Strafverfahren

Hauptverhandlung im Strafverfahren Staat (angestrengt von Vorstandsmitgliedern des „Vereins“ ZETA) ./. Josef E. Weeke

Amtsgericht 53937  Schleiden , Marienplatz 10, Sitzungssaal 21. (Donnerstag, den 22.11.2012, 8:00 Uhr)

Nun, liebe Mitstreiter für eine achtsamere Welt, ist der Termin zum Strafprozeß amtlich.

Für diejenigen unter Euch, welche mich noch nicht kennen mögen. Ich heiße Josef E. Weeke, lebe vegetarisch (einige würden dies bereits vegan nennen) und trete mit gegen das Tierleid an.
Nach dem ich auch an der ersten Demo am 24.03.2012 „gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren“ teil nehmen dufte, habe ich dort diverse Fotos der Zoos geschossen. Ein Foto, welches ich mit deren Einwilligung aufnahm, postete ich mit deren Einverständnis auf Facebook.
Knapp 36000 Menschen sahen dies – über 500 teilten es….und nach wenigen Tagen haben sich dann die Verantwortlichen des Vereines ZETA es anders überlegt.
Vermutlich ärgerten sie sich über meinen offenen Brief an die ING-Diba Bank, welchen hunderte folgten und denen ihr Spendenkonto weg nahm.
Wie auch immer, sie stellten Strafantrag.

Also,…was nun? Wir werden sehen, wie ein Gericht es bewerten mag, wie ich mein Recht auf Meinungsfreiheit genutzt habe. Ein Recht, was dieser nicht eingetragene Verein übrigens beständig für sich selber fordert.

Und ob man die „Freunde des Sexualverkehrs mit Tieren“ plakativ als Tierficker bezeichnen darf, wird also am 22.11.2012 ein ordentliches Gericht entscheiden. Alle „Verurteilungen“, wie sie bislang ZETA-Mitglieder in diversen Foren/Blogs posteten, sind derzeit gar nicht vakant.

Falls man es darf, okay…und wenn nicht? Wie sollen wir es denn sonst nennen: Tierbeischläfer,…Tier-Seelenzerstörer oder einfach nur „Tierausbeuter“……
Sagt Ihr es mir?

Jedenfalls sage ich allen meinen Dank, welche mich in diesem Strafverfahren begleiten und mir den Rücken frei halten. Ob die Naturkraftstiftung, welche weiterhin zu mir steht oder auch Ulla Saures Tierleid.org, welche ein deutliches Zeichen der Solidarität gesetzt hat.
Natürlich auch meiner Freundin und all meinen Freunden, welche sich auch in Zeiten der „persönlichen“ Krise an meiner Seite zeigten…..

Ich hoffe sehr, einige von Euch als Prozeßbeobachter trotz des frühen Termines hier in der Eifel begrüßen zu dürfen. Jeder einzelne von Euch zeigt somit sehr deutlich seine Solidarität zu unseren Mit-Wesen und natürlich auch mit mir. Lasst und gemeinsam für einen Freispruch eintreten und Sorge tragen, dass die Zuwendungen an 7 gemeinnützige Orgas ausgekehrt werden können.
Namaste
Josef E. Weeke

Filmtipp: http://www.youtube.com/watch?v=PyejhJeInzQ&feature=player_detailpage

entdeckt bei Dr. Ernst Walter Henrich, Herausgeber der pro-vegan Broschüre.
https://www.facebook.com/ernstwalter.henrich

Seine Seite:
http://www.provegan.info/

Buchtipp in eigener Sache für eine Tierleidfreiere Welt (Meine Autorenerlöse gehen komplett in die Naturkraftstiftung)
Von Echsen und Menschen

http://www.amazon.de/Von-Echsen-Menschen-Jutta-Schade/dp/3842380895

Mehr Infos zur „Jura-Gruppe“:
https://www.facebook.com/groups/159917737465591/

Und Schlußendlich der direkte Link zur Facebookveranstaltung:
https://www.facebook.com/events/105697862920006/

Ich hoffe, Euch zahlreich und friedlich erscheinen zu sehen, und gemeinsam mit mir für die Öffentlichkeit ein Zeichen gegen Tierleid zu setzen.
Und bis dahin möchte ich für die bisherige Unterstützung:

Entfremdet sich die Menschheit immer mehr von den Tieren?

Hier nun eine copy eines Post, den ich soeben in einer geschlossenen FB Gruppe setzte, welche sich für mein Strafverfahren, welches durch Vorstandsmitglieder des Vereins ZETA angestrengt wurde, einsetzt.
Der nicht-eingetragene Verein ZETA setzt sich für „Aufklärung und Toleranz“ ein, wobei ausdrücklich der einvernehmliche Sex mit dem Tier bejaht wird. 😦

https://www.facebook.com/groups/159917737465591/

Für uns von Natukra kann es jedoch k e i n e n einvernehmlichen Sex mit dem Tier geben. Punkt!

