Carsten Thierfelder

Wenn Sodomiten lügen gehen, schlägt es dreizehn. Auch Zoophile dürfen keine Tierpornographie verbreiten.

Der Begriff „Zoophilie“, welcher von den Sodomiten, insbesondere den unter dem nicht eingetragenen Verein Zeta, beständig zur Verniedlichung und Verharmlosung derer Triebe missbraucht wird, bedeutet alles andere wie „Tierliebe“.

Zoophilie der Sodomiten ist schmutzig, kalt und qualvoll für unsere nichtmenschlichen Tiere.
Dahinter verbirgt sich keine verklärte Romantik sondern skrupelloser Missbrauch an Tieren.
Ein perverses Geschäft mit dem Sex.

Viele werden sich noch an den Fall „Niedermohr“ erinnern, welcher breitflächig durch FB getragen wurde.

In Niedermohr ging es um die Verbreitung und Herstellung von Tierpornographie wie auch der Verabredung zum Sex mit Tieren gegen Entgeld.

Alle diese Vorwürfe wurden seitens der Sodomiten in Abrede gestellt und die Berichterstatter und T6 Gegner massiv im Netz diffamiert und gebasht.

Seiten wurden erstellt, einzig mit dem Ziel, die unbequemen Zoophiliegegner als Nazis, Tierquäler oder sonstigem Abschaum darzustellen.

Und selbst nach Ladung zum ersten Prozess gegen einen Betreiber der Verbindung Verl/Niedermohrs schrieben die Sodomiten noch Verharmlosungen und verhöhnten somit die nichtmenschlichen Opfer wie auch unsere entsprechende Gesetzgebung zur Verbreitung von Tierpornographie.

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Gestern nun wurde der erste Strafprozess zu einem Angeklagten der „Gruppe Niedermohr/Verl“ geführt.
Die von Carsten Thiefelder vor ca. einem Jahr angezeigten Straftatbestände werden durch unterschiedliche Dezernate bearbeitet.

Gestern ging es somit um die Verbreitung von Tierpornographischem Material durch Herrn D.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, meine Solidarität zu Carsten Thierfelder  auszudrücken und als Prozessbeobachter zu fungieren. Fahrkostentechnisch und organisatorisch möglich machten dies Cristina und „jene, welche wir heute einfach mal Simona nennen.“
Also ging es morgens zwischen fünf und sechs Uhr los, via Düsseldorf, Recklinghausen um dann nach Gütersloh zu fahren.

Da Carsten, welcher als Zeuge geladen war, während der Verhandlung draussen bleiben musste, somit wenig aus der eigentlichen Hauptverhandlung mitbekommen hat, waren wir drei somit sein „Auge und Ohr“.
Stellvertretend möchte ich nun den Ablauf schildern.

Gütersloh, kurz vor Beginn der Hauptverhandlung:
Wir stehen vor dem Gerichtsgebäude. Zwei Tierrechtler, ein Tierschützer und ein Artenschützer.

Uns gegenüber sechs Sympathisanten und/ Sodomiten. Schmierig, übers ganze Gesicht höhnisch grinsend und leise tuschelnd. Bekannteste Gesichter hierbei Michael K. wie auch Gabi L.

Sie scheinen das Ganze für einen grossen Spaß zu halten und versuchen, Zuversicht auf einen Freispruch zu vermitteln.
Fünf von den Sechsen sehen sehr übernächtigt aus, ihre „Zuversicht“ erscheint dem aufmerksamen Beobachter dabei aufgesetzt.

Zwei Reporter von Bild und Westfälischer sind anwesend und führen erste Kurzinterviews und knipsen Fotos.

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Carstens Anspannung steigt, allzu oft sind Sodomiten in der Vergangenheit straffrei ausgegangen, bzw. kam es oftmals gar nicht zu einer Hauptverhandlung.

Würde dies diesmal, trotz sauberste Recherche und Beweise wieder so sein?

