ZETA

Bundesweite Aktion von Freunden und Wegbereitern der Zoophilie scheitert. Es regnet 85 „Klatschen“…..

Der 16.09.2014 versprach spannend zu werden im Kampf gegen die Zoophilie.

Mit den Worten „Von einer Flut von Anzeigen haben es 18 auf meinen Schreibtisch geschaft und werden hier nun vor dem Schöffengericht verhandelt werden“ und „In meiner Laufbahn als Richterin kann ich mich nicht erinnern, jemals so viele Akten mit in den Gerichtssaal getragen zu haben.“, eröffnete die Richterin die Strafsachenverhandlungen gegen den Tierrechtler Carsten Thierfelder.

Und der Aktenberg, der sich auf dem Richtertisch türmte, war fürwahr bemerkenswert.
Ebenso wie die Anzahl der Aktenordner sowie diversen elektronischen Geräten, welche der Angeklagte -Carsten Thierfelder- zur Beweisführung in einem Reisetrolly mitgeführt hatte.

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(Rechtsanwalt Dirk Davidsohn aus Bielefeld im Gespräch mit dem Zoophiliegegner Carsten Thierfelder)

Mit der Flut der Anzeigen waren genau 85 Strafanzeigen gemeint, welche bundesweit von Sodomiten sowie deren Freunden, Befürwortern oder auch Wegbereitern in den Jahren 2012-2014 gestellt worden waren.

Die Richterin stellte ausdrücklich klar, dass sie sich sehr intensiv eingelesen habe in die Thematik und zudem selber umfangreich recherchiert habe.

So regte sie bereits zu Prozessbeginn an, dass sie gerne 7 der 18 Strafsachen nicht als „üble Nachrede“, sondern als minderschweres Straftatdelikt „Beleidigung“ verhandelt wissen möchte.

Dem stimmte der Staatsanwalt zu.

Auch der Strafverteidiger Davidsohn begrüßte dies und stellte ebenso fest, dass „es wohl einmalig sein dürfte, dass diese Anklagen vor einem Schöffengericht verhandelt würden“ und sich ihm der Eindruck aufdränge, als sei es Ziel, einen „Tierschützer mundtot zu machen“.

So führte der sehr engagiert auftretende Anwalt, der dies übrigens ‚pro bono‘ tat, weiter an, dass es ihm völlig unverständlich sei, dass seitens der Staatsanwaltschaft etliche Anzeigen Thierfelders eingestellt worden sind.
Dies sei insbesondere unter dem Hinblick, dass sein Mandat Morddrohungen wie ebenso Drohungen, dessen Tochter zu vergewaltigen, erhalten hatte, absolut nicht nachvollziehbar.

Sodann ging es zur Anklageverlesung.
An diesem Prozesstag ein sehr lang andauernder Akt, da zu den 18 vorgelesen Anklagen oftmals bis zu 5 Tatvorwürfe vorgetragen wurden. 

Neben den bereits bekannten Strafanträgen seitens der „Geschädigten“ Kiok, Zimmermann, Cyborra, Rethöfer, Burger, Wierum, Leufinger und Lahn staunten wir als Prozeßbeobachter nicht schlecht, auch eine durch Frau Saure verursachte Anklage vernehmen zu können.

Frau Saure, eine der ehemaligen Frontfrauen im Kampf gegen Tierschänder kommentierte nicht nur zwischenzeitlich auf Facebook, wie gut sie sich mit einem Zoopilen verstanden habe, sondern zeigte wg. des Begriffs „Spendenluder“ Herrn Thierfelder wegen übler Nachrede an.

Auch diese Strafanzeige wurde seitens der Staatsanwaltschaft der „Flut von Anzeigen zoophiler Menschen“ zugeordnet im Rahmen ihrer Ermittlungen.

Erstaunte uns doch sehr.

Im Zuge der Beweisführung stellte die Richterin fest, dass es eine organisierte Gruppe rund um das ZETA Vorstandsmitglied Zimmermann gäbe und es in dieser „Scene“ seit vielen Monaten zu wechselseitigen Beleidigungen käme.
Sie regte daher an, zumindest die Beleidigungsklagen einzustellen.

