Montagsmahnwache

Elsässers Blitzkrieg. Operation 19. Juli. Oder warum m.E. eine vermeintliche Ausgrenzung nicht mit einer organisierten Ausgrenzungskampagne beantwortet werden sollte.

Wolllt IHRRR die totale Rede?
Wenn Nein, warum nicht?
Schliesslich geht es doch um Jürgen, den Kumpel aus dem Volk.

Man mag mir meinen etwas „aufreißerischen“ Titel nachsehen.
Ist sonst eigentlich weniger meine Art, im schlechten populistischen Stil eines BLÖD dir dessen Meinung Magazines zu schreiben.

In diesem Fall möchte ich allerdings auch den klassischen Leser eines Campacmagazines erreichen.

Merkst Du was?
Genau so „funktioniert“ unterschwelliger Populismus und Personenausgrenzung.

Natürlich halte ich nicht jeden Campacleser für blöd. Ebenso wenig wie ich Herrn Elsässer für einen „glühenden Antisemiten“ (laut Frau ohne ‚von‘) halte.

Genau so wenig lasse aber auch ich mich nicht gerne für „dumm“ verkaufen.
In seinem Blog schreibt Elsässer von den mutigen Aktivisten, welche ihm „endlich sein Recht“ auf einen eigenen Redebeitrag bei der ersten Bundesweiten Mahnwache ermöglichten.

Ich wusste gar nicht, dass jedermann ein Recht dazu hat, selber in Berlin oder wo auch immer eine Rede halten zu können. Bislang habe ich Redebeiträge in Bonn und Würzburg gehalten. Dies hatte ich allerdings nicht als „mein Recht“ angesehen, sondern als Freude empfunden, diese Gelegenheiten eingeräumt bekommen zu haben.

Nun, letztlich mag Herr Elsässer es als „sein Recht“ betrachten, nun in Berlin reden zu dürfen.
Ob nun von Gottes Gnaden oder durch  den unermüdlichen Einsatz seiner Fans.

Ich bin kein Elsässer Fan. Dennoch schrieb ich, dass ich kein Problem damit hätte, wenn er reden sollte. Ebenso stellte ich klar, dass anders wie JE dies postulierte, besagte 7 kein Redeverbot erteilt hatten, sondern im Rahmen ihres Rechtes auf Meinungsfreiheit lediglich eine Empfehlung ausgesprochen hatten.
Ein kleiner, aber nicht unwesentlicher Unterschied.

Wo ist also das Problem?
Liegt es wirklich an den nun 8 diskutierenden Mitmenschen oder an der eher teils unmenschlichen Art Einiger, auf “Andersdenkende” verbal einzuschlagen oder gar FB Bashing zu betreiben, dass eine kraftvolle Friedensbewegung nicht schon deutlich mehr an Fahrt aufnehmen konnte?

Die Macht unserer Rücken

Ich hätte übrigens auch kein Problem damit, wenn eine Frau Ditfurth auf einer Mahnwache sprechen wollte.
Sollte sie bei einer solchen Gelegenheit über eine „neu rechte“ Bewegung schwadronieren wollen, stelle ich es mir kraftvoll vor, wenn sich nahezu alle Teilnehmer schweigend drehen würden und ihren Rücken zeigten….

In seinem Blog vom 12.07. schreibt Herr Elsässer:
“ Noch wichtiger ist ein “Offener Brief”, der gestern auf der zentralen Mahnwachen-FB-Seite gepostet wurde und von über 200 Aktvisten der Friedensbewegung unterzeichnet ist. Darin wird das Mitmachen von Linken bei der Bewegung begrüßt, aber deren Versuche zur “politisch-korrekten” Disziplinierung und Einengung des Friedensspektrums klar kritisiert.“
Elsässer spricht bei zentraler Friedensdemo 19.07., Berlin Alexanderplatz

Irgendwie empfinde ich den Blog, als sei Herr Elsässer scheinbar überrascht von der überwältigenden Unterstützung der Mahnwachenteilnehmer.