Auch die Anspannung bei „Simona“, Cristina und mir steigt. Dennoch bleiben wir ruhig und stehen wie eine Bank zu Carsten, die höhnischen Blicke der Sodomiten/Sodomitenunterstützer dabei abwehrend.
Von den bei FB vor einem Jahr tausenden Postern zum Thema Niedermohr wie auch bei Verl ansonsten keine Spur.
Die „Gilde“ der Sodomiten demonstriert Geschlossenheit.
Traurige Zeiten, in denen Befürworter von Straftaten und Tiermissbrauch mehr Einigkeit demonstrieren wie Tierschützer. 

Gütersloh, Beginn der Hauptverhandlung:
Der zuständige Richter belehrt die Zeugen und bittet sie, den Gerichtssaal zu verlassen. Unserer Bitte, unsere leuchtenden Westen gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren im Sitzungssaal tragen zu dürfen, wird abschlägig beschieden.
Der Angeklagte, Herr D. nimmt Platz auf der Anklagebank.

Gütersloh, Verlesung der Anklageschrift:
Der Staatsanwalt bringt die Verbreitung von Tierpornographie in 13 Fällen zur Anklage. Darunter vier Videodateien wie auch neun Bilddateien.
Er beschreibt detaliert dies Material, verzichtet dabei auf die Veröffentlichung mittels Beamer und drückt sein tiefes Bedauern dazu aus, dass er sich solches Material seitens der Anklageermittlung leider ansehen musste.
Der Richter nickt zustimmend.
Weiterhin sagt der Staatsanwalt, er wünsche sich bei Fällen der Pädophilie eine ebenso interessierte Öffentlichkeit.
Ich nicke zustimmend.
Wir drei sitzen in der ersten Reihe, das Grinsen der Sodomitengilde in unseren Nacken spürend und halten unsere Hände.
Eine Kette der Unbeugsamkeit gegenüber Tierquälern.
Nur so stark, wie das schwächste Glied.
Unsere Kette ist kurz. Die Glieder gleich stark.
Ich weiß, sie wird nicht reissen.

Gütersloh, der Angeklagte äussert sich zur Sache:
Herr D. erklärt aussagen zu wollen.
Er bestreitet die ihm vorgeworfenen Taten und gibt an, dass er eher dem „Schwulenmileu“ entstamme.
Es sei zwar richtig, dass besagter Account beim „Beast…Forum“ seiner sei. Er sei dort aber nur Mitglied geworden, um schwule Kontakte knüpfen zu können.

»»Staatsanwalt und Richter gucken ungläubig. Ich bin fassungslos, wie der Angeklagte versucht, von der T6 Scene weg zu leiten und die Schwulenbewegung nun in den Fokus rücken zu wollen. Die Blicke in unseren Nacken werden intensiver, meine Nackenhaare stellen sich auf. Genau einer der Argumentationsketten, welche Zetamitglieder neuerdings mantramässig von sich geben.
Der Richter schaltet sich ein und weist den Angeklagten darauf hin, bei der Sache zu bleiben. Erleichterung bei mir.««

Der ca. 45 jährige Angeklagte gibt an, weder verheiratet zu sein noch Kinder zu haben. Er habe zunächst in einer Wohngemeinschaft, dann Lebensgemeinschaft mit Herrn B. gelebt, sei aber nun von diesem getrennt.
(Anmerkung: Herr B. wurde als Entlastungszeuge geladen.)  

Im Zuge der Vernehmung wird deutlich, dass die von Herrn Thierfelder ermittelten Beweise gegen Herrn D. sauber und rechtssicher sind. Die Staatsanwaltschaft kann 13 dieser Beweise zum Tatvorwurf zur Anklage verwenden.

Gütersloh, des Richters goldene Brücke:
Nach Beendigung der Angeklagtenvernehmung spricht der Richter wörtlich von „einer goldenen Brücke“, die er bereit sei, dem Angeklagten zu bauen.
Da Herr D. nicht vorbestraft sei, brauche er im Falle eines Geständnisses nicht mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen.
Auch würde ein Geständnis Strafmildernd wirken, selbst zum jetzigen Zeitpunkt.
Für den Fall, dass sich eine Schuld trotz Verneinung derselben durch den Angeklagten erst nach der weiteren Beweisfortführung durch die Zeugen ergeben würde, würde das Strafmass härter ausfallen.