Im Zuge der Ermittlungen wurde bei dem Angeklagten vor gut einem Jahr eine Hausdurchsuchung zwecks Beweissicherung durch geführt.
Im Zuge dieser zur Nachtzeit durchgeführten Durchsuchung beschimpfte der Angeklagte die beteiligten Beamten.

Auch wenn das Schöffengericht die Unverhältnismässigkeit dieses Polizeieinsatzes einräumte, würde dies dennoch eine Beamtenbeleidigung nicht rechtfertigen.

Auch zu einem durch Herrn Nickel erfolgten Strafantrag rügte die Richterin, dass man nicht einfach ein Bild der BILD nehmen und verändern dürfe.

Oder wie der Strafverteidiger Davidsohn resümierte:
„Auch wenn Herr Nickel m.E. nicht besonders schutzwürdig ist, darf dennoch kein Hakenkreuzbild der Presse verwendet werden. Mein Mandant sieht dies ein.“

Nach einer recht langen Beweisführung zogen die Prozessbeteiligten ihre Plädoyes und Richterin und Schöffen sich zur Beratung zurück.

Besonders nachhaltig blieben die Worte des Verteidigers in meinen Ohren:
„Wenn sie je die Videos dieser missbrauchten Hunde gesehen haben, dann werden Sie -wie ich- das Heulen dieser Mitgeschöpfe niemals mehr vergessen können. Tiere bedürfen unseres besonderen Schutzes und können nicht Sexualpartner auf gleicher Ebene sein.“

Im Ergebnis:
Die Strafanträge aller Zetaner wie deren „Freunde und/Unterstützer“, Wegbereiter und sonstiger „Tierfreunde“ wurden eingestellt.

Diesen 16 Einstellungen stimmten alle Beteiligten zu, da erkennbar war, dass es in keinem dieser Fälle je zu einer Verurteilung gereicht hätte und im Hinblick darauf, dem Staat diese Prozesse „in extensum“ ersparen zu können.

Die Staatsanwaltschaft kündigte an, dass sie auch die bereits 5 erneut eingegangen Strafanträge gegen Herrn Thierfelder einstellen würde.
In den Verfahren wegen Beamtenbeleidigung wie auch der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole“ (Hakenkreuz der Tagespresse) würdigten die Schöffen die besondere Situation des Angeklagten und kamen in ihrem Beschluss zu einer geringen „Verwarnung zu einer Geldstrafe“, welche zunächst ausgesetzt wurde.
Während ich diesen Blog übers Handy tippe, erreicht mich Post.
Eine Beschuldigtenvorladung wegen angeblicher Beleidigung des Herrn Nickel.

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Nun Herr Nickel,….sollte es dort zu einer Strafverhandlung kommen, freuen wir uns im Rahmen der Beweisführung einiges zu ihren Facebook u.a. Aktivitäten ausführen zu können.

Mein Resümee:
Auch wenn Justizia oftmals blind erscheint, wurde gestern doch ein deutliches Zeichen gesetzt.

Strafanträge von jenen, welche sexuell mit Tieren verkehren oder deren Wegbereiter wegen übler Nachrede/Beleidigung werden zu Recht in der Breite keinen Erfolg haben können.

Denn Tatsachen sind Tatsachen und können somit nicht als üble Nachrede gewertet werden.

Ebenso wie für uns der Leitspruch:
„Es kann niemals ‚einvernehmlichen‘ (welch Hohn)  noch sonstigen Sex mit dem Tier geben. Punkt

Herzlichst
Josef E. Weeke

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(So geht das! Meiner einer, Rechtsanwalt Davidsohn, Carsten Thierfelder, Cristina & ‚heute nennen wir Sie‘ Sonja beim Daumen hoch.
(von links nach rechts)
Keinen Raum für Tierschänder.)

Hinweis auf animal pi

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Wenn Sodomiten lügen gehen, schlägt es dreizehn. Auch Zoophile dürfen keine Tierpornographie verbreiten.

Der Begriff „Zoophilie“, welcher von den Sodomiten, insbesondere den unter dem nicht eingetragenen Verein Zeta, beständig zur Verniedlichung und Verharmlosung derer Triebe missbraucht wird, bedeutet alles andere wie „Tierliebe“.

