Einigkeit

Sind wir wirklich alle so dumm, nicht sehen zu können, wie wir geteilt und somit leichter beherrscht werden können? Montagsdemos und Umweltrechte erfahren gleichen Gegenwind.

Was ich derzeit zu den Montagsdemos erlebe ähnelt sehr stark auch dem Gebahren in der deutschen Umwelt- Tierschutz und Tierrechtsscene.
Es wird ein Thema eröffnet und man sammelt sich, um solidarisch für ein gemeinsames Thema einzustehen.

Voller Enthusiasmus geht es dann los, für eine bessere Welt anzutreten.
Beispielsweise das Thema Zoophilie.
Kaum fängt eine  Aktion an, Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, ruft dies dann die Störer auf den Plan.
Meist haben diese zwar die gleichen Ziele, aus welchen Gründen aber auch immer es, oftmals aber weniger verstanden, Menschen dafür zu begeistern.
Also wird gestört, einzelne Personen diskreditiert und mittels Unmengen an Kommentaren und PN die Gruppe diffamiert.
Dies verunsichert Teilnehmer und nicht wenige bleiben dann in Folge lieber wieder zu Hause.

Schon greifen die eigentlichen Störer das Thema erneut auf und eröffnen eigene Gruppen zu dem Thema.

Absolut destruktiv und verliert letztlich Mitmenschen für die gemeinsamen Ziele.

Bei dem Thema Montagsdemos sieht dies kaum anders aus.
Da kommt also ein bis dahin in der Öffentlichkeit unbekannter Mensch namens Lars Märholz auf die Idee, eine Friedensdemo als Veranstaltung zu erstellen und kritisiert die Geschäftspolitik einer FED.

Soweit, so gut und der Wunsch nach Frieden ist ein verbindender….

Ich selber bezeichne mich als Humanist und Tierrechtler/Artenschützer. Politisch stehe ich recht weit Links, ohne mich jedoch irgend welchen Parteidogmen oder Personen dabei zu „unterwerfen“.

Ein kleines Maß an Bildung habe ich im Leben geniessen können, sodass es reicht, dass mir trotz meines vorgerückten Lebensalters von nunmehr 44 Jahren niemand mehr „über die Strasse“ helfen muss.

Ich beurteile Menschen weder nach ihrer Hautfarbe, Religion, Sexualität (ausgenommen Zoophilisten) noch ihrer politischen Grundrichtung.
Dies sind alles Menschenrechte und somit auch Grundrechte in unserem Land.
Schließlich möchte auch ich nicht angegriffen werden, weil ich ein weisser, heterosexueller, links stehender Humanist und Artenschützer bin. Ebenso wenig wegen meiner Spiritualität, welche dem Hexentum anzulehnen ist.

Die Montagsdemos stehen unter dem Thema: Frieden wollen und Kritik an die FED Politik üben.

DIES sind beides Themen, welche ich trage und stütze.
Montagsdemos finden nicht nur in Berlin statt, sondern in ganz Deutschland.

Nachdem medial zunächst nicht über diese Aktionen berichtet wurde, wuchs aber virtuell das Interesse an selbigen.

Jutta Ditfurth griff dieses Thema auf und entfernt seitdem rigoros alle Kritiker von ihrer FB Chronik sowie FB Seite. Dies ist ihr gutes Recht, nämlich Hausrecht, wenn ihr auch viele genau dieses Handeln als faschistische Methoden auslegen.
Einige Rechtspopulisten verfahren erstaunlicherweise genauso.

Am grössten ist jedoch das Meer von Gesichtslosen FB Usern, welche scheinbar alle die Wahrheit für sich gepachtet haben und im I-net hetzen, diffamieren oder trollen.
Genauso wie im Tierschutz.

Fakt ist, dass die westliche Presse ebenso voreingenommen zum Ukrainekonflikt berichtet, wie es auch die östliche Presse tut.
Fakt ist, dass die heutige Entwicklung stark der Vorkriegsentwicklung zum II. Weltkrieg ähnelt.

Und Fakt ist, dass alle Montagsdemos plötzlich massiv in eine rechte und antisemitische Ecke gedrückt werden.

Wenn ich also für den Frieden einstehe und ebenso die Politik der FED verachte, bin ich ein Antisemit?
Geht es noch?
Nazi bin ich auch nicht, auch solche Vorwürfe sind völlig absurd, zeigt aber wie verblödet unser Volk sich bereits lenken lässt.

Es bedarf immer nur weniger Schäferhunde, um eine Schafherde in die gewünschte Richtung zu lenken.

Ich bin ein Bock und habe Hörner. Zudem habe ich keine Angst vor Schäferhunden.
Natürlich möchte ich auf einer Demo nicht neben Menschen wie Thor Steinar oder Jutta Ditfurth stehen. Brauche ich aber auch nicht, denn ich kann auch einige Meter weiter weg rücken.
Darf ich solche Menschen jedoch ihr Recht zur Teilnahme an einer Friedensdemo absprechen?
Mitnichten.

Montagsdemos waren vor etwa zwei Jahrzenten bereits schon mal recht erfolgreich. Unserer Brüder und Schwestern aus der ehemaligen DDR haben uns dies erlebbar bewiesen.
Sie waren erfolgreich, weil sie sich weder durch Repression einschüchtern noch in ihrer Einigkeit teilen liessen.
Ihr Montagsdemoziel war die Wiedervereinigung.

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Die heutigen Montagsdemoziele sind Frieden und FED Kritik.
Und solange diese Ziele bestehen und alle Menschen dort willkommen sind, gibt es keinen Grund für mich, diese VA nicht zu unterstützen.
Denn auch ich wünsche Frieden, sogar für alle Lebewesen also auch Nichtmenschlichen Tieren.

