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Dringender Aufruf. Vorrübergehende Notunterkunft für Zoophieliezeugin gesucht nebst Kind und einem Hund. Weitflächig teilen.

B i t t e Nachtrag weiter unten lesen. Nach wenigen Stunden wurde bereits ne Unterkunft gefunden. Bitte nachsehen, dass ich weitergehende PN nicht mehr beantworten kann bei meinen Handyressourcen. Verweise auf diesen Blog und sage Danke!

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Grüßt euch ihr Lieben.
Sodomie und neudeutsch Zoophilie sind keine sexuellen Präverenzen, wie es uns die Menschen aus Packstadt immer wieder vor Augen  führen wollen.

Zuallererst ist der Sex am Tier ein Verbrechen an unserem Mitgeschöpf. Die Bewohner des Planeten Z, bzw. deren Wegbereiter und andere Zoosadisten sehen dies anders .

Dementsprechend ist das Gefährdungspotenzial von Zeugen sowie Bedrohungspotential den Antizooaktivisten gegenüber oftmals von starker Gewalt geprägt.

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Im akuten Fall geht es um eine mehrwöchige Notunterkunft für eine wichtige Zeugin, welche ebenfalls schon Opfer dieser Gewalt wurde.
Ein Mutter-Kind-Heim kommt aus persönlichen Gründen nicht in Frage.

Bitte lest nachfolgenden Aufruf durch, überlegt nach Möglichkeiten und teilt oder twittert ihn bitte großflächig, wenn ihr den Kampf gegen Zoophilie unterstützen wollt und Zeugen/Aktivisten beisteht.

Carsten Thierfelder schreibt dazu:

„Ich brauche dringend Hilfe, Unterstützung.

Ich hatte gestern über den Fall berichtet indem ein Sodomit überführt werden konnte. Die Freundin des Sodomiten welche bei der Überführung geholfen hatte braucht nun dringend eine kurzfristige Unterkunft für ein paar Wochen. Sie hat auch ein kleines Baby, 2 Monate alt, welche ebenfalls Schutz braucht und sucht.

In ein Mutter-Kind Heim geht nicht, weil sie ihren Hund nicht mitnehmen kann. Warum sie den Hund auch nicht in Pflege geben möchte, kann ich dann im Gespräch erklären.

Am liebsten wäre mir ein Bauernhof, privater Tierhof oder Ganden-Hof welcher bereit wäre hier zu helfen. Noch besser wäre im Salzgitter-Umkreis von ca. 200+ km Selbstverständlich würde sie bei der Pflege der Tiere oder im Haushalt mithelfen.

Wenn sich im Umkreis von 200 km nichts findet, dann wird natürlich in ganz Deutschland ein Platz gesucht.

Wichtig jedoch ist die Verschwiegenheit und Vertraulichkeit.

Die Mutter hat schon genug mit machen müssen, erleiden müssen. Denn auch sie wurde Opfer von Gewalt ihres Exfreundes.

Bitte helft mir hier etwas gutes zu tun.

Wer kann Eine Mutter mit 2 Monate alten Baby und Hund helfen.

Bitte teilen

Kontakt über PN an mich oder Kontakt-Formular / Handynummer über:

Kontakt wegen Aufruf zur Zeuginnenunterbringung.

Ich selber stecke noch in der Recherche zu einem anderen wichtigen Artenschutzthema und treffe mich heute noch mit einigen Aktivisten dort vor Ort.

Möge der Regen nachlassen und ich nach meiner Rückkehr viele Teilungen dieses Blogs sehen und vor allen Dingen, dass der Frau geholfen werden konnte.

Namasté / Herzlichst
Josef E. Weeke

Mein Apell gilt auch an alle Orgas diesen Aufruf zu verbreiten. Persönliche Befindlichkeiten/Orgapolitik muss hinter Personenschutz zurück stehen.
Danke

NACHTRAG:

GEMEINSAM schaffen wir jenes, was für den einzelnen oft kaum „wuppbar“ ist.

Carsten Thierfelder meldet Vollzug. Eine Unterkunft für die Familie gefunden in einer saftey area, wo der Ex und Sodomist nicht an sie ran kommen wird.
YES!

Auch in der Knüste gewährten wir dem ein oder anderen schon mal unerkannt Unterschlupf.
Bis auf ne Jule oder verlogene Wilde wurde dies auch meist nicht nachhaltig negativ ausgenutzt und mit Lügen zum Dank noch per Dauermails ins Gegenteil versucht zu kehren.