Herr D. überlegt einen Moment, dann räumt er vollinhaltlich die gegen ihn angeklagten 13 Fälle der Verbreitung von Tierpornographie ein.
Entlastend versucht er für sich zu argumentieren, dass er nur so oft Material hochgeladen habe, um schneller Fremdmaterial dort im Austausch runter laden zu dürfen, da er nicht warten wolle. Herr D. gibt Einblicke in die Funktionsweise des ‚Beast…forums‘ und somit wird jedem klar, dass besagtes Forum ausschliesslich der Begegung von Sodomiten und der Verbreitung von Tierpornos sowie einschlägigen Angeboten aus der T6 Scene gewidmet ist.

Gütersloh, Plädoyer des Staatsanwaltes:
Die Staatsanwaltschaft beantragt zu jeder Videodatei 40 Tagessätze (zusammen 160) und je 20 Tagessätze zu jedem Bild (nochmals 180).
Da der Angeklagte letztlich geständig war und nicht vorbestraft und unter Berücksichtigung der finanziellen Situation (Hartz IV, Regelsatz), in der der Angeklagte lebe,  beantragt er zusammengefasst 70 Tagessätze zu je 10 Euro.

Der Richter fragt den Angeklagten, ob nun alle von ihm im Beast…forum hochgeladen Dateien von ihm gelöscht seien.

Der Angeklagte antwortet, er habe alle Dateien im besagten Forum gelöscht und unter seinem Account dort keine mehr gespeichert.

Gütersloh, im Namen des Volkes:
Der Richter folgt der Staatsanwaltschaft und verurteilt den Angeklagten zur Zahlung von 70 Tagessätzen zu je 10 Euro ebenso wie zur Zahlung der Verfahrenskosten.
Strafmildernd wirkte das Geständnis ebenso wie das der Angeklagte nicht vorbestraft sei und er zudem alle Dateien nun gelöscht habe.

Der Angeklagte verzichtet auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.

Gütersloh, Nachgang zur Hauptverhandlung:
Das Grinsen der Sodomitengildenmitglieder ist blasser geworden.
Weniger höhnisch, dabei keineswegs einsichtig, wie mir scheint.

Relativ zügig verlassen die meisten von ihnen das Gerichtsgebäude. Michael K. und Gabi L. führen im Laufschritt die Schar in die Anonymität des Nirgendwo.

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Herr Thierfelder spricht noch mit dem Staatsanwalt. Wir drei und der Richter hören ‚beiläufig‘ zu. 
Herr Thierfelder bedauert, dass er nicht aussagen brauchte und zeigt dem Staatsanwalt Tagesaktuelle Ausdrucke, dass der Verurteilte noch heute Tierpornographisches Material im Beast…forum bereit hielte.

(Anmerkung: Der nun rechtskräftig Verurteilte gab an,
a l l e s Material im besagtem Forum gelöscht zu haben.)   

Der Staatsanwalt schaut sich die Unterlagen an, der Verurteilte ist längst aus dem Gerichtstsgebäude und der Richter schaut interessiert und ärgerlich rüber.

Nach Sichtung der Unterlagen bittet der Staatsanwalt darum, dass erneut Anzeige gestellt werden sollte.

Das tun wir doch gerne.
Teil II in dieser Angelegenheit wird somit erfolgen. Da der dann erneut Beschuldigte nun einschlägig vorbestraft ist, können wir auf das dann beantragte Strafmass gespannt sein.

(Anmerkung: Gerade erfahre ich im Telefonat mit Carsten, dass eine erneute Anzeige gestellt und per Einschreiben bereits an die Staatsanwaltschaft unterwegs sei.)

Weitere Anmerkung: Geldstrafe wie geschätze Verfahrenskosten und Zeugenauslagen liegen bei solchen Fällen meist um die 3000,00 €.
Da dem Verurteilten eingeräumt wurde, diese mit monatlich 25 € abtragen zu können, wobei k e i n e Rate in Verzug kommen dürfe, ist mit einer Abzahlungsdauer von etwa 10 Jahren zu rechnen. 

