Ken Jebsen

Frieden kann nur gestiftet werden, er kommt nicht von selber. Aufruf zur Teilnahme zur Friedensdemo am 19.07.2014 in Berlin.

Kant brachte es einst auf den Punkt:

Friede kommt nicht von alleine. Er kann nur gestiftet werden.

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Dass ein weltweiter Frieden nicht von alleine kommt, sehen wir nicht nur täglich durch die Trash-Medien sondern erfahren es ganz konkret in unserem realen Umfeld oder auch virtuell.

So werden oftmals Kleinigkeiten aufgebauscht und es kommt zu Lagerdenken, Bashing bis hin zum Mobbing.

Die Palette der uns aufwühlenden Themen sind vielfältig. Zudem flutet ein Meer von Informationen im Sekundentakt unsere Synapsen, sodass unsere Gehirne schon routiniert eine Vorauswahl der Themen treffen, welchen wir wenige Sekunden ein ‚mehr‘ an  Aufmerksamkeit widmen wie anderen.
Wie Informationsjunkis sichten wir die nächste Meldung und verlieren dabei zunehmend mehr die Fähigkeit (vielleicht auch nur Zeit) zu einer differenzierteren Betrachtung.

Jedem engagierten Menschen brennen dabei seine Themen am stärksten in der Seele und so bleibt wenig Zeit, sich mit anderen Meinungen auseinandersetzen zu wollen/können.
Dabei ist allein der Individualität unserer Wesen geschuldet, dass wir unterschiedlicher Meinung sind.

So, wie wir allein etwa ca. 80.000.000 unterschiedliche Menschen in diesem Land sind, so ist es zwangsweise so, dass auch 80.000.000 unterschiedliche Meinungen sich zu jedem x beliebigem  Thema bilden.

Frieden stiften, heißt einander zuhören können und den Dialog suchen. Gemeinsame Stärken für einen Weltweiten Frieden stärken anstatt Trennendes zu polarisieren.

„teile und herrsche“, ein Prinzip, welches ebenso wie das Konstrukt „Brot (Blut) und Spiele“ der Menschheit bereits viel zu lange bislang erfolgreich den Frieden vorenthalten hat.

Um Frieden stiften zu können, gilt es somit, solche Konstrukte in die Bedeutungslosigkeit zu führen und die Meinungsfreiheit unseres Mitmenschen zu achten.

Gibt es Ausnahmen zur Meinungsfreiheit oder eine Legimitation zur Ausgrenzung einzelner bei einem Friedensprozess?

M.E. gibt es nur wenige Ausnahmen. Streng genommen reduziert sogar nur eine.

Frieden kann niemals mit Faschisten (egal welcher coleur)  möglich sein.

Ist man aber bereits ein Spalter, wenn man seine eigene Meinung Kund tut und offensiv für sie wirbt?
Derzeit wird insbesondere ein Brief von sieben Menschen diskutiert und kritisiert, welcher eine Empfehlung aussprach, Jürgen Elsässer nicht als Redner bei den Mahnwachen in Berlin zuzulassen.

Herr Elsässer hat einige Blogbeiträge genutzt, dieses Thema ebenso geschickt am Gären zu halten und seine Meinung dazu zu positionieren.

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Dies ist ebenso sein Recht auf Meinungsfreiheit wie das der „Sieben“, ihre Meinung zu postulieren.

Wo ist also das Problem?
Liegt es wirklich an den nun 8 diskutierenden Mitmenschen oder an der eher teils unmenschlichen Art Einiger, auf „Andersdenkende“ verbal einzuschlagen oder gar FB Bashing zu betreiben, dass eine kraftvolle Friedensbewegung nicht schon deutlich mehr an Fahrt aufnehmen konnte?

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Viele Themen verbunden mit einer immer mehr schrumpfenden  Zeit der Muße bei 80.000.000 unterschiedlichen Menschen in diesem Land können oftmals nur zu Missverständnissen führen.