 

Mahlzeit liebe Mitstreiter für eine lebenswertere Welt für alle Mit-Erdlinge.
(Und kommt jetzt bitte niemand mit „Was ist mit den Pflanzen, oder der Fliege, welche Deine Katze neulich fraß?“)
Natürlich geht es hier um ein Strafverfahren, was der Verein ZETA, bzw. Vorstandsmitglieder desselben gegen mich anstrengten, da sie sich in ihrer „Ehre“ getroffen fühlen. Sie mögen es nicht, wenn ich „Menschen, welche sich zu dem Tier legen“ (was nicht abgestritten wird) plakativ als „Tierficker“ bezeichne. (Was ich einmal fast getan habe, jedenfalls so lesbar).
Aber was ist mit der Würde unserer Mitwesen? Wie kann es sein, dass der Sex mit dem Tier immer noch legal ist?
Führen nicht solche „Gesetze“ oder auch andere Angewohnheiten dazu, dass wir uns immer mehr von den Tieren entfremden und viele unserer Mitmenschen ihre Empathie zu Hunden, Katzen, Pferden, Schweinen, Kühen etc. verlieren?
Mir geht es nicht darum, dass alle Menschen dieser Welt vegan, oder zumindest vegetarisch leben müssen (ich selber lebe vegetarisch – fast vegan). Das ist eine „müssige“ Diskussion, welche meines Erachtens nie durch „Druck“ als Überzeugung beim Gegenüber ankommen kann. Früher habe ich ja selber den Veganern nen Vogel gezeigt und fühlte mich oftmals angegriffen oder belästigt.
Als Kind kannte ich noch den Sonntagsbraten und wenn wir mal „Glück“ hatten, gab es auch mal in der Woche ausnahmsweise Fleisch.
Wenn Tante Gertrud zu Besuch kam, packte sie immer die Wust- und Schinkentüten vom Fleischer aus,..und wir Kinder scharrten uns aufgeregt um sie herum, wenn es ans Stullen schmieren ging. Später dann ging ich arbeiten und machte das, was die meisten als Kariere bezeichnen würden. Und Dank meines Geschickes und meines Fleißes „machte“ ich viel Geld und ging 2 x täglich im Restaurant essen (meist lud ich noch Mitarbeiter dazu ein)…..aus dem Sonntagsbraten wurde (auch auf teurem Niveau a la Filetsteak und Riesenscampie) ein „geistloses“ Fleisch-fastfood-essen draus.
Obwohl ich selber als Kind naturverbunden aufgewachsen bin und Tiere sehr liebte, entfremdete ich mich dennoch allein durch dieses Tun immer mehr zu unseren Mitwesen.
Der Fehler war nicht, dies zu erfahren.
Der Fehler wäre es, wenn ich, nachdem ich dies eines Tages erkannte, es für mich selber nicht angefangen hätte, zu ändern.
Einige male war dabei, das genaue Beobachten meiner Tochter Gedankenauslöser bei mir, da es mich an meine eigene Kindheit erinnerte, aber auch Unterschiede aufzeigte. Ich danke meiner Tochter daher sehr für ihre Weisheit, die sie „unverbraucht“ zu diesen Themen zeigte, ohne dennoch eine „weise“ Frau zu sein. (Fehlt ja noch das Lebensalter zu)
Die letzten Jahre habe ich also meine Ernährung angefangen, um zu stellen. Ebenso hinterfragte ich immer mehr den Sinn des Geldes, nur um letztlich heraus zu finden, was Goethe einst beim Faust bereits fest stellte. Das das Geld (Papiergeld) eben absolut keinen Wert darstellt. In unserer heutigen Zeit wird das Geld zwar noch begehrt (von mir nicht!), und benötigt (von mir zB zu diesem Verfahren und in seltenen Fällen zum Zukauf von Futter und anderen Kleinigkeiten. Gilt es aber auch noch ab zu stellen).
Heute komme ich zu der Erkenntnis, dass wenn man Geld als solche nicht mehr „begehrt“ oder in Sorge wegen ist und zudem sich statt mit Nahrungsmitteln wieder mit Lebensmitteln ernährt,..auch das Empfinden wieder steigert. Aus der Entfremdung zu den Tieren wird dann eine immer deutlichere Annäherung oder sogar Verbundenheit werden können.
Den Weg der Naturkraftstiftung, den Jutta Schade und Na Tasha mit mir gehen, mag möglicherweise (wovon wir überzeugt sind) ein Weg sein, wieder Glück und Unabhängigkeit im SEIN erfahren zu dürfen. Ich wünsche jedem einzelnen von Euch ebenso, die eigene Freiheit wieder zu erfahren und sich nicht weiter „ängstigen“ oder durch Kohle „motivieren“ zu lassen.
Worum es aber in dieser Gruppe letztlich geht,….ist einen Freispruch zu erstreiten und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, dass es für uns k e i n e n einvernehmlichen Sex (und auch keinen gewaltsamen Sex) mit dem Tier geben kann.
Lest Euch bitte den nach folgenden Artikel durch, welchen mir S. per mail sandte.
Und fragt Euch, was dieses Pferd (welches für viele missbrauchte Wesen stellvertretend steht) seinen menschlichen Peinigern gegenüber empfunden haben muss? Und ob der Tod wirklich eine Erlösung dargestellt haben mag? Der Gipfel der Perversion wäre es nun, wenn das Pferdefleisch nun in den Nahrungsmittelhandel käme (für Tierfutter wird dies wohl so sein, auch in diesem Fall). Sind das „Spirits“, welche wir als „Lebensmittel“ betrachten können? Ich denke nicht.
Euch, die Ihr uns bislang in diesem Verfahren solidarisch begleitet habt und natürlich insbesonderen jene, die auch „Penunsen“ zu bei steuerten, sage ich nochmals von ♥,
meinen a u s d r ü c k l i c h e n DANK!
Freue mich auf Eure Kommentare, die selbstverständlich auch weiterhin achtsam formuliert sein sollten (trotz aller Emotionen), da hier immer noch der Verein ZETA „indirekt“ mitliest.

Namaste, und passt aufeinander auf!

 

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