Erleichterung bei uns. Gratulation an Carsten.
Auf dem Gang wird weiter das Urteil und dessen Folgen diskutiert.

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(Herr Thierfelder im Gespräch mit einem Reporter. Er zeigt ihm in Echtzeit das Beast…Forum, auf dem derzeit weit über 50.000 registrierte Nutzer aus Deutschland zugreifen, und gemeinsam schaut man sich die ‚Aktivitäten‘ des Verurteilten dort an.)

Auf die Fragen des Reporters gibt Herr Thierfelder sachlich und fachlich überzeugend Auskunft.
Es schliessen sich weitere Gespräche an und es ist klar, dass etliche Strafverhandlungen gegen Sodomiten folgen werden.

Ob dies den Zoophilen -welche geringschätzig von ‚kleinen und lächerlichen‘ Bussgeldern schreiben, auch in der Breite bewusst sein mag? 

Fazit:
Ein guter Tag i.S. der Tierrechte und der Gerechtigkeit. Ich persönlich empfinde das Urteil als angemessen und bin sicher, dass ein nächstes Urteil anders ausfallen würde.

Verbrechen an unsere Nichtmenschlichen Tiere lohnt sich
n i c h t. Es kann keinen ‚einvernehmlichen‘ Sex zwischen Mensch und Tier geben.

Meine Hochachtung an Herrn Thierfelder, welcher trotz allem gegen ihn betriebenen Bashings, Bussgeldern oder Erzwingungshaft standhaft im Kampf für jene, welche keine eigene Stimme haben, geblieben ist.

Meine Verachtung für all jene FB Wetterfähnchen, welche sich durch Tiersch(m)ützer  & Sodomiten beeinflussen liessen.

Mein Tip:
Teilt diesen Artikel großflächig und zeigt Einigkeit im Kampf gegen Zophilie/Sodomie.

Herzlichst
Josef E. Weeke 

Infos zum Thema Sodomie hier bei animal pi

Nachtrag: 16.07.2014
Das Westfalenblatt berichtet zum Prozess, wenn auch nicht so ausführlich wie ich – dafür aber mit grösserer Reichweite!

Westfakenblatt: Verurteilt wegen Tierpornographie

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Und erneut eine FB Diffamierungsseite. Rechtsgerichteter Tierschutz lädt ein zu Meldung bei FB und bei den Staatsanwaltschaften. Packstadt & ihre Freunde grüßen

Kaum zu glauben, wie beharrlich Spacken und ihre Freunde stetig auf’s neue versuchen, jene zu diffamieren welche ihre Machenschaften recherchieren und aufdecken.

Mit der Seite „Rechtsgerichteter Tierschutz“ nun also der Versuch, jenen missliebige Tierrechtler wie auch Tierschützer eine politisch rechte Gesinnung zusprechen zu wollen, bzw. diese als Tatsache zu postulieren.

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Diese Seite bitte melden! Diese Seite bitte melden!…

Ich kann, will und werde keinesfalls hier ein Statement zu geben, ob Rainer G./Vicky L., Burghart B., Wolfgang L., Basti S., Carsten Thierfelder u.a. eine rechte politische Einstellung haben oder nicht. 

Allerdings kann ich zu meiner Person k l a r feststellen, dass ich j e d e Art von Faschismus strikt ablehne.

Zudem habe ich bereits zigmal transparent postuliert, dass mein Herz links schlägt, ich zudem bei den Wahlen am letzten WE die Partei MUT für Europa wie auch die Linke für die Kommune wählte.

Vermutlich alles Strategien eines rechten?
Wie blöd können solche Seitenbetreiber eigentlich sein oder wie sehr scheuen sie unsere Art der Aufklärung?

Tierficker sind und bleiben scheiße.
Faschos, gleich welcher coleur, sind und bleiben scheiße.
Und einiges anderes Gesocks ebenso.
Punkt!