Sollte sich dort tatsächlich etwas ändern, kann ich immer noch gehen.

Hier noch zwei „deutliche“ Fundstücke aus dem Internet, welche zeigen, wie Informationen verfremdet oder genutzt werden. Zu dem offenen Brief, der „pro peacer“ zugeschrieben wird, kann ich nur sagen: „Sehe ich genauso und teile diesen somit, Einverständnis voraus gesetzt, auch auf diesen Blog“. 

Das zweite Beispiel zeigt ein Interview des Veranstalters und zudem, was die Tagesschau daraus „machte“.

Ich frage mich nur: „Wem nützt es….

Geht man dieser Frage nach, wird einiges klarer werden….

>>>Den offenen Brief unterschreibe ich auch, und behalte mir auch das Recht vor eine Anzeige zu erstatten

++++REAKTION AUF DIE SENDUNG KULTURZEIT VOM 16.04.14 – OFFENER BRIEF+++++ Liebe Kulturzeit Redaktion, geehrte Frau Ditfurth, ich bin unglaublich wütend und enttäuscht von der niederträchtigen Art und Weise, mit der Sie tausende von Menschen heute auf das Schändlichste beleidigt haben.

In Ihrem Beitrag zu den „Neuen Montagsdemos“ setzen Sie sich in KEINSTER Weise ernsthaft mit der Frage auseinander, warum diese Bewegung gerade einen Hype erlebt. Sie erwähnen mit keinem Wort, dass es sich hier um Bürger handelt, die auf Grund der aktuellen politischen Krise in der Ukraine ANGST VOR EINEM GROSSEN KRIEG haben. Einem Krieg, der durch Propaganda, skandierender Hetze und den wirtschaftlichen Interessen einiger Weniger geschürt und regelrecht von den Medien herbeigeschrieben wird. Und was tun diese Bürger, die sich sorgen? SIE GEHEN AUF DIE STRASSE UM DEN KRIEG ZU VERHINDERN!!!!

Wenn es um die eigene Haut geht, ist naturgemäß der Wunsch nach Frieden in sämtlichen Glaubensrichtungen, allen politischen Überzeugungen, allen Bildungsarten und Ideologien zu finden. Es ist die ureigenste Eigenschaft des Menschen. Auf Grund dessen, treffen auf diesen Montagsdemos sogar Menschen aufeinander, die völlig konträre politische Ansichten vertreten. Denn sie haben einen gemeinsamen Feind: DEN KRIEG. IST ES ETWA VERWERFLICH, GEMEINSAM DEN KRIEG ZU VERHINDERN????

Frau Ditfurth meint darauf nur lapidar, dass diese Gemeinschaft vielleicht den Frieden als gemeinsamen Nenner hat, ABER: das sind alles Antisemiten!!! Denn sie schimpfen über die FED und die FED ist gleichzusetzen mit jüdischem Bankenwesen.

1.) Wenn es antisemitisch wäre, die FED zu kritisieren, ist es dann etwa christenfeindlich, die deutsche Bundesregierung zu kritisieren? Wie absurd ist diese Argumentation. Frau Ditfurth, die FED ZU KRITISIEREN BEDEUTET, EIN SYSTEM ZU HINTERFRAGEN! Die FED hat nichts mit einer Glaubensrichtung zu tun, sondern mit dem heutigen weltweiten Geldsystem, welches zwangsweise zur Überschuldung ganzer Völker und Schuldenkrisen führt. Haben Sie schon mal von Fractional Reserve Lending gehört? Oder von High Power Money? Wenn nein, dann schließen Sie Ihre Bildungslücke, und nennen Sie mich und alle anderen Mitaktivisten gefälligst nie wieder Antisemiten.

2.) Wenn Sie, Frau Ditfurth so ein Problem damit haben, sich mit Menschen anderer Überzeugungen an einen Tisch zu setzen, selbst wenn dabei darum gekämpft wird, dass wir MORGEN NOCH EINEN HALBWEGS INTAKTEN PLANETEN HABEN, auf dem wir leben können, dann ist DAS in meinen Augen dilletanter Faschismus. Faschismus der aufhetzt, der ausgrenzt, der Gräben zieht wo wir dringend Brücken brauchen. SIE HETZEN, FRAU DITFURTH, IM NAMEN IHRER IDEOLOGIE. Nobel geht die Welt zugrunde… Ach und falls Sie meinen, das wäre übertriebe Angst: haben Sie sich schon mal darüber informiert, wie sich das weltweite Atomwaffenarsenal trotz Atomwaffensperrvertrag in den letzten 15 Jahren entwickelt hat? Wenn nein, dann TUN SIES!!! Dann sehen Sie die aktuelle Ukraine Krise vielleicht auch mit anderen Augen.

Ich pfeife auf Ideologie – ich brauche Bildung und Verständigung. Das würde Ihnen AUCH sehr gut tun.

Mit freundlichen Grüßen, Pro Peacer

PS: wenn Sie mich noch einmal als Antisemiten denunzieren, erstatte ich Anzeige gegen Sie. <<>>Der nachfolgende Text ist eine Stellungnahme von Lars Mährholz für tagesschau.de. Erbeten wurde diese von Wulf Rohwedder per Mail. Lars hat seine Antworten in den Text eingearbeitet:

Lieber Herr Mährholz,

für einen Artikel über die Mahnwachen auf tagesschau.de hätte ich die folgenden Fragen an Sie:

Lieber Herr Rohwedder, zunächst möchte ich mich bei Ihnen für die Chance bedanken, zu den Vorwürfen, mit denen ich mich als Initiator der Berliner Mahnwachen für den Frieden konfrontiert sehe, Stellung zu nehmen.