Vielleicht mag dies am Beispiel Ken Jebsens deutlich werden.
Bei der von Jörg Cölsmann und Team organisierten Mahnwache in Düsseldorf bin ich u.a. auch Herrn Jebsen erstmals begegnet.
Was wurde und wird nicht alles über ihn gesagt?
Jeder weiß, was ich meine.
Viele seiner Artikel habe ich gelesen und war nun gespannt zu erleben, wie ich ihn als Mitmenschen erfahren würde.

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Herrn Jebsens  schnelle Art der Wortführung mag nicht jedermanns Geschmack sein und zudem von einigen auch nicht zur Gänze gleich aufgenommen werden können.
So wirkt dies im Vergleich zum geschriebenen Wort mitunter befremdlich.  Dies tut meine eher leisere Art aber ebenso.
Von einem „Einpeitschen“ zu sprechen, wie es eine Frau ohne ‚von‘ tat, welche das „Wort als ihre ureigenste Waffe“ bezeichnet, empfinde ich persönlich dabei als frech wenn nicht gar unlauter.

Jedenfalls sah ich keine Peitsche bei Herrn Jebsen, sondern vielmehr einen Menschen, der bemüht schien, eine Flut von Informationen im Stakato rüber bringen zu wollen.
Das wirklich bemerkenswerte dabei für mich war, dass ich den Eindruck gewonnen habe, dass Herr Jebsen trotz dieses Tempos tatsächlich in „sich ruht“.
Er war Kritikfähig und selbstbewusst, und nicht einfach „von sich selbst überzeugt“.
Vor allen Dingen nahm er sich aber ebenso die Zeit, zuhören zu können ohne unterbrechen zu wollen.
Die Fähigkeit „zuhören“ zu können, wird zunehmend seltener und dies hat mich sehr angenehm berührt.
Ein „aktives Zuhören“ im Wechsel mit sehr schneller eigenen Wortführung habe ich so ausgeprägt bislang nicht erleben können.

Auch bei Fragen einzelner im privateren Kreis nahm sich Herr Jebsen für jeden soviel Zeit, wie dieser brauchte, um einen Informationsgewinn  generieren zu können.
Die Fragen eines Nachwuchsjournalisten nahm er dabei ebenso ernst wie auch die Fragen eines „pro Kiew Aktivisten“. Er redete dabei keinem nach dessen Mund, sondern positionierte sich klar, eindeutig und m.E. auch ehrlich.

Meine Frage nach der Notwendigkeit den Veganismus zu stärken, um einen wirklich nachhaltigen Frieden generieren zu können, beantwortete er klar mit :

Natürlich. Ich esse meine Freunde nicht!“  

Für mich eine klare Ansage, welche somit zu meiner Position eine weitere Schnittmenge ergibt.

Pedram wieder zu sehen, war mir erneut eine Freude.
Ich mag sowohl seine politischen Überzeugungen wie dass ich ihn  zudem als Menschen sehr schätze.
Für mich als „Ökoterrorist“, sprich Artenschützer, welcher politisch die linken Werte lebt somit nicht wirklich verwunderlich.

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Auf FB versuchte ich, meine Eindrücke der Düsseldorfer Mahnwache in treffende Worte zu schreiben. Es gelang mir nur suboptimal:

Begleittext auf meinem Profil:
So einfach ist es. Wirklich viele Menschen standen gemeinsam für den Frieden ein. Für „JederMensch“ wie auch viele für jedes Wesen. Btw. antwortete mir Ken auf meine Frage im privaten Kreis, ob „dann nicht eine Besinnung zur veganen Lebensweise ebenso für den nachhaltigen Frieden „richtig und wichtig“ sein sollte mit:

>Ich esse meine Freunde nicht.

YES, ein Satz aus meinem Buch. Klasse!

Die von Jörg wirklich wunderbar organisierte Mahnwache in Düsseldorf hatte viele Denkanstöße und eine Menge Stars.

D I E „Stars“ waren jene….(jede(r) einzelne(r) ), welche für einen Weltfrieden Position bezogen.