Wer Einsicht in meine Ansichten gewinnen mag, kann dies gerne bei einem Video einer Rede von mir tun, welche letzten Samstag in Bonn mit gezeichnet wurde.

Friedens Mahnwache Bonn 24.05.2014

Als „Beweise“ meiner rechtsgerichteten angeblichen Gesinnung werden dann Links zu drei Freunden meiner FB Freundesliste auf dieser Schmutzseite verlinkt.

Aha, soweit sind wir heute wieder schon?
Mit solchen Methoden arbeiteten bereits die Gestapo, die Stasi und eben solche Seitenbetreiber.
Scheint fast ne Ditfurtsche Modeerscheinung zu sein.

Bei über 900 FB Freunden allein auf diesem Profil gibt es Menschen aller coleur. Die meisten kennen meine Einstellung. Spamt mir jemand Käse von der AfD, NPD oder extremen Linken auf meine Chronik,….kann jener meine Freundesliste verlassen. Ganz einfach.

Burgos und ich ticken, wie oftmals in der Öffentlichkeit diskutiert, politisch völlig unterschiedlich.
Spirituell und beim Pangaismus haben wir jedoch sehr grosse Schnittmengen.

Basti hat sich klar von seiner rechten Vergangenheit distanziert und ist im Tierschutz tätig. Wer bin ich, ihm die Resozialisierung zu verweigern?

Rainer/Vicky und ich gehen die Tierficker mit unterschiedlichen Strategien an. Zu seiner politischen Einstellung habe ich absolut keinen Plan. Dass er Tierficker ebenso verabscheut wie ich, davon bin ich aber überzeugt, so lassen wir gegenseitig einiges durchgehen.

Carsten seine politische Einstellung kenne ich ebenso wenig. Bislang habe ich mit ihm ein oder zweimal sehr lange telefoniert und Informationen ausgetauscht. Diese Telefonate empfand ich als Bereicherung.

Wolfgang und ich kommunizieren via Chronik gelegentlich und zu keinem Zeitpunkt hat er jemals, auch bei unterschiedlichen Ansichten, eine faschistische Ader dabei gezeigt.

Sollen sie weiter machen?
Warum?

Nein, ich führte dies nur auf, um zu zeigen, wie Tierfickergegner heutzutage angegangen werden.
Genauso wie jene, welche zu den Montagsdemos gehen.
Wir sind angeblich alles Neu-Rechte, Rechte oder Nazis.

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Wer es sich so einfach macht, glaubt wirklich Zitronenfalter könnten Zitronen falten.

Auf meiner FB Seite: Josef E. Weeke

schrieb ich folgendes:

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Blickfang 29.05.6014 a.l.
…und täglich grüßt sowohl das Murmeltier wie auch die Brut aus Packstadt nebst ihren Freunden. Erneut wird ein shitstorm gegen meine Person inzeniert, um mich abermals als Nazi aus dem Tierschutz darzustellen. Dies garniert mit „Beweisen“, mit wem ich auf FB befreundet sei.

Natürlich abermals hinter einer Seite, wo sich der/die Seitenbetreiber(In) feige zu verstecken versucht. Also werde ich mal kurz nen Blog einschieben und bin hier mal je halbe Stunde off. Wenn ich ihn dann hochgeladen bekomme, verlinke ich dazu und bitte euch, die Seite zu melden und Strafanzeige zu erstatten.

Ich selber bin es seit meinem Einstieg als FB User gewohnt, beständig von Tierfickern, Möchtegern-Antis und anderem Gesocks diffamiert und angegangen zu werden. Schließlich mag Gesocks es nicht, wenn ich ihre Machenschaften recherchiere, beweisbar belegen kann und mitunter auch veröffentliche.

Dabei geht es den Dreckwerfern keinesfalls um Wahrheiten, sondern um Spaltungen, um ihren eigentlichem Dreck weiter nach gehen zu können.