Sie verstehen sicherlich, dass mir als Nichtpolitiker und Parteiloser die rhetorische Gewandheit eines Menschen fehlt, der sich bereits seit Jahren auf der öffentlichen Bühne bewegt. Ich bin kein Redner, und ich beschäftige auch keinen Redenschreiber. Ich bin ein normaler Bürger, der auf die drohende Kriegsgefahr aufmerksam machen will. Ein Bürger, der glaubt, dass der Schulterschluss einer möglichst breiten Masse erforderlich ist, diese drohende Gefahr zu bannen. Ein Bürger, der aufklären will und sich auch selbst gern aufklären lässt, wenn er sich im Irrtum befindet. Ein Mensch mit Fehlern und Schwächen. Ein Hitzkopf, aber mit Reflektionspotenzial. Kurz, ich bin der Typ von nebenan.

Ehrlich gesagt, hätte ich nie gedacht, dass die Mahnwachen für den Frieden einen solchen Zulauf bekommen würden. Sie können sich nicht vorstellen, was für ein Gefühl es ist, all die Menschen zu sehen, die unser gemeinsames Ziel zusammengeführt hat. Der Frieden. Denn darum geht es auf den Mahnwachen in der Hauptsache. Um den Frieden in Europa. In der Welt, Dieses gemeinsame Ziel eint uns. Und es kommen nicht nur Deutsche zu unseren Mahnwachen. Dort stehen sie Schulter an Schulter. Deutsche und Migranten. Christen, Juden, Muslime und Atheisten. Leute aus der Mittelschicht und Empfänger von Sozialleistungen. Sie versammeln sich. Sie reden miteinander. Sie lernen einander kennen. Das ist Frieden im Kleinen.

Frage: Wie stehen sie zu der Facebook-Seite anonymous.kollektiv und den dort ausgerufenen „Guerilla-Krieg“ gegen die Deutschen Medien?

Um nun zur Beantwortung Ihrer Fragen zu kommen:

Weder meine Person, noch einer meiner Orgas noch die Mahnwachen für den Frieden stehen in irgendeiner Beziehung zu der Gruppe, die sich „Anonymous“ nennt. Es stimmt, dass auf dieser Facebook-Seite unsere Aktivitäten intensiv verfolgt, beworben und geradezu enthusiastisch kommentiert werden, was gelegentlich sogar darin gipfelt, dass Anonymous sich bezüglich der Teilnehmerzahlen nach oben „verschätzt“. Aber nichts davon geschieht auf meine Veranlassung oder die eines Mitorganisators hin. Es gibt keinerlei Absprachen zwischen uns. Darüber hinaus möchte ich mich an dieser Stelle ganz klar von solchen Aktivitäten dieser Gruppe wie den „Guerilla Krieg gegen die Deutschen Medien“ distanzieren. Dass wir im Zuge der Mahnwachen für den Frieden auch für eine freie Presse demonstrieren bedeutet nicht, dass wir den Medien feindlich gegenüber stehen, sondern nur, dass wir im Sinne des Rundfunkstaatsvertrages umfassend, unparteiisch und propagandafrei informiert werden wollen.

Frage: Wie stehen Sie zu dem Video vom anonymous.kollektiv „Anonymous – Nachricht an die deutsche Bevölkerung“(https://www.youtube.com/watch?v=Hpk7W2yjRMU)?

Hierzu kann ich nur wiederholen, was ich bereits zu Ihrer ersten Frage schrieb. Es gibt keinerlei Verbindungen zu Anonymous. Wir teilen weder die Taktiken noch das Gedankengut. Und wir distanzieren uns auch vom Inhalt dieses Videos. Auf der Mahnwache am 7. April in Berlin versuchte ein Zwischenrufer die Veranstaltung zu stören, indem er forderte, dass wir auch solche Fragen wie „Friedensvertrag“ und „PERSONALausweis“ thematisieren sollten. Ich machte diesem Herrn schon damals klar, dass dies nicht die Themen unserer Mahnwachen sind und auch niemals sein werden.

Frage: Welche Vorwürfe machen Sie den deutschen Medien?

Herr Rohwedder, es existiert ein Rundfunkstaatsvertrag, der die öffentlich-rechtlichen Medien dazu verpflichtet, ihre Zuschauer / Zuhörer / Leser unparteiisch zu informieren. Gerade was die Ereignisse in der Ukraine betrifft, sind sie derzeit weit davon entfernt. So weit, dass die Aussagen von Völkerrechtsexperten unterschlagen werden, wenn sie nicht in das Propagandaschema passen. Soweit, dass man in Bezug auf den Brief des Herrn Putin vom 10. April 2014, in dem es um die Erdgaslieferungen an die Ukraine geht, den Zuschauer / Zuhörer / Leser schlicht und einfach belügt. Um das festzustellen und nachzuweisen muss man nur den Originalbrief übersetzen, was auf Facebook geschehen ist. Von Medien, die wir alle über den Beitragsservice finanzieren, erwarten wir, dass sie sich ohne wenn und aber strikt an die Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrages halten.

Frage: Sie sagen, dass die FED hinter allen Kriegen der letzten 100 Jahre steht. Welche Personen machen sie konkret verantwortlich, welche Konsequenzen fordern Sie?