Zoophilie der Sodomiten ist schmutzig, kalt und qualvoll für unsere nichtmenschlichen Tiere.
Dahinter verbirgt sich keine verklärte Romantik sondern skrupelloser Missbrauch an Tieren.
Ein perverses Geschäft mit dem Sex.

Viele werden sich noch an den Fall „Niedermohr“ erinnern, welcher breitflächig durch FB getragen wurde.

In Niedermohr ging es um die Verbreitung und Herstellung von Tierpornographie wie auch der Verabredung zum Sex mit Tieren gegen Entgeld.

Alle diese Vorwürfe wurden seitens der Sodomiten in Abrede gestellt und die Berichterstatter und T6 Gegner massiv im Netz diffamiert und gebasht.

Seiten wurden erstellt, einzig mit dem Ziel, die unbequemen Zoophiliegegner als Nazis, Tierquäler oder sonstigem Abschaum darzustellen.

Und selbst nach Ladung zum ersten Prozess gegen einen Betreiber der Verbindung Verl/Niedermohrs schrieben die Sodomiten noch Verharmlosungen und verhöhnten somit die nichtmenschlichen Opfer wie auch unsere entsprechende Gesetzgebung zur Verbreitung von Tierpornographie.

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Gestern nun wurde der erste Strafprozess zu einem Angeklagten der „Gruppe Niedermohr/Verl“ geführt.
Die von Carsten Thiefelder vor ca. einem Jahr angezeigten Straftatbestände werden durch unterschiedliche Dezernate bearbeitet.

Gestern ging es somit um die Verbreitung von Tierpornographischem Material durch Herrn D.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, meine Solidarität zu Carsten Thierfelder  auszudrücken und als Prozessbeobachter zu fungieren. Fahrkostentechnisch und organisatorisch möglich machten dies Cristina und „jene, welche wir heute einfach mal Simona nennen.“
Also ging es morgens zwischen fünf und sechs Uhr los, via Düsseldorf, Recklinghausen um dann nach Gütersloh zu fahren.

Da Carsten, welcher als Zeuge geladen war, während der Verhandlung draussen bleiben musste, somit wenig aus der eigentlichen Hauptverhandlung mitbekommen hat, waren wir drei somit sein „Auge und Ohr“.
Stellvertretend möchte ich nun den Ablauf schildern.

Gütersloh, kurz vor Beginn der Hauptverhandlung:
Wir stehen vor dem Gerichtsgebäude. Zwei Tierrechtler, ein Tierschützer und ein Artenschützer.

Uns gegenüber sechs Sympathisanten und/ Sodomiten. Schmierig, übers ganze Gesicht höhnisch grinsend und leise tuschelnd. Bekannteste Gesichter hierbei Michael K. wie auch Gabi L.

Sie scheinen das Ganze für einen grossen Spaß zu halten und versuchen, Zuversicht auf einen Freispruch zu vermitteln.
Fünf von den Sechsen sehen sehr übernächtigt aus, ihre „Zuversicht“ erscheint dem aufmerksamen Beobachter dabei aufgesetzt.

Zwei Reporter von Bild und Westfälischer sind anwesend und führen erste Kurzinterviews und knipsen Fotos.

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Carstens Anspannung steigt, allzu oft sind Sodomiten in der Vergangenheit straffrei ausgegangen, bzw. kam es oftmals gar nicht zu einer Hauptverhandlung.

Würde dies diesmal, trotz sauberste Recherche und Beweise wieder so sein?

Auch die Anspannung bei „Simona“, Cristina und mir steigt. Dennoch bleiben wir ruhig und stehen wie eine Bank zu Carsten, die höhnischen Blicke der Sodomiten/Sodomitenunterstützer dabei abwehrend.
Von den bei FB vor einem Jahr tausenden Postern zum Thema Niedermohr wie auch bei Verl ansonsten keine Spur.
Die „Gilde“ der Sodomiten demonstriert Geschlossenheit.
Traurige Zeiten, in denen Befürworter von Straftaten und Tiermissbrauch mehr Einigkeit demonstrieren wie Tierschützer. 

