Lebensmittel

Entfremdet sich die Menschheit immer mehr von den Tieren?

Hier nun eine copy eines Post, den ich soeben in einer geschlossenen FB Gruppe setzte, welche sich für mein Strafverfahren, welches durch Vorstandsmitglieder des Vereins ZETA angestrengt wurde, einsetzt.
Der nicht-eingetragene Verein ZETA setzt sich für „Aufklärung und Toleranz“ ein, wobei ausdrücklich der einvernehmliche Sex mit dem Tier bejaht wird. 😦

https://www.facebook.com/groups/159917737465591/

Für uns von Natukra kann es jedoch k e i n e n einvernehmlichen Sex mit dem Tier geben. Punkt!

 

Mahlzeit liebe Mitstreiter für eine lebenswertere Welt für alle Mit-Erdlinge.
(Und kommt jetzt bitte niemand mit „Was ist mit den Pflanzen, oder der Fliege, welche Deine Katze neulich fraß?“)
Natürlich geht es hier um ein Strafverfahren, was der Verein ZETA, bzw. Vorstandsmitglieder desselben gegen mich anstrengten, da sie sich in ihrer „Ehre“ getroffen fühlen. Sie mögen es nicht, wenn ich „Menschen, welche sich zu dem Tier legen“ (was nicht abgestritten wird) plakativ als „Tierficker“ bezeichne. (Was ich einmal fast getan habe, jedenfalls so lesbar).
Aber was ist mit der Würde unserer Mitwesen? Wie kann es sein, dass der Sex mit dem Tier immer noch legal ist?
Führen nicht solche „Gesetze“ oder auch andere Angewohnheiten dazu, dass wir uns immer mehr von den Tieren entfremden und viele unserer Mitmenschen ihre Empathie zu Hunden, Katzen, Pferden, Schweinen, Kühen etc. verlieren?
Mir geht es nicht darum, dass alle Menschen dieser Welt vegan, oder zumindest vegetarisch leben müssen (ich selber lebe vegetarisch – fast vegan). Das ist eine „müssige“ Diskussion, welche meines Erachtens nie durch „Druck“ als Überzeugung beim Gegenüber ankommen kann. Früher habe ich ja selber den Veganern nen Vogel gezeigt und fühlte mich oftmals angegriffen oder belästigt.
Als Kind kannte ich noch den Sonntagsbraten und wenn wir mal „Glück“ hatten, gab es auch mal in der Woche ausnahmsweise Fleisch.
Wenn Tante Gertrud zu Besuch kam, packte sie immer die Wust- und Schinkentüten vom Fleischer aus,..und wir Kinder scharrten uns aufgeregt um sie herum, wenn es ans Stullen schmieren ging. Später dann ging ich arbeiten und machte das, was die meisten als Kariere bezeichnen würden. Und Dank meines Geschickes und meines Fleißes „machte“ ich viel Geld und ging 2 x täglich im Restaurant essen (meist lud ich noch Mitarbeiter dazu ein)…..aus dem Sonntagsbraten wurde (auch auf teurem Niveau a la Filetsteak und Riesenscampie) ein „geistloses“ Fleisch-fastfood-essen draus.
Obwohl ich selber als Kind naturverbunden aufgewachsen bin und Tiere sehr liebte, entfremdete ich mich dennoch allein durch dieses Tun immer mehr zu unseren Mitwesen.
Der Fehler war nicht, dies zu erfahren.
Der Fehler wäre es, wenn ich, nachdem ich dies eines Tages erkannte, es für mich selber nicht angefangen hätte, zu ändern.
Einige male war dabei, das genaue Beobachten meiner Tochter Gedankenauslöser bei mir, da es mich an meine eigene Kindheit erinnerte, aber auch Unterschiede aufzeigte. Ich danke meiner Tochter daher sehr für ihre Weisheit, die sie „unverbraucht“ zu diesen Themen zeigte, ohne dennoch eine „weise“ Frau zu sein. (Fehlt ja noch das Lebensalter zu)
Die letzten Jahre habe ich also meine Ernährung angefangen, um zu stellen. Ebenso hinterfragte ich immer mehr den Sinn des Geldes, nur um letztlich heraus zu finden, was Goethe einst beim Faust bereits fest stellte. Das das Geld (Papiergeld) eben absolut keinen Wert darstellt. In unserer heutigen Zeit wird das Geld zwar noch begehrt (von mir nicht!), und benötigt (von mir zB zu diesem Verfahren und in seltenen Fällen zum Zukauf von Futter und anderen Kleinigkeiten. Gilt es aber auch noch ab zu stellen).
Heute komme ich zu der Erkenntnis, dass wenn man Geld als solche nicht mehr „begehrt“ oder in Sorge wegen ist und zudem sich statt mit Nahrungsmitteln wieder mit Lebensmitteln ernährt,..auch das Empfinden wieder steigert. Aus der Entfremdung zu den Tieren wird dann eine immer deutlichere Annäherung oder sogar Verbundenheit werden können.
Den Weg der Naturkraftstiftung, den Jutta Schade und Na Tasha mit mir gehen, mag möglicherweise (wovon wir überzeugt sind) ein Weg sein, wieder Glück und Unabhängigkeit im SEIN erfahren zu dürfen. Ich wünsche jedem einzelnen von Euch ebenso, die eigene Freiheit wieder zu erfahren und sich nicht weiter „ängstigen“ oder durch Kohle „motivieren“ zu lassen.
Worum es aber in dieser Gruppe letztlich geht,….ist einen Freispruch zu erstreiten und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, dass es für uns k e i n e n einvernehmlichen Sex (und auch keinen gewaltsamen Sex) mit dem Tier geben kann.
Lest Euch bitte den nach folgenden Artikel durch, welchen mir S. per mail sandte.
Und fragt Euch, was dieses Pferd (welches für viele missbrauchte Wesen stellvertretend steht) seinen menschlichen Peinigern gegenüber empfunden haben muss? Und ob der Tod wirklich eine Erlösung dargestellt haben mag? Der Gipfel der Perversion wäre es nun, wenn das Pferdefleisch nun in den Nahrungsmittelhandel käme (für Tierfutter wird dies wohl so sein, auch in diesem Fall). Sind das „Spirits“, welche wir als „Lebensmittel“ betrachten können? Ich denke nicht.
Euch, die Ihr uns bislang in diesem Verfahren solidarisch begleitet habt und natürlich insbesonderen jene, die auch „Penunsen“ zu bei steuerten, sage ich nochmals von ♥,
meinen a u s d r ü c k l i c h e n DANK!
Freue mich auf Eure Kommentare, die selbstverständlich auch weiterhin achtsam formuliert sein sollten (trotz aller Emotionen), da hier immer noch der Verein ZETA „indirekt“ mitliest.

Namaste, und passt aufeinander auf!

 

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