Überwältigen-den …..?

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Ganz so überrascht kann m.E. Herr Elsässer jedenfalls nicht gewesen sein, da dieser „offene Brief“ in einer „geheimen Gruppe“, zu der ich letzten Mittwoch ungefragt zugefügt wurde, bereits dort fertig vorgeschrieben war.

Derzeit sind dort immer noch 1461 Mitglieder, somit alle Geheimnisträger? – ganze 201 Mitglieder haben das Schreiben mit unterzeichnet.

Weniger wie ein Siebtel. Finde ich nicht wirklich überwältigend, wenn ich bedenke, dass in dieser Gruppe nur vermeintlich Elsässer Supporter zugefügt wurden.
Übrigens fügte auch Jürgen Elsässer dort Mitglieder zu.

Wenn lediglicg ca. 14 % meiner „Supporter“ mich unterstützten, würde ich nicht von einer überwãltigenden Solidargemeinschaft zu mir sprechen.
Andererseits versuche ich aber auch nicht, beständig auf mein Recht der Rede zu pochen oder nun die linke Kraft zu diffamieren. 

Letztlich ist es mir einerlei, wenn einzelne versuchen, sich durch die neue Friedensbewegung profilieren zu wollen oder auch versuchen, die Bewegung zu spalten.
Brauchen wir wirklich nun zwei Mahnwachen in Berlin?
Womöglich bald eine dritte Berliner Mahnwache oder werden wir wieder lernen, achtsamer auf einander in Augenhöhe zu zu gehen?

Ich glaube an die Kraft dieser Bewegung ebenso wie an die Macht unserer Rücken.

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(Man möge mir eine möglicherweise Symbolträchtige Farbauswahl bei der Anonymisierung des Screenshotes nachsehen…)

Woran ich nicht glaube, ist, dass Strategien und Operationen zur Positionierung von Rednern wirklich zielführend sind.
Schade, dass diese Form der Nötigung nun sogar noch einen kleinen Erfolg erzielt hat.

Zu guter Letzt schreibt Herr Elsässer:
»Mit der Auftaktkundgebung auf dem Alexanderplatz können die sehr vielen Menschen für die Friedensbewegung zurückgewonnen werden, die in den vergangenen Wochen wegen der Linkswendung der Montagsdemonstrationen weggeblieben sind. Deswegen ist es wichtig, dass Ihr diese guten Nachrichten weiter verbreitet!«

Auch dies m.E. erneut eine geschickte Formulierung, welche letztlich die eher konserativ ausgelegte Zweitmahnwache pushen soll und der Spaltung dient…..

und seinem Wunsch, diese „freudige?“ Botschaft teilen zu sollen, folgten bereits jetzt 392 Facebooksuser wie auch
12 Twitterer.

Bei diesem, meinem Blogbeitrag nun, wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anders aussehen.
Er wird kaum geteilt werden. Zudem werden mich sicher einige kommentarlos entfreunden und andere mich auf irgendwelche obskuren Haterlisten setzen.

Sie alle glauben, dem Frieden zu dienen und treten zudem für die Meinungsfreiheit ein. Jedenfalls für unsere Freiheit auf deren Meinung.

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Und wohl bemerkt. Ich habe mich bislang für eine Redefreiheit ausgesprochen und billige diese jedermann zu. Ohne Dialog wird letztlich kein Konsens möglich sein.
Und das Ziel „Weltfrieden“ verdient jede Konsensesbemühung, derer wir fähig sind.

Dennoch mag ich es ebenso wenig, in einfach zu durchschauenden Manipulationsspiele integriert zu werden. Dies bitte ich zu beachten.

Herzlichst
Josef E. Weeke

Montagsdemos aufgemerkt: Janonymous, der neue Störtrend? Ein ditfurzscher Bazillus fordert weitere Opfer. Mahnwache Würzburg handelt entschlossen. Auch Occupy Würzburg reagiert.