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Jede Person, die dort einforderte den Weltfrieden, die Freiheit und Gerechtigkeit,… sie/wir , sind alle Perlen der Hoffnung.

Näheres dazu, wie auch meine persönliche Meinung zu Herrn Elsässer (die differenzierter ist), später im Blog.

Und ein weiteres, wenn auch persönlicheres „btw“: Irgendwann, ich lag relaxt auf den Boden und lauschte Ken und Pedram, griff eine Männerhand von oben die meine.

Es war die Hand eines Tierschützers, der mir einst sehr unrecht tat. Es trug mit am Verlust der Knüste bei und dies war ihm bewusst. Er hatte mich beobachtet und alsdann „kalt erwischt“.
Eine spezielle Art der Entschuldigung folgte, wozu Erkenntnis und Größe gehört. Ebenso gehört auch Größe dazu, trotz Verletzung und Mobbing, eine solche Geste annehmen zu können…und nach Erkennen, seine Hand zurück zu drücken.

Kein Palaver, wer wann irgendwann einen Fehler beging. Lediglich zwei Hände von „Feinden“ vereint in einem Handschlag bei einer Friedensdemo. Schade, dass es davon kein Foto gab…

Begleittext zur Seite:
Was für ne tolle Montagsmahnwache heute in Düsseldorf erlebt. Sitze jetzt im Zug zurück, wegen „Noteinsatz am Gleis“ wird der Zug nun über Duisburg umgeleitet. Kann also dauern. Sollte ein Menschenleben da durch gerettet werden können, würde ich auch liebend gern die Nacht in nem Bahnhof verbringen. Was ist schon eine Nacht im Vergleich zu einem möglichen Restart eines Lebens?

Jörg Cölsmann und sein Team haben eine grandiose VA organisiert. Klasse. Pedram und Ken verspäteten sich ein wenig, aus Dortmund kommend. Haben die Zeit super nutzen können, tolle Reden wie ebenso geile Reaggae Muke gehört. Musik mit Tiefgang und markanten Stimmen.

Ebenso mit Ken nen kurzes Gespräch geführt und ihn auf seinen „Geist“ angesprochen. War mehr wie angenehm überrascht, dass auch er vegan lebt. Super. Ken und Pedram sind keine Antwort schuldig geblieben und ich empfand sie als authentisch.

Mit Pedram noch länger sprechen können, was herzlich war und mich wie auch früher freute. Unsere politischen Einstellungen sind weitgehenst konform.

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Später ging es noch raus auf die „grüne Wiese“, dort ein paar Arbeitsgruppen besucht. Leider musste ich dann aber schon los, jetzt nur kurz vorab ne Info zum Tag. Bild habe ich bewußt von Pedram und mir eines gewählt, um meine Solidarität zu ihm auszudrücken. Kann mir vorstellen, dass heute einiges auf FB wegen Personen „los“ war. Nachlesen konnte ich es nicht.

Meine Solidarität gilt ebenso auch Marsili, Lea wie auch Ken. Diese vier nun zu bashen wegen ihrer Einstellung zu Elsässer, empfinde ich als unlauter. Bashen/Mobben ist immer Scheisse. Die eigene Meinung muss erlaubt bleiben.

Aber jetzt erstmal vorab fini, ehe der Akku ganz platt ist.

Frieden ist keine Worthülse, sondern eine Einstellung. In Düsseldorf konnte ich diese Einstellung heute deutlich spüren. Und auch, wenn ich nun völlig pleite bin für diesen Monat. Dies war es mir wert.

Namasté

Neben Düsseldorf besuchte ich bislang Montagsmahnwachen in Bonn und Würzburg und im Gegensatz zur offiziellen Berichterstattung bin ich bislang nirgendwo einer nennenswerten Anzahl von Faschisten begegnet. Die Jugendgruppe der Antifa Bonn lasse ich dabei generös aussen vor. 