Ne saftey area oder auch mehrere aber zu haben, wo Zeugen sich behütet aufhalten können, ist in dem Sodomiethema mehr wie angebracht.

Uns als Tierquäler mit fingierten Fotos hinzustellen oder zu schauen, ob wir Nazis in unseren FL haben, ein leichtes.
Warum wird eigentlich nicht geschaut, welche Kommunisten oder Sozialisten sich in meiner FL befinden? Sind einige, interessiert aber Dreckwerfende Zoospacken nicht. Merkste was?
Sicherlich lasse ich mir weder Umgang noch Freundschaften vorwerfen oder mich nötigen, diese zu erklären.
Wie faschistoid ist das denn?

Jedenfalls hat der Aufruf mit geholfen, eine Unterkunft finden zu können. Carsten nen tollen Job gemacht und dazu folgedes gemeldet:

„Der Fall heute hat mir gezeigt das es eine tolle Sache wäre wenn ich ein paar Adressen hätte wo ein Opfer kurzfristig für ein paar Tage unterkommen kann.

Wenn jemand vielleicht ein Zimmer frei hat wo er mal für ein paar Tage ein Opfer unterbringen kann, bitte schreibt mich an. Ich rufe zurück.

Am liebsten wäre mir Plätze auf dem Land und wo immer jemand da ist. Wo wenn nötig ein Haustier mitgebraucht werden kann, oder wie im aktuellen Fall ein Baby. Bauerhöfe, TierHof oder Einfamilienhäuser die nicht unbedingt von außen einsehbar sind.

Das Opfer von heute ist in einer Familie mit eigenem Haus / Grundstück untergekommen.

Im aktuellen Fall war das Problem das ein Frauenhaus nicht in Frage kam wegen dem Hund und weil die Mutter Angst hatte ihr Ex findet sie doch im Frauenhaus in der Stadt.

Ich hatte Glück das ich heute in nur wenigen Stunden eine Stelle gefunden hatte, doch beim nächsten mal kann es schon anders aussehen. Und wenn es dann noch eine kalte Jahreszeit ist wird es um so schlimmer.

Wenn jemand helfen möchte, dann lasst uns sprechen.“

Wir sagen allen Teilern Danke, es hat sich eine helfende Hand schnell und unbürokratisch gefunden. Zeugenschutzprogramm auf Tierschutzart.
Tiersch(m)ützer hielten sich raus, warfen lieber vom Sofa aus in dieser Zeit mit Dreck.

Nen Gruss an animal Pi, habt nen guten Job gemacht.

Herzlichst
Josef E. Weeke

Einigkeit im Tierschutz/Tierrecht/Tierbefreiung wird eine Schlüsselstellung zukommen, Vorabinfo zu einem weiteren „Natukra-„Projekt.

Warum es mir ein Anliegen war, Chris Moser und seine Mitstreiter in Innsbruck beim Infostand vor Kleider Bauer, nem „Pelzverkäufer“ solidarisch zu unterstützen,…. und was mir dabei für ne Idee eingefallen ist, berichte ich die Tage nebst einer Menge Fotomaterial im Natukrablog.

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Auch in diesem Blogbeitrag wird es dann zu dem Thema „Einigkeit im Tierschutz“ gehen.

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Warum Einigkeit eine Schlüsselstellung im Tierrecht hat, kannst Du am Beispiel der Zoophilie (Tierficker) hier nachlesen…..:

Warum „Einigkeit“ eine Schlüsselstellung im Tierschutz inne hält, am Beispiel der Zoophilie (T6 =Tierficker)

Blog kann als Zeichen der Solidarität gerne geteilt werden.

Meine neue FB-Seite findest du hier:

Seite: Josef E. Weeke

Freue mich auch dort über dein „Gefällt mir“, da ich meine diversen FB-Seitenkommunikation nebst
FB-Gruppenaktivitäten mehr und mehr dort bündeln werde, wie ebenso auf dem Natukrablog.

Ich selber habe die Österreichischen Tierrechtler sowohl in meiner Eigenschaft als Natukravorstand wie auch als Mitglied des Vereines „Gegen Haus- und Wildtiermord e.V.“ solidarisch unterstützt.

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Ebenso bin ich auf der Suche nach Fremdsprachlern, welche ehrenamtlich mit uns ein FB Tierschutzprojekt begleiten wollen. Bei Interesse bitte eine PN an mich senden.

