Naturkraftstiftung

Die Macht der Bilder II, Veganer beim Yoghurtschlemmen gestört.

Das Team Natukra veröffentlichte gegen meine Überzeugung einen Artikel, welcher dahingehend interpretiert werden könnte, dass ich (bekennender Veganer) mich der Völlerei von Tierqualprodukten hingegeben hätte.

Unter dem Artikel:
Die Macht der Bilder. Veganer beim Yoghurtschlemmen erwischt

wird ein Yoghurtbecher gezeigt, welcher in seiner Deutlichkeit kaum zu überbieten ist.

Wie bei den meisten Dingen im Leben hat aber jedes Ding mindestens zwei Seiten. Und jede Seite besteht aus einer Unmenge von Punkten, welche die Seitenlinie erst ergeben.
Wen man so mag, kann man diese Punkte auch als Standpunkte oder Blickwinkel betrachten.

Mich persönlich hätte es gefreut, wenn auch das zweite Foto veröffentlicht worden wäre, welches das von mir verspeiste Produkt aus einem anderen Blickwinkel betrachtet gezeigt hätte.

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Der kleine Hinweis „enyoj plant power“ auf dem Deckel dürfte dabei aufschlussreich sein.
Nix mit Tierqualprodukt und tierischen Inhaltsstoffen.

Rein vegan und zudem köstlich. Eines der wenigen veganen Fertigprodukte, welche ich mir sehr selten leiste.

Dass dem Artikel der Satz „Die Macht der Bilder“ vorsteht, wie dass er zudem unter der Rubrik „Satire“ gepostet wurde, ist hierbei nur ein kleiner Trost.

Warum?
Weil scheinbar viele Menschen es sich abgewöhnt haben, Textinformationen genau und unvoreingenommen zu lesen, losgelöst von einem etwaigen beigefügten Bild.

Hierzu möchte ich folgendes kurzes Video empfehlen, welches „Manipulation durch Bilder“ eindrucksvoll visualisiert.
Meinethalben auch verschiedene Blickwinkel/Betrachtungspunkte der selben Geschichte thematisiert.

Schwarz wie Milch

Zurück auf den o.a. Artikel zu kommen, stelle ich fest, dass letztlich mit keinem Wort gesagt wurde, ‚ich habe ein Milchprodukte gegessen‘.
Auch wurde nicht erwähnt, dass die Distanzierung  (das „entsetzt sein“) seitens des Teams lediglich der Geschmacksrichtung geschuldet war. Im allgemeinen bevorzugen wir hier nämlich die Geschmacksrichtung caramel.

Die Macht der Bilder wird wesentlich häufiger eingesetzt, wie wir dies letztlich bemerken.
Medienexperten tun nichts anderes und sind geschulte Meinungsmacher.

Im Tierschutz und in der Politik wird die grosse Masse der Nachrichtenkonsumenten mittlerweile nahezu ausschließlich über Bilder angesprochen.

Poste ein Bild eines vernachlässigten Tieres und schreibe zwei Zeilen dazu, wie grausam dies ist. Schon stürzt sich jeder auf die auf dem Foto auch erkennbare Person, um diese zu bashen.
Dass genau jene Person möglicherweise gerade dieses Tier gerettet hat und nun pflegt, wird gar nicht erst mehr in Betracht gezogen.

In der Politik nicht anders.
Ein Fundstück zum Thema Montagsdemos, nachdem Frau Ditfurth alle Demoteilnehmer pauschal als Antisemiten und Anhänger der „Neuen Rechten“ diffamierte.

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Der Poster dieses Bildes stellt die Frage, ob nun nach der Ditfurz’schen Definition auch die Gruppenmitglieder der Band Bandbreite nun als Nationalsozialisten gelten?
Weiterhin sind auf dem Bild drei Menschen mit einem roten Kreis markiert.

Es hat keine 5 Kommentare gedauert, bis es hieß, hierbei handle es sich um Thor Steinar und der kleine Junge sei ein Nachwuchsnazi.