Ich ein Nazi und rechts?
Wer das auch nur ansatzweise glaubt, der kennt mich keinen Müh und darf sowohl meine FB Liste wie meine Seiten sofort verlassen. Im übrigen bin ich nicht nur überzeugter Gegner gegen Nazis, sondern gegen j e d e Art von Faschismus…..

anbei gerne nen Link zu einer meiner letzten Reden, welche leider mitgeschnitten wurde. Vielleicht mag ich ob meiner Recherchen und Überzeugungen bei dem ein oder anderen als „spinnert“ gelten, aber ein Faschist?

Diesen Seitenbetreibern haben sie wirklich völlig ins Hirn geschi…n.

Und dies meine ich wirklich und genau so.
Lasst diese Brut aus Packstadt, jenen vom Planeten der Spacken und ihren Freunden keine Chance, ihre Gegner zu spalten.
Meldet diese Seite bei FB, teilt diesen Blog und wer richtig Mut zeigt, erstattet Onlinestrafanzeige gegen die Seitenbetreiber.

Keine Macht für Tierquäler.

Und ebenso kann ich zwei Sätze Rios zitieren, welche viel von mir wiederspiegeln.

„Meine Nationalität ist Mensch“
„Keine Macht für niemand“.

So einfach kann es sein.
Schaut euch einfach nochmal diesen Blickfang an. Er sagt das Wesentliche aus.

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Bitte diesen Blog als Zeichen der Solidarität auf FB, google u.a. teilen oder auch twittern.
Danke!

Herzlichst
Josef E. Weeke,

der jetzt seinen Vatertag geniessen wird, auch wenn ein Aiko meint, er habe mal wieder Schäferhund-Schmetterling-Feiertag. 😉

„Zoophilie ist keine Gewalt“….ist eben d o c h Gewalt und somit berechtigterweise endlich vom Netz. Klasse.

Auch erfreuliche Nachrichten im Kampf gegen Tierficker sollten es wert sein, gepostet zu werden.

Im Bericht : “Zoophilie ist KEINE Gewalt”. Wenn ich diese FB Seite sehe, muss ich m(k)otzen…. welcher fast 400 mal geteilt und getweetert wurde, thematisierten wir eine Facebookseite, welche von Zoophilen Wanderpredigern bei FB unterhalten wurde und riefen auf, diese bei FB zu melden.
Die Seitenbetreiber (ein nickliger wie auch ne ge-Gabrielte Tante) kopierten dabei Bilder von Tierschützern aus dem Netz und stellten diese dann online mit der Suggestion, auch jene Tierschützer seien zoophil oder zumindest tolerant dieser sexuellen Störung gegenüber.

In keinem Fall lag ein Einverständnis der betroffenden Personen vor, deren Fotos hierzu missbräuchlich verwendet wurden.
Dass beispielsweise weder ein Betreiber des Hundegnadehof Diggersworld noch ein Frank B. zoophil sein dürften, liegt auf der Hand und sollte jedem halbwegs intelligenten User klar sein.

Nachdem wir nun also konsequent zur Löschung aufriefen, wurde sofort zum 8. oder 9. mal (wie hören langsam auf zu zählen) erneut die Märchenstory als Kommentar zugefügt, welche Tierquälerei bei unseren Pferden aufzeigen sollte. Dazu haben wir mehrfach Position bezogen, sind es aber langsam Leid, auf zusammengebastelte Fotos erneut einzugehen.
Gelikt wurde dieser Kommentar ausschliesslich von Tierfickern wie wenigen Tiersch(m)ützern, welche wir ebenso thematisieren und in Bälde dazu ein weiterer Bericht erfolgen wird.

(Themenschwerpunkt Kernmitglieder der alten IBZ ‚2012‘, welche heute unter anderem Namen ihre Strategien weiter fahren, während die heutige IBZ damit nichts zu tun hat und sich klar dazu distanziert wie auch den ehemaligen Leiter längst schon geschasst haben).

Es wird immer User geben, welche ihr Hirn irgendwann vergaßen, wieder an einer Garderobe abzuholen und somit Tratsch und Maipulationen im Netz einen hohen Stellenwert einräumen.
Solche User plappern dann Lügen einer C. Moser und anderen Hypern nach oder verbrüdern sich gar mit ihnen.
Auch angebliche Tierschützer darunter.