Es geht in unserer Kritik nicht um die Bank an sich, denn die tut eigentlich nur dass, was Banken nun einmal tun. Sie verleiht Geld gegen Zinsen. Uns geht es um den Federal Reserve Act. Dieses Gesetz wurde in den USA 1913 erlassen. Es legte die Macht über den US-Dollar in die Hände eines Privatbankiers und hatte die Gründung der Federal Reserve Bank zur Folge. Wenn also die USA mehr Geld brauchen dann müssen sie, dank dieses obskuren Gesetzes, dieses Geld von der FED in Form eines Kredits samt Zinsen leihen. Da die Stabilität des Dollars stark davon abhängig ist, dass weltweit das Erdöl gegen diese Währung gehandelt wird, wurde diese Praxis bereits mehrfach militärisch durchgesetzt. Siehe z.B. Irak und Libyen. Und wenn sich die USA der in ihrer Verfassung festgeschriebenen Schuldenobergrenze nähern, muss ein Ausweg her. Für genau diesen Ausweg hat die Verfassung der Vereinigten Staaten mit Artikel 1, Abschnitt 8 ein Hintertürchen offen gelassen: „Der Kongreß hat das Recht: Steuern, Zölle, Abgaben und Akzisen aufzuerlegen und einzuziehen, um für die Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen, für die Landesverteidigung und das allgemeine Wohl der Vereinigten Staaten zu sorgen; alle Zölle, Abgaben und Akzisen sind aber für das gesamte Gebiet der Vereinigten Staaten einheitlich festzusetzen; auf Rechnung der Vereinigten Staaten Kredit aufzunehmen;…“ Das bedeutet nichts anderes, als dass die USA im Kriegsfall Schulden in unbegrenzter Höhe aufnehmen darf. Und bei wem? Der FED natürlich. Selbstverständlich mit Zinsen.

Um es ganz klar zu sagen: Es interessiert mich nicht, wem die Bank gehört oder wer im Vorstand sitzt. Auch ist es völlig ohne Belang, welcher Nationalität oder Religion diese Menschen angehören. Sie verdienen am Krieg und am Tod von Menschen. Und darauf machen wir aufmerksam.

Frage: Welche Rolle spielt die Familie Rothschild für Sie?

Gar keine. Wie ich schon sagte, es geht nicht um Personen, nicht um Institutionen, nicht um Religion.

Frage: Wie wählen sie die Medien aus, auf die Sie als Informationsquelle verweisen?

Ich versuche mich auf möglichst vielfältige Art zu informieren. Über das Internet nutze ich Wikipedia, das JFK National Archive und ähnliches. Ich lese. Ich rede mit anderen Menschen, hole mir von ihnen Buchtipps oder Links. Ich sehe mir thematisch passende Fernsehsendungen und Videos an. Ich bin kein Politiker, ich bin kein Wissenschaftler. Ich lerne jeden Tag dazu. Und ich bin froh darüber.

Danke sehr.

Liebe Grüße

Und DAS haben die Herrschaften um Herrn Rohwedder daraus gemacht: Eine Bankrotterklärung des unparteiischen, unabhängigen und verantwortungsbewussten Journalismus in Deutschland. <<<

Für Frieden in der Welt. Montagsdemos

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Ich liess mich nicht durch wechselnde Tierschützer davon überzeugen, nun „Mitgefühl“ für Zoophilie zu entwickeln, denn mein Mitgefühl gehört den missbrauchten Tieren –  nicht den Tätern.

Ebenso wenig werde ich mich durch „Kriegstreiber“ gegen Friedensdemos instrumentalisieren lassen.

Ganz einfach. Nun könnt ihr mich „shit stormen“ wie ihr wollt.
Ebenso könnt ihr aber auch diesen Artikel als Solidaritätszeichen für den Frieden teilen, twittern oder liken.
Meiner Liebe zum Frieden könnt ihr jedenfalls nicht torpedieren.

Herzlichst
Josef E. Weeke

Quellen:
Threat von Heidi Langer

AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND! FÜR FRI ED EN! IN EU RO P A! AUF DE R WEL T !

FB Profil Pro Peacer

FB Profil Jutta Ditfurth

Frau Ditfurth, weder bin ich „neurecht“ wie sie vermutlich keine alte Linke sind.
Fakt ist, wir sind beides Menschen und sollten den Wunsch nach Frieden vor eigener Profilierung stellen.

Bildquelle „Demoteilnehmer Berlin“

Mein Musikwunsch, damit wir achtsam bleiben mögen.
Reinhard Mey: sei wachsam

FB Gruppentipp für alle Umweltaktivisten. Mit der Gründung der Gruppe “ Zentrales Tierschutzdemoregister FB (ZTD) “ ensteht ein Register, indem jeder Aktivist seine gegen die Tierausbeuterindustrie gerichtete VA, Demo oder Mahnwache als Threath einstellen kann.
Gerne könnt ihr der Gruppe beitreten und Freunde dazu einladen.

Zentrales Tierschutzdemoregister FB (ZTD)

Um aktiv für Menschen- wie auch Tierrechte zu bewegen, könntest du ‚Ä’ndern ‚l’eben.

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Was kann ich schon tun oder was sollte ich schon ändern können?, fragen mich oftmals Menschen, welche zwar unzufrieden mit den vorherrschenden Gegebenheiten sind, dennoch aber kaum aus den konditionierten Verhaltensmustern Auswege sehen.

Das Gute vorab:
„Auch Rom wurde nicht an einem Tag nieder gebrannt“
*Jutta Schade

Somit wirst du kaum in der Lage sein, dein Leben von einer Sekunde auf die andere sofort und zur Gänze ändern zu können.

Das Bild mit dem geschlachteten Tier mag dich verstören und bewegen, Fleischlos leben zu wollen.

Das Bild der Raucherlunge könnte dich schockieren bei der Vorstellung, es könnte deine sein und du drückst im festen Vorsatz deine „letzte“ Kippe aus….

Vorsätze sind wichtig, wie wir jedes Jahr in der Neujahrsnacht fest stellen.
Nur, wie lange halten sie meist an?
Bi(ß) zum nächsten Burger oder der nächsten Fluppe, abhängige Konsumzombies, die wir sind.