Allerdings begegnete ich unzähligen Meinungen. Viele kann ich mit tragen, andere wiederum passen nicht zu meinen Wertvorstellungen.
Persönlich halte ich Herrn Elsässer beispielsweise -nach Sichtung seiner im Inet zugänglichen Schriften – weder für einen Rassisten noch einen Homophoben Menschen.
Er provoziert allerdings, das tue ich aber ebenso.
‚provocedre‘ bedeutet zum ’nachdenken anregen‘.

Dass Herr Elsässer dabei vielen Bürgerlichen aus dem Herzen spricht, wenn er vor einer Gefahr der Genderiersierung spricht, ist klar und wohl auch von ihm gewollt.

Mit solchen „Strategien“ bedienen übrigens selbst etliche Politiker der CDU/CSU ihre Wähler…..

Ich habe keine Angst vor Elsässer’s Meinung. Soll er doch auch Redezeit bekommen. Wenn er etwas sagt, was mir nicht gefällt, drehe ich mich einfach um und zeige meine Opposition durch meinen Rücken.

Dies mache ich übrigens ebenso bei jedem anderen Redner, welcher meinen Werten des Humanismus widerredet.

M.E. sind wir Demonstranten durchweg in der Lage, sich eine eigene Überzeugung bilden zu können.
Wenn uns ein Redner nicht überzeugt, drehen wir uns doch einfach um, aber grenzen wir niemanden aus. (ausgenommen Faschisten, denn mit diesen kann ein Weltweiter Frieden nie gestiftet werden). 

Das Kernthema der Montagsmahnwachen lautete, einen weltweiten Frieden zu fordern wie auch eine objektivere Presse zu verlangen und das unmenschliche Finanzsystem in die Schranken zu weisen.

Ja, ich schreibe bewusst „wir verlangen„. Denn ist es nicht unser Recht als Souverän nicht lediglich unsere Stimmen alle paar Jahre zu Grabe zu tragen, sondern unserem Personal -den Parlamentariern- wieder ihre Arbeitsaufträge klar zu machen?

Wir, der Souverän haben dabei die Pflicht, den Politikern ihre Stellenbeschreibung zu verfassen.

Dies sollte uns erneut klar werden.
Mit deiner Teilnahme an den Montagsdemos, insbesondere zur ersten gemeinsamen am 19.07. in Berlin kannst auch du zeigen, dass du dich nicht mehr abstumpfen lässt durch die Maxime: ‚Was kann ich als einzelner schon ändern‘

Viele wenige ergeben ein viel.

Jeder einzelne von uns kann zu diesem ‚viel‘ beitragen und ihm somit ein Gesicht verleihen.
Und in wenigen Wochen können wir schon hunderttausende werden, welche friedlich und zusammen für
Frieden, Freiheit & Gerechtigkeit“ einstehen.

Homo neben Hete,
Weisser neben Schwarzer,
Christ neben Moslem oder Juden,
Amerikaner neben Russen,
Westukrainer neben Ostukrainer,

oder auch Palistinenser neben Israeli.
Eben alles M E N S C H E N.

Ich bin überzeugt davon, dass alle Eltern ihre Kinder gleich lieben und niemand Krieg möchte.

Und obwohl ich nie eine WM bislang versäumte und ich zudem seit 1978 Fan der brasilianischen Nationalmannschaft bin, habe ich mir aus Solidarität zu der brasilianischen Bevölkerung diese WM kein Spiel angeschaut.

Natürlich freue ich mich, dass Deutschland gestern 7:1 gewonnen hat und halb Deutschland im Freudentaumel ist.

Noch mehr blutet aber mein Herz, zeitgleich zum Spiel die Meldungen zu sehen, dass Israel Luftalarm ausrief und Hamas wie Israel Raketen senden statt Dialog suchen.
Es blutet mein Herz, Menschen irgendwo in der Welt leiden zu sehen noch sehe ich einen Sinn dadrin, unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen zu sollen.

Freiheit ist eine Lebenseinstellung, welche uns niemand schenken wird. Wir können sie uns nur selber nehmen.
   