Bei meinem virtuellen Informationsgang durch die einzelnen Montagsmahnwachengruppen wie auch Occupygruppen fiel mir heute ein Post bei Occupy Würzburg auf

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und ich beschloss zu recherchieren. Philipp Johannes, um den es in dem Post geht, kenne ich persönlich sehr gut. Somit war klar, dass an diesen Vorwürfen nichts dran sein konnte.
Wie konnte also das Occoupyteam Würzburg solches inkl. Tags posten?

Meine Neugier war geweckt. Schnell nen Screenshots samt Link und lieben Gruss an Philipp gesandt und dann erstmal das Ziel gewarnt. Eine Strategie, welche sich auszahlte.

So schrieb ich also an die Würzburger Pinnwand:

Ich lese seit einiger Zeit hier still mit. Und es scheint hier wie auch in anderen V A ’s der Friedensbewegung fast Usus zu werden, dass scheinbare Kollegen für den Frieden nach kurzer Zeit sich zu Spaltern entwickeln und hier wie anderorts Erfolge insoweit erzielen, sodass Menschen den Mahnwachen anfangen fern zu bleiben.

Der „Ditfurzsche Bazillus“ scheint immer noch manche Hirne infiziert zu halten. Letztlich schadet dies einer Friedensbewegung. Auch die Techniken sind immer dieselben.

Die Spalter werfen einzelnen Gruppenmitgliedern antidemokratische Praktiken vor und gehen im gleichen Atemzug hin und werfen verleudmerischen Dreck?

Neuleser oder auch oberflächlich Denkende mag dabei so „klug daher kommendes Gesabel“ von Jano und Co einleuchtend erscheinen. Ich empfinde vor solchen Menschen nur Verachtung und habe Mitleid. Wie einsam und verbittert muessen solche in sich gefangenen sein? Ich kenne Wolfgang K. und Philipp Johannes recht lange und schaetze beide sehr. Auch weiss ich ihre Liebe zu diesem Planeten zu schaetzen.

In dem Post oben geht es nun um Philipp. Wer solchen Post entwickelt hat oder dessen Aussage weiter traegt ist m.E. nichts weiter wie ein widerlicher Zeitgenosse.

Wer wissentlich falsch Zeugnis ablegt ueber seinen Mitmenschen ist ein Arschloch. Das ist Fakt. Lasst euch von solchen Spaltern bloss nicht eure VA kaputt machen, denn dann haben jene ihr Ziel erreicht. Traurig.
Meine Freundschaft und Solidaritaet zu Philipp ist vollkommen klar, stelle sie hier aber noch mal für Deppen ausdruecklich fest.

Denn wer Philipp AfD Taktiken unterstellt oder eine Naehe zwischen ihm und dieser m.E.  Dreckspartei unterstellt/konstruiert, handelt nicht nur boesartig sondern zudem dumm i.S. eines Deppen!

Wenn das nicht deutlich auf den Busch geklopft gewesen sein sollte, was denn dann?
Es war deutlich genug, denn kurz darauf kamen die ersten vier Denunzianten aus ihren Löchern gekrochen.

Schnell entpuppte sich dabei in Ahnlehnung von Anononymus dem 117. nun ein Profil namens Jano Nymous. (Vermutlich die I.) als Urheberin dieses Pamphlets.

Doch wer oder was ist diese Gruppe?
Alleine am heutigen Tag konnte ich der virtuellen Fährte von Jano Nymous gut folgen und dabei ca. 300 Screenshots dieser „Gruppe“ anfertigen.

Dass diese neue Spaltbewegung, welche sich intelektuell gibt und bevorzugt rein wissenschaftlich in politischen Prozessen argumentiert, lediglich aus einer Person besteht, ist mir per se schon suspekt.
Liegt vermutlich am Luckevirus, welches derzeit in Europa grassiert.
Neben dem Ditfurzschen Bazillus die derzeit schlimmsten Erreger, welche direkt das Stammhirn angreifen. Schlimme Sache.