Ich glaube dies nicht, zeigt aber ebenso deutlich wie schnell mittels Bilder sowie Medien Meinungen gemacht werden können.

Seit dem Erscheinen meiner gestrigen zwei Blogbeiträge gab es einige PN wie auch Bewegungen bei Freunden, welche allein wegen des Teilens der Artikel nun von „Anhänger der Neuen Linken“ gebasht wurden.

Ich bin selber Links, aber diese Art der Neuen Linken stinkt mir.
Faschismus ist nicht an einer linken oder rechten Gesinnung gebunden.
Faschismus ist immer an einer Menschenverachtenden (auch Tierverachtenden) Einstellung gekoppelt.
Oder wie Chris Moser (radikalkunst) es in einem seiner Kunstwerke  ausdrückte: „Faschismus stinkt“.

Mein Leben ist bunt. So wie ich mir das Recht der freien Meinungsäußerung heraus nehme, billige ich dies auch jedem anderen Menschen zu. Menschen brauchen dabei nicht immer der gleichen Meinung zu sein, was sie ja auch selten tatsächlich sind.
Toleranz und Aufmerksamkeit halten wir von Natukra für die geboteneren Mittel wie „Hetze auf wissenschaftlichem Geschwurbel-Niveau“.

Bislang habe ich einige positive Texte von Frau Ditfurth gelesen. Ihre Äusserungen der letzten Wochen empfinde ich jedoch als billige Polemik, welche wissenschaftlichen Kriterien kaum Stand halten könnte.

Wem nützt es also, wenn Friedensdemos gespalten werden und gleichzeitig abgelenkt wird, wenn zeitgleich Eurofither gen Osten verlegt werden, nun Minderjährige zu Ostern direkt per Werbebrief angeschrieben werden für eine Kannonenfutterkarriere bei der Bundes-angriffs-wehr oder weiter Drohnen von Ramstein aus gelenkt werden?

John Lennon sagte einmal:
„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“

Also,…lasst uns lieber zu Friedensdemos gehen statt System- Trollen aufzusitzen oder gar uns für den Krieg einlullen zu lassen.

Eine Folge der virtuellen Hetzen:

Üble Hetze zu Ken Jebsen

Ostern ist die traditionelle Zeit der Friedensbewegung, nicht der Kriegs- oder Ideologiehetzern.

Herzlichst
Josef E. Weeke

Zu erreichen auch über der noch recht frischen FB Seite.

Josef E. Weeke

Unsere Message, nicht nur zu Ostern:

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(Frau Schlüter mit ihrem Nachwuchs, heute geknipst.)

 

Entfremdet sich die Menschheit immer mehr von den Tieren?

Hier nun eine copy eines Post, den ich soeben in einer geschlossenen FB Gruppe setzte, welche sich für mein Strafverfahren, welches durch Vorstandsmitglieder des Vereins ZETA angestrengt wurde, einsetzt.
Der nicht-eingetragene Verein ZETA setzt sich für „Aufklärung und Toleranz“ ein, wobei ausdrücklich der einvernehmliche Sex mit dem Tier bejaht wird. 😦

https://www.facebook.com/groups/159917737465591/

Für uns von Natukra kann es jedoch k e i n e n einvernehmlichen Sex mit dem Tier geben. Punkt!

 