Pierre-Joseph Proudhon (1809 – 1865) schrieb einst dazu:

‚Die Regierung des Menschen über den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde.“

Niemand wird aus der Sklaverei entlassen, dennoch können wir mehrheitlich diese verlassen und neue und gerechtere Lebensysteme erschaffen.
Und dies für jedermann.

‚Meine Nationalität ist Mensch‘ (Rio Reiser).
Ja, Rio. Meine auch. Mögen wir deine ‚königliche‘ Botschaft weiter tragen und leben.

Herzlichst
Josef E. Weeke
(Handyblogger, Tippfehler somit garantiert. 😉

Denkanstoss:

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Lasst uns also nicht hassen. Lasst uns denken, mitfühlen und handeln…

Weitere Quellen zur VA/Teilnehmern der Düsseldorfer Montagsmahnwache werden nach gereicht, sobald meine Flatrate wieder diese Nacht aktiviert wird. Aber hier schon mal ein paar weitere Fotos….

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Hier die Rede von Peter Jürien, welche ordentlich die Gedanken kreisen lässt.

Peter Jürien, Rede Düsseldorfer Mahnwache vom 07.07.2014

Und auch musikalisch verwöhnte uns Peter Jüriens vom Feinsten.

Peter Jüriens, jamaikanische Klänge zu nem Friedenssong

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Jutta Ditfurth wirbt für Nazis? Und wir sollen „neu-rechts“ sein. Na ja, wenn so Recherche aussehen soll?

Nun, scheinen die Montagsdemos ja doch einiges richtig zu machen.

Ihr Lieben,
obwohl Natukra, die Naturkrafttreuhandstiftung sich in erster Linie für den Artenschutz einbringt, positionieren wir uns dennoch auch immer wieder klar politisch und zeigen Flagge gegen genveränderte Lebensmittel, verseuchtes Wasser und Luft, Tierqual- insbesondere auch in der Massentierhaltung und bei der Jagd- wie dass wir uns auch gegen jede Art von Faschismus aussprechen.

Frau Ditfurth, selbsternannte Expertin für über den Faschismus, wurde in der stets „objektiven Berichterstattung“ (Schmiergel TV) oder Clowns-Sat TV3 zur Ikone der neuen Nazijäger stilisiert.

So verunglimpfte Frau Ditfurth im Sinne einer Tatsachenbehautung einen Herrn Els. als glühenden Antisemiten, stellte Lars M. und Ken J. ebenso in die rechte Ecke und bezeichnete uns Mahnwachenbefürworter als neu-rechte.

Die Bevölkerung wurde gewarnt vor dieser neuen faschistischen Bewegung und eine beispiellose Hetzkampagne, insbesondere in den social Medien wie Facebook setzte ein.

In etlichen Artikeln wiesen wir darauf hin, dass dies so nicht sein kann. Zudem hat der Unterzeichner dieses Artikels selber bereits zwei Reden bei den Mahnwachen gehalten und weiss ganz genau, dass er sicherlich nicht nur nicht rechts ist, sonder darüber hinaus gegen jede Art von Faschismus.

Ich werbe nicht für Menschen, welche unter Hakenkreuzflaggen stehend mit erhobenen Arm ihre Kameraden grüssen, ebenso wenig für die von diesem wegen Rechtsextremismus verurteilten Menschen betriebenen Facebookseiten.

Ich recherchiere.

Somit konnte ich weder bei Herrn Jebsen noch Herrn Mährholz  bislang unlautere Handlungsweisen ausmachen.

In ihren Bemühungen, sich für den Frieden einzusetzen wurden sie statt dessen, genauso wie viele andere Aktivisten von uns, als esotherische Spinner oder als Lügner dargestellt.

Zudem machte sich ein Heer von Trollen und Spaltern auf, die friedlichen Mahnwachen zu unterwandern und zu torpedieren.

Die Friedensbewegung kam kurzfristig zum Stagnieren, nimmt aber nun wieder an Fahrt auf.