Ich selber bin nun 44 Jahre alt. Die meiste Zeit meines bisherigen Lebens habe auch ich mich durch Tierleid und Tierausnutzung ernährt und gekleidet.
Halt der Typ mit schwarzer Kreditkarte, Golfbag und nem Shirt auf dem stand:“Fleisch ist mein Gemüse“.

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Dabei war ich durchaus empathisch und hatte stetts ein offenes Ohr und eine helfende Hand für Menschen, denen es weniger gut ging oder sorgte für gestrandeten Katzen, Igeln oder auch sonstige Mitwesen.

Heute sehe ich die Welt mit anderen Augen. Zwar politisch immer noch der Anarchistischen Ideologie verbunden, habe ich längst erkannt, dass die Freiheit zum Leben nicht nur jedem Menschen zustehen mag, sondern ebenso jedem Nichtmenschlichen Tier.

„Fleisch war mein Gemüse“, trift es nun.
Und wie Jutta einst vor Jahren trefflich in einem anderen Zusammenhang bemerkte, ist „Rom nun eben auch nicht an nur einem Tag nieder gebrannt“.

Mein „Rom“ brannte Jahrzehntelang, ehe ein „Garten Eden“ entstand. Und dies, obwohl auch ich früher durchaus wusste, dass weder Schnitzel in Zelluphan ran wuchs noch Kälber glücklich sein könnten, wenn man ihnen ihre Muttermilch für meinen Joghurt stahl.

Auch ich lernte erst allmählich, dass die Sache mit dem Vorsätze fassen nicht immer zwangsweise von Erfolg gekrönt sein mochte. Zumindest bei mir nicht.
So rauche ich heute immer noch wie ein Schlot, allerdings Tierleidfrei (Yuma, Pepe, Red Bull, Manitou).
Und auch sonst habe ich der Tierausnutzungsindustrie den Rücken zu gekehrt.

Vom Bankster, der gleichzeitig Streicheltierschützer war, über Tierschutz hin zum Tierrecht bis ich dann in meiner Welt, dem Artenschutz angekommen bin, welche auch Tierbefreiung und Jagdstöraktionen einschließt, habe ich also einiges erleben müssen und erkennen können.

Johann Wolfgang v. Goethes Worte:“Ich bin ein Mensch, nichts menschliches ist mir fremd“ sind mir erst im Laufe der Jahre bewusster geworden.
Denn um zu verstehen, bedarf es nicht nur eines wachen Verstandes. Herz gehört zudem dazu.

Seitdem ich zudem in die ungeschriebene Kaste der Aussteiger wechselte, gelte ich für viele Mitmenschen seitdem als radikal, zumindest in der Art, wie ich lebe.
Dieses von mir selbst gewählte Leben hat mir zwar Konsumverzicht auferlegt, gleichzeitig aber viel mehr geschenkt. Allen voran eine Qualitätssteigerung meiner Lebenszeit.
Denn wer weniger Zeit in der Lohnarbeit verbringen muss, hat mehr Zeit zum Schauen, Überlegen und auch Handeln.

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(eigentlich selbst erklärend. Kleider Bauer?, würde ich im Leben nicht einkaufen….)

Radikal bin ich für mich in der Konsequenz, wie ich nun lebe, nachdem ich erkannt habe, wie sehr ich ehemals speziistisch handelte.

Denn wer sein Unrecht erkannt hat, sollte sein Handeln ändern oder besser einfach die „Klappe halten“.
Damit bin ich weder ein Gutmensch, geschweige denn ‚besser noch schlechter‘ wie die meisten Mitmenschen.
Wie kann ich also einem Omnivoren militant gegenüber auftreten, wenn ich selber weder als Veganer geboren wurde und zudem recht lange brauchte, um mein Ändern zu leben?
Die einzige Möglichkeit, welche mir bleibt, ist durch Offenheit überzeugen zu können.

Ein wenig erinnert mich die ständig zerstrittende Tiersch(m)utzscene an des Deutschen liebste Stammtischparolen derzeit.

Obwohl kaum jemand sich je für Politikunterricht interessierte, ist heute jedermann Politikexperte und versucht sich gar, nicht nur für seinen eigenen Standpunkt zu werben sondern den „politischen Gegner“ gleichermassen zu diskreditieren.

Da versteifen sich gar manche „Loreys“ sogar dazu, mich einen „Antisemiten und Faschisten“ zu nennen und beschimpfen mich im nächsten Satz als „Putler“.

Auslösender Grund war, dass ich den Genozid in der Massentierhaltung als KZ ãhnliche Methodung zitierte.

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(Bürgerbewegung AFP Team Nürnberg zeigt Solidarität zu Österreichs Aktivisten bei der Bestreikung von Kleider Bauer. Denn ob Pelz von rumänischen Streunertieren oder Nerzfarmen verwandt wird. Tiermord bleibt Tiermord.)

Derzeit laufen die Montagsdemos an. Sie dienen dem Ziel, Parteilos für einen Weltfrieden zu werben.
That s all.
Weltfrieden ist ne schlüssige und gute Sache. Leuchtet jedem ein, egal ob man politisch eher links oder rechts  wählen mag oder gar seine Stimme eher einer un-sozialen oder un-christlichen Partei zur Urne tragen möchte.
Weltfrieden wünschen sich Homos wie Heten und selbst Omnivoren wie Veganer ebenso gleichermassen.

Eine Bewegung, welche immerhin so rasant an Fahrt aufnahm, dass nahezu alle öffentlichen Webcams zu den Montagsdemozeiten abgeschaltet wurden und die Presse bislang kaum dazu berichtete.

Mutti hat damit sicherlich kein Problem, denn selbst Erdocan’s Abschaltung von Twitter oder YouTube wertete sie noch lange nicht als Zensur.