Du erreichst mich dabei hier:

Josef E. Weeke, FB Profil

Namasté

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Ausblick, u. a….Wahres Gesicht von Zoophilen Menschen und jenes welche Sie der Öffentlichkeit präsentieren. Trailer.

Namasté ihr Lieben,
die nächsten Tage blogge ich etwas weniger, da ich sowohl noch am Knüstenbuch zu schreiben habe, (Voraussichtliches Erscheinungsdatum: April 2014)  wie auch an zwei größeren Blogs noch recherchiere.
Als Handyrechercheur und Handyblogger keine schnelle Aufgabe.

So wird Natukra sich der Frage widmen, warum das Öffentlichkeitsbild, welches führende „Zoophile Wanderprediger“ (Wort bei Carsten Thierfelder adaptiert) von sich geben, so eklatant von dem abweicht, wie sie untereinander sprechen und sich geben.

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(Gerne vermitteln Zoophile Menschen den Eindruck, die Öffentlichkeit zu scheuen und wollen nicht namentlich im Zusammenhang zu ihren sexuellen Präferenzen genannt werden. Ist das wirklich so, fragen wir uns?)

Ebenso vermitteln Zoophile und ihre Wanderprediger stets den Eindruck, als wenn sie allesamt in partnerschaftlichen Beziehungen zu ihren tierischen Partnern stünden. Auf Augenhöhe und in Respekt.
Von Tierpornographie und Verbreitung derselben wollen sie nichts wissen und überschütten jene, die es aufdecken, mit Klagen, Verleumdungen oder starten unter etlichen Accounts sogenanntem Shitstorms gegen uns Tierfickergegner.

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(Auch hier stellt sich mir die Frage, ob dies wirklich so ist. Da ich in Kürze wieder meinen Strafverteidiger treffen werde, frage ich ihn dann doch glatt mal nach den Verjährungsfristen zur Verbreitung von Tierpornographie.)

Natürlich ist es klar, dass mir die kompletten Screens vorliegen und ich ebenso die jeweiligen Pfadangaben entsprechend gesichert habe.

(Übrigens auf externen Datenträgern, ein erneutes Hacken meiner SIM dient also nur der Befriedigung von Zoo-Rache und bleibt ohne Ergebnis. 😉 )

Zwei Jahre intensive Recherche in der T6 Scene, welche stark bei FB positioniert ist, lassen sich nur zeitaufwendig bloggen.
Aber da es für uns keinen Sex zwischen Mensch und Tier geben darf, bleibt dies eines unsere Daueraufgaben.
Das zoophile Märchen „der Einvernehmlichkeit“ ist unserer Meinung nach Augenwischerei und darüber hinaus völliger Blödsinn.

Auch die Frage, wie sich die Tierschutzscene auf FB schnell spalten lässt durch zoophile Dreckwerfer und ihren Wegbereitern, werden wir uns widmen.

Zur Länderübergreifenden AFP Aktion zur Situation in Rumänien hätten wir ebenso gerne berichtet, was aber wohl ausfallen wird.
Ein persönlicher Besuch in Süddeutschland scheitert zu dem Zeitpunkt wohl an den Zugfahrkosten. Schließlich hãtte ich die Gelegenheit genutzt, ins benachbarte Österreich zu fahren zu einem persönlichen Interview mit einem bemerkenswerten Tierrechtler und Aktivisten.
Da dessen Aktivitäten nahezu völlig zu Natukras Zielen konform gehen, er massivem Staats“Terror“ zudem ausgesetzt war, berichten wir hierüber ausführlicher.
Auch dieses wird vermutlich ein Zweiteiler werden.
Zu guter Letzt wird Ende des Monats der zweite Teil unsere Antijagdreportage im Kreis Heinsberg on gehen.

Und wie gesagt, mein Buch soll ebenso dann in das Korrektorat gehen und zudem haben wir noch einiges zu tun.
Heildrogen müssen auch hier im „Auffanglager“ aufgespürt werden und zudem nun mit Hochdruck nach einer neuen Pampa gesucht werden.

Natürlich werden wir kurzfristig auch bei aktuellen Natukrathemen kurze Blogs zwischen schieben können.

Es verspricht also ein arbeitsreicher Blogmonat zu werden im Einsatz für Mensch, Tier und Pflanze.

Herzlichst
Aconitum Beelenaos

….der nun auch weiß, wie er gepixelt aussieht…lach

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(Tippfehler bitte nachsehen, da ich über ein T9 verseuchtes Handy blogge).