Bislang haben wir etwa 80 dieser sogenannten Spalter identifizieren können. Speziell zu Frau Ditfurth häufig Stellung bezogen und gestern zudem auch zu der „Gruppe“ Jano Nymous, um an Hand diesen Beispiels aufzuzeigen, wie politische Trolle arbeiten konsensieren. 

Nachdem die Einmanntruppe Jano Nymous nun enttarnt war, brauchte sich das Mädel nun keinen falschen Zwang mehr antun, und trat -ähnlich Frau Ditfurth, selber nun mit Aluhut bei der Montagsmahnwache in Würzburg auf.

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Natürlich posierend vor einer Großbank, schließlich gilt es ja „Solidarität mit dem Kapital“ und gegen die Montagsmahnwachen zu zeigen.

Auch Frau Ditfurth zeigte sich gerne mal mit Aluhut im Netz und bewarb wiederholte male Seiten wie:

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oder….

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Selbstverständlich steht es Frau Ditfurth frei, sorgsam recherchierend wie sie sich gibt und als Kennerin der „Codes der neuen faschistischen rechten Bewegung“, Werbung für die ihr sympathische Seiten zu machen.

Schließlich darf man auch nicht vergessen, dass trotz rund
30.000 Seitenlikern aus der Türkei ja auch wenige tausend Seitenliker sich aus Deutschland haben „anziehen“ lassen, von Deutschlands „seriösesten Nazijägerin“.

Wenn Frau Ditfurth tatsächlich so genau recherchiert, hätte ihr auffallen müssen, dass die von ihr so massiv beworbenen Seiten allesamt vermutlich von einem wegen Rechtsextremismus und Volksverhetzung verurteilten C. Bender betrieben wurden.
Die Information ist zwar nicht neu, macht aber derzeit erneut die Runde bei FB.
Sollte sich bei sehr begründetem Verdacht eine Antifaschistin gegen rechten Faschismus bei einer solchen Promotion nicht lieber bedeckt halten?

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So schreibt eine der Anonymus Seiten per 11.06.2014:
„In diesen Videos wird der Holocaust geleugnet, zur Befrei­ ung des Holocaustleugners Horst Mahler und zum bewaffneten Kampf bzw. zu Terroranschlägen aufgerufen. Passend dazu erklärte Bender in einem seiner zahlreichen Videos detailliert und leicht verständlich den Bau von Splitterbomben. Ein Programm zur Berechnung der Sprengwirkung liefert er gleich mit.“

Gemeint sind die Videos des von Herrn Bender betriebenen Volksfunkes.

Ich halte Frau Ditfurth weder für naiv noch für dümmlich.
Ihre Meinung zu den Montagsmahnwachen teile ich ebenso nicht.

Ich bin gegen jede Art von Faschismus.
Faschismus stinkt.

Was treibt Frau Ditfurth also an bei ihren Handlungen?

Frau Ditfurth die Linke, Herr Bender der Rechte und Jano Nymous die konsensierende…..
…drei Personen, eine Aluhutbewegung.

Ebenso vereint sie, Menschenjagden los zu treten.

Ich brauche diese drei nicht mehr verstehen. An Glaubwürdigkeit können sie bei mir eh kaum noch was zurück gewinnen.

Wer schwurbelt, steht bei mir stets auf nachfolgendem Bild links….

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Und ich selber bereite lieber eine dritte Rede für die Montagsdemos vor, auch wenn noch unklar ist, wo ich sie halten werde und fordere euch auf:

Geht auf die Strassen und zeigt Flagge für den Frieden.
Lasst euch nicht weiter verarschen…..

Herzlichst
Josef E. Weeke

Ich brauche weder Haarp,
Climate engineering (chemtrails/geo engineering):
Bundesumweltamt schränkt chemtrails/climate engineering bei Meereedüngung ein

GVO (Genveränderte Nahrungsmittel, bereits 37 Maissorten in unseren Regalen)

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Alle zugelassenen genetisch veränderten Organismen. Darunter bereits 37 Maissorten

noch TTIP, TISA oder sonstigem Driss von Konzernen, die den Hals nicht voll kriegen.