Gütersloh, Beginn der Hauptverhandlung:
Der zuständige Richter belehrt die Zeugen und bittet sie, den Gerichtssaal zu verlassen. Unserer Bitte, unsere leuchtenden Westen gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren im Sitzungssaal tragen zu dürfen, wird abschlägig beschieden.
Der Angeklagte, Herr D. nimmt Platz auf der Anklagebank.

Gütersloh, Verlesung der Anklageschrift:
Der Staatsanwalt bringt die Verbreitung von Tierpornographie in 13 Fällen zur Anklage. Darunter vier Videodateien wie auch neun Bilddateien.
Er beschreibt detaliert dies Material, verzichtet dabei auf die Veröffentlichung mittels Beamer und drückt sein tiefes Bedauern dazu aus, dass er sich solches Material seitens der Anklageermittlung leider ansehen musste.
Der Richter nickt zustimmend.
Weiterhin sagt der Staatsanwalt, er wünsche sich bei Fällen der Pädophilie eine ebenso interessierte Öffentlichkeit.
Ich nicke zustimmend.
Wir drei sitzen in der ersten Reihe, das Grinsen der Sodomitengilde in unseren Nacken spürend und halten unsere Hände.
Eine Kette der Unbeugsamkeit gegenüber Tierquälern.
Nur so stark, wie das schwächste Glied.
Unsere Kette ist kurz. Die Glieder gleich stark.
Ich weiß, sie wird nicht reissen.

Gütersloh, der Angeklagte äussert sich zur Sache:
Herr D. erklärt aussagen zu wollen.
Er bestreitet die ihm vorgeworfenen Taten und gibt an, dass er eher dem „Schwulenmileu“ entstamme.
Es sei zwar richtig, dass besagter Account beim „Beast…Forum“ seiner sei. Er sei dort aber nur Mitglied geworden, um schwule Kontakte knüpfen zu können.

»»Staatsanwalt und Richter gucken ungläubig. Ich bin fassungslos, wie der Angeklagte versucht, von der T6 Scene weg zu leiten und die Schwulenbewegung nun in den Fokus rücken zu wollen. Die Blicke in unseren Nacken werden intensiver, meine Nackenhaare stellen sich auf. Genau einer der Argumentationsketten, welche Zetamitglieder neuerdings mantramässig von sich geben.
Der Richter schaltet sich ein und weist den Angeklagten darauf hin, bei der Sache zu bleiben. Erleichterung bei mir.««

Der ca. 45 jährige Angeklagte gibt an, weder verheiratet zu sein noch Kinder zu haben. Er habe zunächst in einer Wohngemeinschaft, dann Lebensgemeinschaft mit Herrn B. gelebt, sei aber nun von diesem getrennt.
(Anmerkung: Herr B. wurde als Entlastungszeuge geladen.)  

Im Zuge der Vernehmung wird deutlich, dass die von Herrn Thierfelder ermittelten Beweise gegen Herrn D. sauber und rechtssicher sind. Die Staatsanwaltschaft kann 13 dieser Beweise zum Tatvorwurf zur Anklage verwenden.

Gütersloh, des Richters goldene Brücke:
Nach Beendigung der Angeklagtenvernehmung spricht der Richter wörtlich von „einer goldenen Brücke“, die er bereit sei, dem Angeklagten zu bauen.
Da Herr D. nicht vorbestraft sei, brauche er im Falle eines Geständnisses nicht mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen.
Auch würde ein Geständnis Strafmildernd wirken, selbst zum jetzigen Zeitpunkt.
Für den Fall, dass sich eine Schuld trotz Verneinung derselben durch den Angeklagten erst nach der weiteren Beweisfortführung durch die Zeugen ergeben würde, würde das Strafmass härter ausfallen.

Herr D. überlegt einen Moment, dann räumt er vollinhaltlich die gegen ihn angeklagten 13 Fälle der Verbreitung von Tierpornographie ein.
Entlastend versucht er für sich zu argumentieren, dass er nur so oft Material hochgeladen habe, um schneller Fremdmaterial dort im Austausch runter laden zu dürfen, da er nicht warten wolle. Herr D. gibt Einblicke in die Funktionsweise des ‚Beast…forums‘ und somit wird jedem klar, dass besagtes Forum ausschliesslich der Begegung von Sodomiten und der Verbreitung von Tierpornos sowie einschlägigen Angeboten aus der T6 Scene gewidmet ist.