Willkommen in der Dikta,..ehem Demokratie 2.0

Nun streiten sich aber die Geister im world wide web, zumindest im deutschen, über die politische Ausrichtung der Montagsdemos. Es werden Redner kritisiert und als Nazis bezeichnet, die Bürgerbewegung gleich als Neu-rechts versucht zu brandmarken.

Jutta Ditfurth, ehemals Gründungsmitglied der Grünen, zeichnet sich dabei mit rigorosem blocken (mein T9 wollte soeben blöcken tippen)  und virtuellem Kaltstellen von Kritikern im besonderen Masse aus.

Jutta Ditfurth und ihre Meinung zu Elsässer, Ken Jebsen oder Lars M.

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Teile der Antifa oder womöglich Trolle springen dabei mit auf den Zug und auch der Spiegelfechter (immerhin ne halbe Million Leser) distanziert sich zu den „neurechten“ Montagsdemos.
“ Ich hatte einen Artikel geschrieben, der sich mit Ihnen und Ken Jebsen und Jürgen Elsässer beschäftigt hat. Es ging um die von Ihnen initiierten Montags-Demos. Sie haben mir daraufhin juristische Schritte angedroht.“

Offener Brief an Lars Mährholz (Initiator der Montags-Demos 2014)

Der Elsässer kontert ebenso wenig Gentlemanlike und bezeichnet Frau Ditfurth als “ Jutta Ditfurth, die Schreckschraube der Antifa“.

Jutta Ditfurth die Schreckschraube der Antifa

Zwischendrin der deutsche Michel und Lorey, welche doch eigentlich nur für den Weltfrieden demonstrieren wollen ohne gleich Politik studieren zu sollen.

Ihnen scheint es egal zu sein, aus der bürgerlichen Mitte heraus auch neben linken, rechten, Immigranten, Moslems, Christen, Juden, Homos, Heten etc….  MENSCHEN zu stehen, um gemeinsam für Frieden zu demonstrieren.
Die Gefahr, bei all diesen Quirelen den „Farbfilm zu vergessen“ dürfte kaum von der Hand zu weisen sein.

Dazu schrieb ich auf dem Fratzenbuch:
“ Zusammen friedlich für den Frieden stehen, füreinander einstehen….. Da mögen uns die Webcams an gleicher Stelle in Berlin leere Plätze zeigen. Die Menschen waren dennoch da und werden immer mehr.
Ein tolles Bild.

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Originalbild zu sehen:

Für Frieden stehen in Berlin….

Patrick Thieme > AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND! FÜR FRIEDEN! IN EUROPA! AUF DER WELT! F Bei Wind und Wetter. Wir stehen zusammen! Fotos von Patrick Thiemes Beitrag in AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND! FÜR FRIEDEN! IN EUROPA! AUF DER WELT! F

Und letztlich finde ich es zwar betrüblich, dass alle möglichen Strömungen die Montagsdemos nieder zu reden versuchen,…es ãndert aber nichts daran, dass die Mitmenschen sich verstärkt sammeln, um politisch, dennoch ohne Parteiideologie, für den weltweiten Frieden einzustehen.
Namasté“

(Würde ich mich einfach in eine Denkschablonenschublade pressen lassen, wäre meine politische Ausrichtung klar links, aber für eine Bürgerfriedensdemo völlig unerheblich.)

Eine solche spaltende Friedensbewegung ist letztlich Wasser auf den Mühlen eines Kriegstreiberischen „sozial?-demokratischen?“ Erzengels wie seiner „christlichen?-demokratischen?“ Mutti, werden Sie doch so auch weiterhin an der Bürger Wünsche vorbei „schalten und walten“ können.

Auch zum Wohle der Tierausnutzungsindustrie sowie der GMO und Pharmakonzerne.

Das „teile und herrsche“ Prinzip funktioniert also auch 2014 immer noch so erfolgreich wie zur Römerzeit.

Wollen wir dies, welche wir uns dem Tierschutz, den Tierrechten oder auch der Tierbefreiung gewidmet haben, sehenden Auges mit uns geschehen lassen?

Ist es uns wirklich bewusst, dass jeder virtuelle Kleinkrieg zwischen Tierschutzorgas letztlich unseren Mitwesen mehr schadet wie nutzt?!

Denn auch bei FB wüten die Orga-Ideologen und schleusen Spione gegenseitig in die entsprechenden FB Gruppen. Es werden geheime Gruppen und Aktionsgruppen von Gruppen gegründet und keine Orga ist der anderen wohl gesonnen.

Unseren Mitwesen ist es egal, welche Orga oder welcher Held Sie rettet. Sie haben viel größere und extentiellere Sorgen, wie die Befindlichkeiten mancher Menschen.
Kriege zwischen Tierrechtlern und Tierschützern kosten ihre Leben. Und dies stündlich. Mit jedem sinnentleerten Kommentar mehr, der im Fratzenbuch aus ideologischen Gründen oder aus Häme/Unzufriedenheit geschrieben wird, statt aktiv etwas zu ihren Gunsten zu ver-ändern.

Ändern leben“ sollte somit unsere Devise werden.
Und dies schließt jedermann ein, welcher sich entschließt, sich für eine antispeziistische Welt einsetzen zu wollen.

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(Auch der Verein „Gegen Haus- und Wildtiermord e.V.“ zeigt seine Solidarität zu österreichischen Aktivisten bei der Bestreikung von Kleider Bauer. Denn ob der Pelz von Wildtieren oder Nerzfarmen stammt, Tiermord bleibt Tiermord.)

Wenn dabei ein Mitmensch noch am Anfang seines Handelns steht, ist es an uns, diesen nicht zu bevormunden oder zu „beklugscheissen“. Auch Hähme und Hass können kein „Ändern (er) leben“ machen.
Dies schaft nur die Liebe und Freundlichkeit zueinander.