Mahlzeit liebe Mitstreiter für eine lebenswertere Welt für alle Mit-Erdlinge.
(Und kommt jetzt bitte niemand mit „Was ist mit den Pflanzen, oder der Fliege, welche Deine Katze neulich fraß?“)
Natürlich geht es hier um ein Strafverfahren, was der Verein ZETA, bzw. Vorstandsmitglieder desselben gegen mich anstrengten, da sie sich in ihrer „Ehre“ getroffen fühlen. Sie mögen es nicht, wenn ich „Menschen, welche sich zu dem Tier legen“ (was nicht abgestritten wird) plakativ als „Tierficker“ bezeichne. (Was ich einmal fast getan habe, jedenfalls so lesbar).
Aber was ist mit der Würde unserer Mitwesen? Wie kann es sein, dass der Sex mit dem Tier immer noch legal ist?
Führen nicht solche „Gesetze“ oder auch andere Angewohnheiten dazu, dass wir uns immer mehr von den Tieren entfremden und viele unserer Mitmenschen ihre Empathie zu Hunden, Katzen, Pferden, Schweinen, Kühen etc. verlieren?
Mir geht es nicht darum, dass alle Menschen dieser Welt vegan, oder zumindest vegetarisch leben müssen (ich selber lebe vegetarisch – fast vegan). Das ist eine „müssige“ Diskussion, welche meines Erachtens nie durch „Druck“ als Überzeugung beim Gegenüber ankommen kann. Früher habe ich ja selber den Veganern nen Vogel gezeigt und fühlte mich oftmals angegriffen oder belästigt.
Als Kind kannte ich noch den Sonntagsbraten und wenn wir mal „Glück“ hatten, gab es auch mal in der Woche ausnahmsweise Fleisch.
Wenn Tante Gertrud zu Besuch kam, packte sie immer die Wust- und Schinkentüten vom Fleischer aus,..und wir Kinder scharrten uns aufgeregt um sie herum, wenn es ans Stullen schmieren ging. Später dann ging ich arbeiten und machte das, was die meisten als Kariere bezeichnen würden. Und Dank meines Geschickes und meines Fleißes „machte“ ich viel Geld und ging 2 x täglich im Restaurant essen (meist lud ich noch Mitarbeiter dazu ein)…..aus dem Sonntagsbraten wurde (auch auf teurem Niveau a la Filetsteak und Riesenscampie) ein „geistloses“ Fleisch-fastfood-essen draus.
Obwohl ich selber als Kind naturverbunden aufgewachsen bin und Tiere sehr liebte, entfremdete ich mich dennoch allein durch dieses Tun immer mehr zu unseren Mitwesen.
Der Fehler war nicht, dies zu erfahren.
Der Fehler wäre es, wenn ich, nachdem ich dies eines Tages erkannte, es für mich selber nicht angefangen hätte, zu ändern.
Einige male war dabei, das genaue Beobachten meiner Tochter Gedankenauslöser bei mir, da es mich an meine eigene Kindheit erinnerte, aber auch Unterschiede aufzeigte. Ich danke meiner Tochter daher sehr für ihre Weisheit, die sie „unverbraucht“ zu diesen Themen zeigte, ohne dennoch eine „weise“ Frau zu sein. (Fehlt ja noch das Lebensalter zu)
Die letzten Jahre habe ich also meine Ernährung angefangen, um zu stellen. Ebenso hinterfragte ich immer mehr den Sinn des Geldes, nur um letztlich heraus zu finden, was Goethe einst beim Faust bereits fest stellte. Das das Geld (Papiergeld) eben absolut keinen Wert darstellt. In unserer heutigen Zeit wird das Geld zwar noch begehrt (von mir nicht!), und benötigt (von mir zB zu diesem Verfahren und in seltenen Fällen zum Zukauf von Futter und anderen Kleinigkeiten. Gilt es aber auch noch ab zu stellen).
Heute komme ich zu der Erkenntnis, dass wenn man Geld als solche nicht mehr „begehrt“ oder in Sorge wegen ist und zudem sich statt mit Nahrungsmitteln wieder mit Lebensmitteln ernährt,..auch das Empfinden wieder steigert. Aus der Entfremdung zu den Tieren wird dann eine immer deutlichere Annäherung oder sogar Verbundenheit werden können.
Den Weg der Naturkraftstiftung, den Jutta Schade und Na Tasha mit mir gehen, mag möglicherweise (wovon wir überzeugt sind) ein Weg sein, wieder Glück und Unabhängigkeit im SEIN erfahren zu dürfen. Ich wünsche jedem einzelnen von Euch ebenso, die eigene Freiheit wieder zu erfahren und sich nicht weiter „ängstigen“ oder durch Kohle „motivieren“ zu lassen.
Worum es aber in dieser Gruppe letztlich geht,….ist einen Freispruch zu erstreiten und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, dass es für uns k e i n e n einvernehmlichen Sex (und auch keinen gewaltsamen Sex) mit dem Tier geben kann.
Lest Euch bitte den nach folgenden Artikel durch, welchen mir S. per mail sandte.
Und fragt Euch, was dieses Pferd (welches für viele missbrauchte Wesen stellvertretend steht) seinen menschlichen Peinigern gegenüber empfunden haben muss? Und ob der Tod wirklich eine Erlösung dargestellt haben mag? Der Gipfel der Perversion wäre es nun, wenn das Pferdefleisch nun in den Nahrungsmittelhandel käme (für Tierfutter wird dies wohl so sein, auch in diesem Fall). Sind das „Spirits“, welche wir als „Lebensmittel“ betrachten können? Ich denke nicht.
Euch, die Ihr uns bislang in diesem Verfahren solidarisch begleitet habt und natürlich insbesonderen jene, die auch „Penunsen“ zu bei steuerten, sage ich nochmals von ♥,
meinen a u s d r ü c k l i c h e n DANK!
Freue mich auf Eure Kommentare, die selbstverständlich auch weiterhin achtsam formuliert sein sollten (trotz aller Emotionen), da hier immer noch der Verein ZETA „indirekt“ mitliest.