Okay, dazu noch ein paar verstrahlte Freunde und schon konnte Klein Jano (oder soll ich lieber Jana sagen?) und ihr Fanclub agieren.

Der deutschen Sprache in den Grundzügen mächtig, fiel es mir zuweilen wirklich schwer, einzelne Kommentare von Jano Nymous, dem Spalter,  überhaupt verstehen zu können. Ein Wust von Aneinanderreihungen von Fremdwörtern, neben denen Suhaeli sich wie ein ABC ausnahm.

Ich erspare euch dies, möchte euch schließlich den Abend nicht komplett versauen.

Und schliesslich gab es ja auch Fundstücke zu knipsen, welche in einfachen Worten dennoch ausdrückten, wie inhaltslos „gequirlte Ka..e“ aussehen könnte.

Jano Nymous, der Verfechter eines echten demokratischen Prozesses, meint.      

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„Es wurde sogar für die empathisch mitgedacht, die gar nicht anwesend waren. Eine Errungenschaft des neuen Verfahrens“.

Und genau dieses, was mitgedacht wurde unter Jano Nymous Führung, sollte dann konsequent auf der Würzburger Mahnwache durchgeboxt werden.

Alles frei nach dem neuen ganzheitlichen demokratischen Verfahren, welches Jano Nymous und sein Wissenschaftsfanclub entwickelt hatten.
Ein fürwahr grossartiges Verfahren, welches zukünftig nicht einmal mehr Wähler braucht, um Mehrheitsfähige Wahlergebnisse durch zu setzen.

Kann mir vorstellen, dass Mutti Erika, Uncle Sam, Kim oder Idi Amin da sicher Interesse dran zeigen würden.
Ach ne, Idi Amin ist ja schon tot, fällt der also erstmal aus.

Also mal die Screens zur Würzburger VA genauer durchgearbeitet und wieder zeichnete sich ein Muster ab. Jener Jano Nymous, welcher sich vehement für Basisdemokratie einsetzt und gegen jede Art von Zensur ist, entfernte dort zunächst mal ganz undemokratisch seine zwei härtesten Gegner. Dies begründete er dann wie folgt: „Er habe zunächst zwei Antisemiten beurlaubt, bis sie basisdemokratisch entscheiden würden, ob die beiden wieder zugelassen werden könnten.

Okay, das neue Abstimmungsverfahren welches völlig empathisch auch für
Abwesende entscheidet,…..haben wir ja bereits erwähnt.

Im Laufe von nur zwei Tagen gelang es Jano Nymous, ein Klima des Unfriedens und der Spaltung zu erzeugen.

Ebenso bemerkenswert waren seine beständigen Angriffe gegen Lars Mährholz, von dem er in alt Nazi Marnier als Führer sprach, der einen Nazischrein habe.
Natürlich lieferte er auch dazu keine Belege, wiederholte aber ungefragt bei jeder sich bietenden Gelegenheit diese Angriffe gegen die Mahnwache Berlin.
Auch dazu fertigten wir etliche Screenschots an.

Letztlich stellte sich im Zuge unserer Recherche raus, das Jano Nymous auch in Berlin spaltete und dort nicht mehr gern gesehen ist.

Auch die Orga Würzburg reagierte konsequent und entschlossen und sprach für Jano Nymous ein unbefristetes Platzverbot aus.
Auch während einer heute etwa vier Stunden dauernden Gruppenchatkonferenz, zu der ich ebenso wie Jano Nymous zugeschaltet war, brachte dieser nicht einen Beleg für seine kruden Anschuldigungen.

Und obwohl Jano Nymous ebenso weiß, dass weder die Veranstalter noch Philipp Johannes den besagten Post löschten, vertritt er diese Lüge in der Öffentlichkeit weiter.
Tatsächlich wurde der Post vom Ersteller selber gelöscht.