Gütersloh, Plädoyer des Staatsanwaltes:
Die Staatsanwaltschaft beantragt zu jeder Videodatei 40 Tagessätze (zusammen 160) und je 20 Tagessätze zu jedem Bild (nochmals 180).
Da der Angeklagte letztlich geständig war und nicht vorbestraft und unter Berücksichtigung der finanziellen Situation (Hartz IV, Regelsatz), in der der Angeklagte lebe,  beantragt er zusammengefasst 70 Tagessätze zu je 10 Euro.

Der Richter fragt den Angeklagten, ob nun alle von ihm im Beast…forum hochgeladen Dateien von ihm gelöscht seien.

Der Angeklagte antwortet, er habe alle Dateien im besagten Forum gelöscht und unter seinem Account dort keine mehr gespeichert.

Gütersloh, im Namen des Volkes:
Der Richter folgt der Staatsanwaltschaft und verurteilt den Angeklagten zur Zahlung von 70 Tagessätzen zu je 10 Euro ebenso wie zur Zahlung der Verfahrenskosten.
Strafmildernd wirkte das Geständnis ebenso wie das der Angeklagte nicht vorbestraft sei und er zudem alle Dateien nun gelöscht habe.

Der Angeklagte verzichtet auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.

Gütersloh, Nachgang zur Hauptverhandlung:
Das Grinsen der Sodomitengildenmitglieder ist blasser geworden.
Weniger höhnisch, dabei keineswegs einsichtig, wie mir scheint.

Relativ zügig verlassen die meisten von ihnen das Gerichtsgebäude. Michael K. und Gabi L. führen im Laufschritt die Schar in die Anonymität des Nirgendwo.

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Herr Thierfelder spricht noch mit dem Staatsanwalt. Wir drei und der Richter hören ‚beiläufig‘ zu. 
Herr Thierfelder bedauert, dass er nicht aussagen brauchte und zeigt dem Staatsanwalt Tagesaktuelle Ausdrucke, dass der Verurteilte noch heute Tierpornographisches Material im Beast…forum bereit hielte.

(Anmerkung: Der nun rechtskräftig Verurteilte gab an,
a l l e s Material im besagtem Forum gelöscht zu haben.)   

Der Staatsanwalt schaut sich die Unterlagen an, der Verurteilte ist längst aus dem Gerichtstsgebäude und der Richter schaut interessiert und ärgerlich rüber.

Nach Sichtung der Unterlagen bittet der Staatsanwalt darum, dass erneut Anzeige gestellt werden sollte.

Das tun wir doch gerne.
Teil II in dieser Angelegenheit wird somit erfolgen. Da der dann erneut Beschuldigte nun einschlägig vorbestraft ist, können wir auf das dann beantragte Strafmass gespannt sein.

(Anmerkung: Gerade erfahre ich im Telefonat mit Carsten, dass eine erneute Anzeige gestellt und per Einschreiben bereits an die Staatsanwaltschaft unterwegs sei.)

Weitere Anmerkung: Geldstrafe wie geschätze Verfahrenskosten und Zeugenauslagen liegen bei solchen Fällen meist um die 3000,00 €.
Da dem Verurteilten eingeräumt wurde, diese mit monatlich 25 € abtragen zu können, wobei k e i n e Rate in Verzug kommen dürfe, ist mit einer Abzahlungsdauer von etwa 10 Jahren zu rechnen. 

Erleichterung bei uns. Gratulation an Carsten.
Auf dem Gang wird weiter das Urteil und dessen Folgen diskutiert.

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(Herr Thierfelder im Gespräch mit einem Reporter. Er zeigt ihm in Echtzeit das Beast…Forum, auf dem derzeit weit über 50.000 registrierte Nutzer aus Deutschland zugreifen, und gemeinsam schaut man sich die ‚Aktivitäten‘ des Verurteilten dort an.)

Auf die Fragen des Reporters gibt Herr Thierfelder sachlich und fachlich überzeugend Auskunft.
Es schliessen sich weitere Gespräche an und es ist klar, dass etliche Strafverhandlungen gegen Sodomiten folgen werden.

