziele und hilfst dabei, die Welt ein klein wenig liebens- und lebenswerter für alle Specien zu gestalten…..

Auch Dir, Jürgen, sage ich Namaste.

http://www.amazon.de/Von-Echsen-Menschen-Jutta-Schade/dp/3842380895/

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neue Gerichtsurteile aus der Welt des Tier- und Artenschutzes.

Lassen wir dieses Urteil einfach für sich selber sprechen und enthalten uns mal jeglichen, auch satirischen Kommentars…..leise lächel

Jap, wieder ein Fall, wo es „vorbei mit Lustig“ war für eine Frau B. aus S.,..halt ein klassisches Eigen-Aua…..und natürlich….ab Ende November gibt es ne ganze Menge Infos mehr zu Zoophilie und „Saulchen“ Jornalismus aus dem www…..leise lächel

Für heute mag es das gewesen sein.

Herzlichste Grüße von natukra,..und wir bleiben am Ball.

Namaste

Bauwageninstandsetzung für den kommenden Winter, oder wie bekommen wir den Ofen zum Laufen?

Grüßt Euch Ihr Lieben,

nach Tagen des Regens heute endlich mal einen Sonnentag erlebt, und sofort ausgenutzt. Viel gibt es noch zu tun, ehe es in diesem Jahr – auch ohne dortige Ernte – auf den Eifel-Familienlandsitz gehen wird.

So habe ich den heutigen Tag, zusammen mit meiner Tochter Natascha genutzt, um am ersten Bauwagen zu arbeiten. (Zwei weitere, ebenso wie eine Jurte, sollen folgen).

Der Bauwagen ist in einem akzeptablen Zustand, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht so aussehen mag.

Besonderes Augenmerk gilt jedoch dem Fahr- und Trägergestell, da dieses zwar noch stabil – dennoch aber stark angerostet ist.

Um es später grundieren und zudem mit Hamerit streichen zu können, musste also zunächst der Rost runter.

Hier war meine Kurze noch glücklich. Fragte sich womöglich, was dieses „Werkzeug“ in ihrer Hand bedeuten könne.

Und hier nun das „Altertümchen“, was es galt – wieder „in Schuß zu bringen. Ein Ofen, der nicht zum Kochen geeignet sein sollte, aber zum Heizen sowie warm halten……

Nachdem die neuen Rohre zu Recht gedängelt wurden und verrohrt waren, sah das Ganze schon manierlicher aus. Dabei ist zu bemerken, dass die Fachberatung vom Praktiker völlig am Thema vorbei gegangen schien. Der Verkäufer (allerdings auch der dritte im Bunde, aus dem Obi, hatte da etwas mehr Ahnung und gab mir zudem einen wichtigen Tipp!: Immer die weitergehenden Rohre über die vorhergehenden stülpen.) Dies ist nun auch vom Prinzip gelungen, bis auf die Krümmung unten am Ofen, welche verkehrt herum aufsitzt, jedoch noch mit Spezialband gedichtet wurde. Ein weiteres 10 er Rohr habe ich aus dem Ofen raus getrieben, sodass es von außen zwar immer noch original „Terra cotta“ am Ansatz aussehen mag, sich drinnen aber solider neuer Stahl verbirgt. Müssen also überlegen, ob wir ggf. die untere Krümmung nochmals austauschen.
Ansonsten fehlt noch (eine bestellte) Krümmung für draußen sowie das obligatorische „Hütchen“, was es kaum noch zu kaufen gibt. 😦

Und nun kam die Feuerprobe,..unser erstes Feuer. Würden wir die „grobe“ Erstdichtigkeitsprüfung bestehen?

Ein wenig „Anmachholz“ drauf, gefolgt von 2 Scheiten,…..

Und siehe da,….

auch ohne Außenkrümmung und Abschlusskappe,…es funzt !

Wunderbar und Zeit, um die erste Pause nach verdienter Arbeit ein zu läuten und zu schauen, wie ein Tee schmecken würde. Soll nicht kochbar sein, auf diesem alten Ofen? Wollen wir doch mal testen….leise lächel

Also erst mal ne Weile drüber sinniert, ob dies klappen mag und ob dieser Topf nun wirklich ein geeigneter sein mag. Der Stil musste so verkanntet werden (leitet selber aber quasi keine Wärme), dass in Folge der Topf nicht richtig auf stand (wurde dann später gewechselt)

Jedenfalls sollte immer die Devise lauten:
Geht nicht? Jibet et nit!

Solchermaßen bei mir gelöst, ging es weiter,……

…während meine Kurze – mit der Geduld der Jugend ausgestattet, erwartungsvoll „endlich“ den Tee herbei sehnte…..

also galt es, in bewährter Vater-Manier wieder ein wenig rum zu albern, um meiner Kurzen die Wartezeit mit Lachen zu verkürzen.

Scheint geklappt zu haben. 😀

Und dann kam endlich der erwartete Moment. Hatte der Tee, auch ohne zu kochen, dennoch richtig gezogen und alle Wirkstoffe aufnehmen können aus der Kräuter-Droge?

Da meine Kurze immer noch mit Kichern beschäftigt war, versuchte ich halt, mit 2 Händen – 3 Dinge gleichzeitig zu händeln,…um….

….endlich die erste Bauwagenteetasse genießen zu können, noch in Mitten von Trümmern….. 😉
(Bemerke erst mal, dass selbst ich „füllig“ aussehen mag, wenn ich in 2 Jeans und 3 Pullover gekleidet bin, um die Außentemperaturen feiner weg stecken zu können. lach)

jap,….die Droge, auch Pfefferminz genannt,…ist wunderbar gelungen.

Zufrieden, wenn auch immer noch etwas geschafft, gilt es nun, in Bälde die Pause zu beenden und mit dem nächsten Part – dem Entrosten – zu beginnen…

..und meine Kurze hält es „schlicht“ für nen Witz,….dass gleich weiter malocht werden muss, und dass schöne Wetter genutzt werden sollte…

jap, noch bekommt sie sich kaum ein und schmunzelt noch immer.

Hat der Tee nicht eine herrlich dunkle Farbe angenommen? Schmeckt köstlich.

..tjap,….aber nichts zum Trotz. Auch die Jugend wird von der realen Wirklichkeit wieder abgeholt….oder auch eingeholt…..

go….worker go….. 😉

aber auch mir „alten Waldschrat“ mochte es nicht besser ergehen. schließlich hieß es für mich,…auf den Boden zu liegen und mich in die Reiher der selbst verpflichtenden Workers für eine friedlichere Welt einzureihen….

und so sah ich dann aus der anderen Perspektive aus. Dass bei so ner Haltung sich dann die Handgelenke noch in Erinnerung rufen würden, war klar,…

aber verzagen galt nicht…….

Fortsetzung folgt….

Namaste