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Auch weiß Jano Nymous, dass wohl niemand anders auch nur annähernd die AfD bei FB so  bekämpft wie Philipp Johannes.
Ihn dennoch in AfD Nähe zu rücken ist schamlos.

Blieb noch das Geheimnis der Würzburger Occupy Gruppe zu klären, inwiefern diese einen Diffamierungspost gegen einen erwiesenen Demokraten posten konnten.

Die Ortsgruppe Mahnwache Würzburg nahm also Kontakt zu Occupy Würzburg auf. Sowohl öffentlich:

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wie auch per PN.
Allein zum Thema „Jano Nymous“ liegen uns vom heutigen Tag etwa 200 PN vor, etliche auch von Jano Nymous selber. Traditionell veröffentlichen wir keine PN, werden diese aber bei einer evtl. anstehenden Gerichtsverhandlung zur Verfügung stellen.

Letztlich hat das Würzburger Occupyteam nichts von dem Diffamierungspost gewußt.
Jano Nymous hat seine Adminrechte dort mißbraucht (er tanzte nämlich auf beiden Hochzeiten), um seinen persönlichen Fehdehandschuh sowohl gegen Philipp J. wie auch gegen Lars Mährholz zu werfen.

Die Occupygruppe Würzburg reagierte konsequent und entzog Jano Nymous die Adminrechte.

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Die einzig richtige Entscheidung, wie wir finden.
Natürlich ist Basisdemokratie in einer Friedensbewegung wichtig. Ebenso muss es aber auch bei jeder Demo einen Anmelder geben oder bei jeder Gruppe ein Adminteam. Genau jene halten juristisch ihren Kopf hin, müssen also zumindest die Grundwerte unserer Gesellschaft beachten und auch konsequent reagieren, wenn dagegen verstossen wird.

Sowohl in diesem Beispiel: „Jano Nymous, die Einmanngruppe“ wie in vielen anderen von uns recherchierten Beispielen zeigt sich, dass gerade die Spalter sich meist nicht an Mindeststandarts bereit sind zu halten und alles versuchen, einzelne Orgas „tot zu quatschen“…

Wer dabei im Weg ist, ist flugs ein Nazi oder ein Antisemit…..ggf. auch nur nach Juttscher Definition „neu rechts“.

Toleranz ist wichtig und richtig. Allerdings sollten wir nicht unendliche Nachsicht mit Trollen und Spaltern üben, bis auch die letzte VA unattraktiv geworden ist, sondern lieber für unsere Mitmenschen. Ob aus Lampedusa oder von Charlys Eck. Jenen, die keine Lobby haben und ums Überleben kämpfen.

Schliesslich stehen wir ein für Frieden, Freiheit & Gerechtigkeit. Und dies für jederman.

Unsere Nationalität ist Mensch.

Herzlichst
Josef E. Weeke

Einer womöglich anstehenden Verhandlung mit Jano Nymous sehen wir gelassen entgegen. Sollte er uns bei FB sperren wollen, sind wir gespannt, wie er sein dortiges AGB widriges Profil erklären mag.
Auf seine Freundschaft können wir ebenso verzichten und sind zudem gewappnet, einen möglichen shitstormer gegen uns dazu gewonnen haben zu können.
Bin ich gewohnt, macht nichts.
Wahrheit sollte dennoch postuliert werden. 

Tippfehler werden im Update berichtigt. Sie lassen sich bei meinem Handy als Handyblogger leider nicht verhindern. (T9-Display Problematik).
Ich bitte dies nach zu sehen.

Artikel kann gerne geteilt werden.
Ich hoffe, euch bei einer der nächsten Montagsmahnwachen treffen zu dürfen.
Bleiben wir Sand im Getriebe des Systems.

(Namensähnlichkeiten sind zufälliger Natur,…hüstel…)