Hier zwei meiner Reden aus Bonn. (Die zweite Rede leider mit Brummton).

Die erste Rede handelt überwiegend von Monsanto, Mutti, Quarks & Co.

24.05.2014 Bonn: Bilderberger, chemtrails, GVO
Bilderberger, chemtrails und von Monsanto, Quarks & co

31.05.2014 (Brumtonrede) Kindersklaven, Kinderprostitution, Brot und Spiele, Unsere Fanartikel und die Entmenschlichung. Wie wir Geld nutzen, um Widerstand zu leisten und „Nein“ zur Ausbeutung sagen zu können.

unsere Wünsche und über Entmenschlichung. Kindersklaven in Südamerika, Menschenausnutzunt in Asien, Kindersrtich und Vertreibung in Brasilien. Saubere Plätze für schmutzige Spiele. Oder,..wie wir ihnen ihren Dreck legal zurück geben können und Denkanstöße setzen.

Wie immer darf der Artikel gerne geteilt werden.
Wir arbeiten ehrenamtlich und freuen uns über eine Empfehlung.

Gerade ein Feedback bekommen per PN: „Josef, warum regst du dich auf. Die Ditfurth kann den Bender doch ruhig bewerben. Der ist ja schliesslich kein „neu-rechter“….“
Äh jap.

Die Macht der Bilder II, Veganer beim Yoghurtschlemmen gestört.

Das Team Natukra veröffentlichte gegen meine Überzeugung einen Artikel, welcher dahingehend interpretiert werden könnte, dass ich (bekennender Veganer) mich der Völlerei von Tierqualprodukten hingegeben hätte.

Unter dem Artikel:
Die Macht der Bilder. Veganer beim Yoghurtschlemmen erwischt

wird ein Yoghurtbecher gezeigt, welcher in seiner Deutlichkeit kaum zu überbieten ist.

Wie bei den meisten Dingen im Leben hat aber jedes Ding mindestens zwei Seiten. Und jede Seite besteht aus einer Unmenge von Punkten, welche die Seitenlinie erst ergeben.
Wen man so mag, kann man diese Punkte auch als Standpunkte oder Blickwinkel betrachten.

Mich persönlich hätte es gefreut, wenn auch das zweite Foto veröffentlicht worden wäre, welches das von mir verspeiste Produkt aus einem anderen Blickwinkel betrachtet gezeigt hätte.

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Der kleine Hinweis „enyoj plant power“ auf dem Deckel dürfte dabei aufschlussreich sein.
Nix mit Tierqualprodukt und tierischen Inhaltsstoffen.

Rein vegan und zudem köstlich. Eines der wenigen veganen Fertigprodukte, welche ich mir sehr selten leiste.

Dass dem Artikel der Satz „Die Macht der Bilder“ vorsteht, wie dass er zudem unter der Rubrik „Satire“ gepostet wurde, ist hierbei nur ein kleiner Trost.

Warum?
Weil scheinbar viele Menschen es sich abgewöhnt haben, Textinformationen genau und unvoreingenommen zu lesen, losgelöst von einem etwaigen beigefügten Bild.

Hierzu möchte ich folgendes kurzes Video empfehlen, welches „Manipulation durch Bilder“ eindrucksvoll visualisiert.
Meinethalben auch verschiedene Blickwinkel/Betrachtungspunkte der selben Geschichte thematisiert.

Schwarz wie Milch

Zurück auf den o.a. Artikel zu kommen, stelle ich fest, dass letztlich mit keinem Wort gesagt wurde, ‚ich habe ein Milchprodukte gegessen‘.
Auch wurde nicht erwähnt, dass die Distanzierung  (das „entsetzt sein“) seitens des Teams lediglich der Geschmacksrichtung geschuldet war. Im allgemeinen bevorzugen wir hier nämlich die Geschmacksrichtung caramel.