Namaste, und passt aufeinander auf!

 

http://www.umweltjournal.de/AfA_sonstiges/19337.php?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Umweltjournal.de+Tagesr%C3%BCckblick&utm_content=Mailing_2131179&fb_source=message

 

 

Familienlandsitzerwerb 2012 für die Naturkraftstiftung in der Nordeifel

Nun, lieber Blogleser, noch bin ich dabei, alle wesentlichen Inhalte von FB, wkw oder ähnlichen Lokalitäten hier rüber zu kopieren,….sodass derzeit auch mehrere Artikel am Tag erscheinen können. Dies wird sich aber bald gelegt haben, da wir dann diesen Blog hier „up to date“ haben werden und dann chronologisch und aktuell berichten können. Dennoch mag ich Dir die bisherigen Beiträge auf fremden Foren hierzu nicht vor enthalten.
„Nachfolgendes Fotoalbum wurde am 28.05.2012 unter dem Titel:
Neuer Familienlandsitz in 2012? (27 Fotos)
möglicher neuer Familienlandsitz der Naturkraftstiftung für 2012 BITTE Standort, wenn bekannt, n i c h t in Kommentaren bekannt geben!“
auf FB unter https://www.facebook.com/pages/Von-Echsen-und-Menschen-Naturkraft-Projekt-Josef-Weeke/180668858675115

gepostet.
Mittlerweile kannst Du das Wort „möglicherweise“ s t r e i c h e n. It´s done! Nun muss nur noch das Grundstück genau vermessen werden, und los kann es gehen (auch wenn diese Jahreszeit eigentlich eher eine unglückliche für den Neustart dort ist,…aber dies werden wir erfahren)
Wenn Du das Album von FB bereits kennst, womöglich sogar geliked oder kommentiert haben magst? Auch hier freuen wir uns über einen Feedback-Kommentar. Generated by Expresso
Es folgt das FB Album nun 1:1, viel Freude

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Neuer Familienlandsitz in 2012? (27 Fotos)
möglicher neuer Familienlandsitz der Naturkraftstiftung für 2012 BITTE Standort, wenn bekannt, n i c h t in Kommentaren bekannt geben!