Unser Aufruf war deswegen so wichtig, damit unbedarfte User nicht durch manipulierte Posts somit Lügen aufsitzen und schlimmer noch, dann ungefiltert weiter tratschen.
Aus Gerüchten ensteht schnell der nächste Schritt zum Cybermobbing und sozialer Ächtung.
Eine Strategie, welche die T6 Scene seit Jahren ihren Verfolgern gegenüber anwendet.
(Wenn dies bei sehr wenigen bekannten Antis nicht der Fall ist, mag das gar andere Gründe haben. Auch dies lohnt zu überdenken.)

FB, welches bei dem Bildnis einer stillenden Mutter sofort löscht, wenn nur der Zipfel einer Brust zu sehen ist, tut sich dagegen bei Tiersexverherrlichenden Seiten schwer.

Dennoch ist es uns allen gelungen, die Seite „Zoophilie ist keine Gewalt“ durch FB gelöscht zu bekommen.

Etliche postulierte Benachrichtigungen seitens FB belegen dies. Beispielhaft diese:

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Gut Ding braucht also tatsächlich manchmal ne Weile.

Umso wichtiger ist es, dass wir geschlossen gegen derer vom Planeten Z wie auch der Brut aus Packstadt vorgehen zum Schutz unsrer tierischen Mitwesen.

Sicher werden neue Zoophilieseiten von Nickel, Lahn & Co auftauchen. Ebenso wie Seiten, welche angeblich „nichts wie die Wahrheit“ verkünden und ebenso gezielt zur Manipulation genutzt werden.

Aber auch dann werden wir reagieren und gemeinsam dafür Sorge tragen, dass diese Seiten verschwinden werden.

Sexueller Missbrauch darf hierbei keinesfalls länger durch das Recht der freien Meinungsäußerung gedeckt werden.
Toleranz sollte da seine Grenzen haben, wo sie zur Gleichgültigkeit wird und sexuelle Störungen vehement gefeiert werden.

Sex mit Tieren ist eine sexuelle Störung und laut Diagnostik behandlungsbedürftig.
Ebenso sind Fellnasen, Federvieh und andere Tierarten vor den Vergewaltigern zu schützen. Punkt.

Allen, welche sowohl durch das Teilen dieses Blogs wie auch durch ihre Meldungen bei FB dazu beitrugen, dass diese Seite nun gelöscht werden konnte, unseren herzlichsten Dank.

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Genauso wichtig mag es auch sein, diesen Artikel zu teilen, um zu zeigen, dass Zoophilie weder unserer Toleranz bedarf wie auch, dass nur g e e i n t e s Vorgehen erfolgreich ist im Kampf gegen Tierficker.

Siehe hierzu auch: Nur E I N I G K E I T wird Zoophilie alsStraftatbestandindas StGB bringen können. Ganz einfach! Bist du für Tierficker und schweigst, oder gegen den sexuellen Missbrauch an Tieren und teilst?

Jedenfalls mal eine positive Nachricht zum Thema Zoophilie und seid versichert, dass wir auch weiterhin unsere Augen und Ohren offen halten wie auch unsere Hände tätig lassen werden. Auch unsere Hunde haben da ihre ganz spezielle Meinung zu.

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Euch einen schönen Sonntag.
Josef E. Weeke
Natukra

TV Tipp:
Reportage über Sodomie / Tierbordelle / Tierpornographie

Am nächsten Dienstag nach Akte2014 ( SAT1) kommt eine weitere Akte Reportage. Ihr solltet euch diese ansehen.

„Lange Undercover“ Dienstag 20.05.2014 um 23:15

Obwohl ich dazu sagen muss, das ich wollte, das man den Tierporno-Produzenten in Köln zu Rede stellt und nicht den Holländer in Spanien.

Weil ich ganz genau weiß wie Sodomie-Wegbereiter wie Burger, Riemenschneider usw. darauf reagieren.  *Carsten Thierfelder

Gruppentipp zum Thema bei FB: (Faker werden dort sofort gelöscht)

Gegen Tiervergewaltigung / Sodomie