Ein Mensch muss zunächst die Tierausnutzungsindustrie verstehen lernen, um zu entscheiden, dass er die Welt dennoch allein durch sein Handeln positiv verändern kann.
Verstehen heisst dabei ebenso, dies auch erfühlen zu können, denn allein das durch die täglichen Medien abgestumpften Ratio wird dazu nicht ausreichen.

Um unseren Mitmenschen die offene Hand als Hilfe reichen zu können, ist ein reales „zwischen-menschliches“ Gespräch einer Tastaturkampfdiskussion stets vorzuziehen, nimmt man bei einem realen Gespräch doch auch seine übrigen Sinne zu Hilfe, statt sich nur dem Diskussionsratio oder irgendwelchen Bildchen unterzuordnen.

Menschen „ver-Ändern leben“ niemals ausschließlich allein  durch rationelle Beweggründe, auch nicht Bioroboter des 21. Jahrhunderts.
Menschen entscheiden durch einen Mix all ihrer Sinne und Wahrnehmungen, auch wenn die jeweilige Gewichtung unterschiedlich sein kann.

So ziemlich jeder Mensch dürfte beim realen Anblick eines spielenden Kälbchens oder Schweines ein frohes Gefühl erfahren. Allein aus diesem Grund sehen die meisten Menschen keine „Nutztiere“ mehr, ausgenommen als anomysiertes und glorifiziertes Stück Fleisch im Discounter.
Ansprache dort lediglich an das Ratio und den Gaumen.

Es liegt also an uns, unsere Mitmenschen zu sensibilisieren für unsere Nichtmenschlichen Tiere.
Dies kann durch Schockbilder ebenso wie durch Wohlfühlbilder geschehen, mit oder auch ohne Blut.
Vor allen Dingen aber eben nur im persönlichem Gespräch. In sogenannten Zwischenmenschlichen Gesprächen.

Warum verbringen wir also so viel Zeit an unseren Handys und Computern, statt im wirklichen Leben?
Warum riechen und berühren oder beobachten wir nicht einfach nur unsere Mitwesen?
Warum gehen wir nicht zu ihnen, wenn die Tierausbeuterindustrie sie vor unseren Augen weg schliesst und jene Mitwesen sich nicht zu uns bewegen können?

Wirklich nur aus Bequemlichkeit, Rohheit oder der eigenen Ohnmacht „alleine nichts ändern“ zu können?

Warum sind Millionen Menschen nicht in der Lage, wenigstens mal einen Euro wöchentlich in nen Blog oder Tierheimähnliche Einrichtung zu spenden oder dem ersten Bettler am Tag in seinen Becher zu werfen, während der Heiermann für ne Packung Kippen ebenso wie die drei Euro für nen Latto Macchiato stets drin sind?

Ich selber lebe meist von der Hand in den Mund. Dennoch schaffe selbst ich es, zuweilen einem Mitmenschen nen Euro in seinen Becher zu werfen oder nem Schnorrer eine meiner wenigen Kippen geben zu dürfen. Ein schönes Gefühl, welches stets zwei Menschen glücklich dabei macht.
Wenn ich dabei dann hinterfragen würde, warum der Mensch nen Pappbecher vor sich hält oder gar Missbrauch unterstelle, gebe ich in der Konsequenz wohl eher nichts….und trinke nen Latte mehr?

Wenn ich nie real und konkret einem Tier helfe oder nie real die Qualen der Tiere in Mastanlagen erlebe, kann ich das Glück meines Mitwesens nicht wirklich erspüren, wenn ihm geholfen wird.

Somit kann ich als Mensch selber nicht wirklich Glück erfahren, denn dies wird alle Menschen erst dann erfassen, wenn auch alle Nichtmenschlichen Tiere Glück erleben dürfen.

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Was kann ich also tun, um spürbar die Welt für alle Spezien positiv verändern zu können, wenn ich noch nicht in der Lage bin, Ernährung oder Kleidungsgewohnheiten zu überdenken?

Ich kann mich Mahnwachen, Demos und  Infoständen solidarisch anschließen, oftmals auch ohne erhöhten Aufwand.
Warum im Urlaub mal anstatt in die 5. Kabarettvorstellumg nicht einfach mal zu ner regional stattfindenden Demo/Infoveranstaltung gehen? 
Einen Fleyer anzunehmen, sich in einem Gespräch zu informieren, schadet sicherlich wenig, kann aber die eigene Sichtweise beträchtlich verändern helfen.

Oder wie ich im Buch „Von Echsen und Menschen“ schrieb: >>so langsam dämmerte es mir, dass womöglich genau jene kleine Gruppe von Tierschützern an der Domplatte genau jene Freaks waren, die wir Menschheit brauchten, um wieder heil werden zu können.

Von Echsen und Menschen (Josef E. Weeke)

Wenn ich 14 Tage Urlaub in Österreich, Italien oder auch Spanien mache…..was hält mich dann eigentlich ab, stressfrei mal für zwei Stunden zu einer Auslandsveranstaltung zu gehen, um ein solidarisches Zeichen für unsere Mitwesen zu setzen?
Den Aktivisten vor Ort tut dies Zeichen der Solidarität gut. Ebenso wächst schlagartig die Teilnahme an Demos, was den Druck auf die Politik und Tierausnutzungsindustrie erhöht wie auch die Medien zur Berichterstattung bringen wird.
Ein immer noch langer Weg, aber auch „der längste Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt“.