Haben uns heute eine Fläche angeschaut, welche, wenn die Verhandlungen innerhalb der nächsten 14 bis 20 Tage zum Abschluß kommen sollten (wovon noch aus zu gehen ist, wenn sich nicht über Pfingsten ein anderer Käufer gefunden haben mag), in Kürze begonnen wird, zu einem Familienlandsitz gewandelt zu werden.
Hier ist die Hauptterrasse (3. Ebene) ein wenig zu sehen…

Gleiche Ebene, nun eher nach rechts abgeknipst. Ein Pfiff und die vierbeinigen Mitglieder des Rudels eilen herbei. — mit Josef E. Weeke und Jutta Schade.

Und nochmal (zu einem späteren Zeitpunkt) ein Ausblick auf die rechte Seite der 3. Ebene. Irgendwo auf dieser Ebene wird die Gemeinschaftsunterkunft (inkl. Kochfläche, Gesellschaftsraum und Fun-Box entstehen.) Von dort werden einzelne Steinpfade zu den einzelnen Gemüsebeeten, Kräuterecken oder auch Tiergehegen führen. Ebenso werden die Unterkünfte der „Schäfer“ hier mit diesem zentralen Platz verbunden werden.

Noch einmal die linke Seite, auszugsweise…..die 3. Ebene ist etwa 95 m. breit

Hier immer noch die 3. Ebene. Jutta Schade steht mit dem Rücken zu Fichten und Richtung 2. Ebene..

Iris Nadir: wunderschönes magisches Bild
Von Echsen und Menschen – Naturkraft Projekt – Josef Weeke: jap, das sehe ich auch so. Josef

Und immer noch die 3. Ebene, leise lächel

Die 3. Ebene, mit Blickrichtung Richtung WWN

Weg zur 4. Ebene hoch.

Quer durch diese Büsche, und man wäre ebenso auf der 4. Ebene. Das Hybridenrudel sammelt sich nach dem „Rumtollen“….leise lächel

Erst mal durchatmen….. 😉 (Josef E. Weeke, Aiko, Rambo, & Sarai

Frauenpower beratschlagt noch und fühlt in den Boden rein…..leise lächel (mit Natascha Weeke & Jutta Schade)

Übergang, oder Anfang der 4. Ebene…..Die mächtigen Fichten ziehen sich über eine Länge von etwa 85 Meter

Ein Teil der 4. Ebene

Von der 4. zu 3. Ebene kommt der 1. von ca. bis zu 10 Ginstersträuchern…..

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012….. Teil I

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil II

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil III

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil IV
Kirsten Harig: ehrenpreis 😉

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil V

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil VI

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil VII

„Kleinstvegetation“ Stand 28.05.2012 Teil VIII

Ein wirklich alter Haselnußbaum,…….(Nastenka läßt grüßen…. 😉 )

Schön, oder???

Vegetationsausblick Ebene II Stand 28.05.2012

2. Ebene – etwas weiter geknipst

Ob unsere Freund, dieser Baum, wieder „Heile“ werden mag, wenn wir diesen Ort neu be-leben werden? Bin gespannt…..
(Standort: Übergang der 1. zur 2. Ebene. Die erste Ebene ist nicht veröffentlicht, da ansonsten das Gebiet für Eifler erkennbar werden könnte. Zunächst mal möchten wir aber die Verhandlungen abgeschlossen haben…leise lächel)
Verena Bartoniczek: Ich glaube er wird sich sehr freuen 🙂
Josef Weeke: 🙂

So, Ihr Lieben, schaute es für uns am 28.05.2012 aus. Von der Maklerin, (welche sich mal eben schlapp 65 % des Kaufpreises als Courtage zusätzlich von Verkäufer und uns etwa hälftig rein pfiff), natürlich keine Spur,….Lageplan nur unzureichend,..aber für nen ersten Überblick zu den Gundbuchskizen müsste es reichen….
Wie gesagt, nun ist es gekauft, vielleicht fällt der ein oder andere qm² noch weg,..okay,…dann starten wir dort etwas kleiner,..aber dennoch voller Zuversicht, wieder eine Fläche im Sinne von mother earth in Permakultur zu beackern und ne Lebensgrundlage -ohne weiteres Geld- zu schaffen.
In diesem Sinne
Namaste
Josef