Die Macht der Bilder wird wesentlich häufiger eingesetzt, wie wir dies letztlich bemerken.
Medienexperten tun nichts anderes und sind geschulte Meinungsmacher.

Im Tierschutz und in der Politik wird die grosse Masse der Nachrichtenkonsumenten mittlerweile nahezu ausschließlich über Bilder angesprochen.

Poste ein Bild eines vernachlässigten Tieres und schreibe zwei Zeilen dazu, wie grausam dies ist. Schon stürzt sich jeder auf die auf dem Foto auch erkennbare Person, um diese zu bashen.
Dass genau jene Person möglicherweise gerade dieses Tier gerettet hat und nun pflegt, wird gar nicht erst mehr in Betracht gezogen.

In der Politik nicht anders.
Ein Fundstück zum Thema Montagsdemos, nachdem Frau Ditfurth alle Demoteilnehmer pauschal als Antisemiten und Anhänger der „Neuen Rechten“ diffamierte.

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Der Poster dieses Bildes stellt die Frage, ob nun nach der Ditfurz’schen Definition auch die Gruppenmitglieder der Band Bandbreite nun als Nationalsozialisten gelten?
Weiterhin sind auf dem Bild drei Menschen mit einem roten Kreis markiert.

Es hat keine 5 Kommentare gedauert, bis es hieß, hierbei handle es sich um Thor Steinar und der kleine Junge sei ein Nachwuchsnazi.

Ich glaube dies nicht, zeigt aber ebenso deutlich wie schnell mittels Bilder sowie Medien Meinungen gemacht werden können.

Seit dem Erscheinen meiner gestrigen zwei Blogbeiträge gab es einige PN wie auch Bewegungen bei Freunden, welche allein wegen des Teilens der Artikel nun von „Anhänger der Neuen Linken“ gebasht wurden.

Ich bin selber Links, aber diese Art der Neuen Linken stinkt mir.
Faschismus ist nicht an einer linken oder rechten Gesinnung gebunden.
Faschismus ist immer an einer Menschenverachtenden (auch Tierverachtenden) Einstellung gekoppelt.
Oder wie Chris Moser (radikalkunst) es in einem seiner Kunstwerke  ausdrückte: „Faschismus stinkt“.

Mein Leben ist bunt. So wie ich mir das Recht der freien Meinungsäußerung heraus nehme, billige ich dies auch jedem anderen Menschen zu. Menschen brauchen dabei nicht immer der gleichen Meinung zu sein, was sie ja auch selten tatsächlich sind.
Toleranz und Aufmerksamkeit halten wir von Natukra für die geboteneren Mittel wie „Hetze auf wissenschaftlichem Geschwurbel-Niveau“.

Bislang habe ich einige positive Texte von Frau Ditfurth gelesen. Ihre Äusserungen der letzten Wochen empfinde ich jedoch als billige Polemik, welche wissenschaftlichen Kriterien kaum Stand halten könnte.

Wem nützt es also, wenn Friedensdemos gespalten werden und gleichzeitig abgelenkt wird, wenn zeitgleich Eurofither gen Osten verlegt werden, nun Minderjährige zu Ostern direkt per Werbebrief angeschrieben werden für eine Kannonenfutterkarriere bei der Bundes-angriffs-wehr oder weiter Drohnen von Ramstein aus gelenkt werden?

John Lennon sagte einmal:
„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“

Also,…lasst uns lieber zu Friedensdemos gehen statt System- Trollen aufzusitzen oder gar uns für den Krieg einlullen zu lassen.

Eine Folge der virtuellen Hetzen:

Üble Hetze zu Ken Jebsen

Ostern ist die traditionelle Zeit der Friedensbewegung, nicht der Kriegs- oder Ideologiehetzern.

Herzlichst
Josef E. Weeke

Zu erreichen auch über der noch recht frischen FB Seite.

Josef E. Weeke

Unsere Message, nicht nur zu Ostern:

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(Frau Schlüter mit ihrem Nachwuchs, heute geknipst.)