Natukra hat nun eine FB Gruppe zur Koordinierung von regelmäßig stattfindenden Tierechtsveranstaltungen wie auch gelegentlichen Tierschutzveranstaltungen bei FB ins Leben gerufen.
Diese Gruppe wird a l l e n Tierschützern offen stehen.
Da ich ausschließlich vom Handy aus blogge und surfe, brauchen wir Admins, welche womöglich Mehrsprachig sind. Schliesslich sollen auch VA Dokumente in Englisch, Französisch oder Spanisch zur Verfügung stellen.
Warum nicht auch in Rumänisch, Polnisch oder gar auch Hebräisch?
Die Gruppe ist also „flatschneu“ und kann nur ein „Zentral FB Demoregister für Tierrechte“ werden, wenn ihr Orgaunabhängig beitretet und zudem zu dieser neutralen Gruppe einladet.

Zentrales Tierschutzdemoregister FB (ZTD)

Die Gruppe ist transparent. Ebenso hat jeder Veranstalter die Möglichkeit, seine Demo/Va/Infostand dort vorstellen zu können.

Ausnahmen bleiben hierbei VA von Zoophilisten wie auch Jägern, da beide Arten der „Tierliebe“ absolut unvereinbar mit den Zielen Natukras sind.

Die Gruppe wird informativ und sachlich geführt. Diskussionen zur jeweiligen VA können in Kommentarform in dem jeweiligen Threath geführt werden. Doppelpost werden gelöscht. Ebenso Trolle der Gruppe verwiesen.
Nutzer, welche einen Admin geblockt halten, werden ebenso der Gruppe verwiesen, da die Admins rechtlich auch für die Kommentare der User einstehen müssen. Können sie diese aber nicht sehen, ist das ganze schwierig.

Sobald die Gruppe eine ansehnliche Mitgliedergrösse erreicht haben mag und ein Adminteam sich zusammen gefunden hat, werde ich mich weitgehend aus dieser Gruppe wieder zurück ziehen,…wie gesagt. Handyuser und Denkanstosslieferer, kaum Möglichkeit zur breiteren Datenpflege.

Letztlich bleibe ich trotz einiger kennen gelernter Betonköpfe ein Optimist und glaube zutiefst daran, dass wir in Einigkeit wesentlich mehr erreichen können.
Unnötige Ressourcen an Fakeaccounts und Trolle verschwende ich nicht mehr.

„Einigkeit und Recht und Freiheit, sind des Tieres Unterpfand.“

Es stimmt. Rom wurde nicht an einem Tag nieder gebrannt. Damit es aber endlich niederbrennen wird und wir eine liebenswertere Welt für alle Spezien wieder errichten können, müssen wir an möglichst vielen Orten die brennenden Lunten anhalten, damit Ändern leben möglich werden mag.

Sei dabei und gebe allen Tieren (menschlich oder nichtmenschlicher Art) deine Stimme.
Orgaunabhängig und dennoch deine Orga repräsentierend.
Wer Zeit und Engagement auch für ein Adminamt mitbringen mag oder sich für die Aktualisierung von Demodateien in Fremdsprachen zur Verfügung stellen möchte, mag mich gerne bei FB anschreiben unter:

https://facebook.com/josef.weeke

Lasst uns die „Zentrale Tierschutz Demodatenbank FB“ mit Leben füllen.

Namasté
Josef E. Weeke

Tippfehler bitte ich auf Grund der vorgerückten Stunde sowie einem schizophrenen T9 nach zu sehen, ist über nen Handy weiterhin nicht wirklich einfach….

Teilen dieses Blogs wie auch Beitritt zur Gruppe ist gern gesehen und gewünscht.
Lasst uns der Tierausbeuterindustrie unsere Finger der Liebe zeigen…..leise lächel.

Zentrales Tierschutzdemoregister FB (ZTD)

Empfohlene Seiten/Homepages/Gruppen:

Gegen Haus- und Wildtiermord e.V.

FB Seite: Gegen Haus- und Wildtiermord e.V.

FB Gruppe: Aktion Fair Play Nürnberg

radikalkunst – Chris Moser –

Einigkeit im Tierschutz/Tierrecht/Tierbefreiung wird eine Schlüsselstellung zukommen, Vorabinfo zu einem weiteren „Natukra-„Projekt.

Warum es mir ein Anliegen war, Chris Moser und seine Mitstreiter in Innsbruck beim Infostand vor Kleider Bauer, nem „Pelzverkäufer“ solidarisch zu unterstützen,…. und was mir dabei für ne Idee eingefallen ist, berichte ich die Tage nebst einer Menge Fotomaterial im Natukrablog.

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Auch in diesem Blogbeitrag wird es dann zu dem Thema „Einigkeit im Tierschutz“ gehen.

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Warum Einigkeit eine Schlüsselstellung im Tierrecht hat, kannst Du am Beispiel der Zoophilie (Tierficker) hier nachlesen…..:

Warum „Einigkeit“ eine Schlüsselstellung im Tierschutz inne hält, am Beispiel der Zoophilie (T6 =Tierficker)

Blog kann als Zeichen der Solidarität gerne geteilt werden.

Meine neue FB-Seite findest du hier:

Seite: Josef E. Weeke

Freue mich auch dort über dein „Gefällt mir“, da ich meine diversen FB-Seitenkommunikation nebst
FB-Gruppenaktivitäten mehr und mehr dort bündeln werde, wie ebenso auf dem Natukrablog.

Ich selber habe die Österreichischen Tierrechtler sowohl in meiner Eigenschaft als Natukravorstand wie auch als Mitglied des Vereines „Gegen Haus- und Wildtiermord e.V.“ solidarisch unterstützt.

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Ebenso bin ich auf der Suche nach Fremdsprachlern, welche ehrenamtlich mit uns ein FB Tierschutzprojekt begleiten wollen. Bei Interesse bitte eine PN an mich senden.

Du erreichst mich dabei hier:

Josef E. Weeke, FB Profil

Namasté

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