Ob dies den Zoophilen -welche geringschätzig von ‚kleinen und lächerlichen‘ Bussgeldern schreiben, auch in der Breite bewusst sein mag? 

Fazit:
Ein guter Tag i.S. der Tierrechte und der Gerechtigkeit. Ich persönlich empfinde das Urteil als angemessen und bin sicher, dass ein nächstes Urteil anders ausfallen würde.

Verbrechen an unsere Nichtmenschlichen Tiere lohnt sich
n i c h t. Es kann keinen ‚einvernehmlichen‘ Sex zwischen Mensch und Tier geben.

Meine Hochachtung an Herrn Thierfelder, welcher trotz allem gegen ihn betriebenen Bashings, Bussgeldern oder Erzwingungshaft standhaft im Kampf für jene, welche keine eigene Stimme haben, geblieben ist.

Meine Verachtung für all jene FB Wetterfähnchen, welche sich durch Tiersch(m)ützer  & Sodomiten beeinflussen liessen.

Mein Tip:
Teilt diesen Artikel großflächig und zeigt Einigkeit im Kampf gegen Zophilie/Sodomie.

Herzlichst
Josef E. Weeke 

Infos zum Thema Sodomie hier bei animal pi

Nachtrag: 16.07.2014
Das Westfalenblatt berichtet zum Prozess, wenn auch nicht so ausführlich wie ich – dafür aber mit grösserer Reichweite!

Westfakenblatt: Verurteilt wegen Tierpornographie

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Nur E I N I G K E I T wird Zoophilie als Straftatbestand in das StGB bringen können. Ganz einfach! Bist du für Tierficker und schweigst, oder gegen den sexuellen Missbrauch an Tieren und teilst?

Sexueller Missbrauch von Tieren ist kein Einzelfall in unserem Land. Etwa 45.000 – 60.000 „Menschen“ missbrauchen hier zu Lande Tiere und/oder konsumieren Tierpornographische Schriften/Bilder.

2012 zerrten mich Vorstandsmitglieder des nicht eingetragenen Vereins Zeta vor ein Strafgericht.

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Weder passte es Ihnen, dass ich ihre Art der „Tierliebe“ publik machte, noch dass ich ihnen ihr Spendenkonto bei der Ing Diba Bank „weg bombte“.

Monatelange Recherche wie auch gelebte Solidarität ließ uns siegen und den Spacken vom Planeten Z. unseren „Finger der Liebe“ zeigen.

Das Pressefoto zeigt nur einen kleinen Teil derer, welche vor Ort waren.

Damals zeichnete uns unsere E i n i g k e i t im Kampf gegen Tiervergewaltiger aus. Waren wir auch keine homogene Gemeinschaft, und glänzten die Macher der IBZ (heute der Allianz gegen Zoophilie) als einzige Themenbezogene Orga mit Abwesenheit, so waren alle anderen damaligen FB Tierschutzgruppen zum Thema mit vor Ort.

Seitdem ist einiges passiert. Menschen verletzten sich, stahlen sich gegenseitig Gruppen oder vergriffen sich im Ton.
Wenige gehen auf Schmusekurs zu Tierfickern, die überwältigende Mehrheit aber bleibt den Fellnasen verbunden.

Ein sehr grosser Erfolg wurde durch die Novelierung des Tierschutzgesetz erzielt, wonach Zoophilie seitdem als Owi geahndet werden und bis zu 25.000 € “ „kosten“ kann.

Wir wollen aber einen umfangreicheren Schutz für unsere Mitwesen.

Wir wollen, dass Zoophilie als Straftatbestand in das StGB aufgenommen wird.

Viele wollen das, nur heute sind „viele nur noch wenige“, da zerstritten und sich der jeweiligen Orga- oder Personenpolitik unterordnend.

Tiere haben weder Zeit noch Verständnis für Tierschutzpolitik.

Sie leiden unter Tierficker!

Und dies täglich!

Anstatt unsere Stãrke wieder auszuspielen, und EINIGKEIT gegen Sodomisten zu zeigen, raufen wir um das jeweilige Schäufelchen und spielen beleidigt.

Natukra sagt: fuck off. Schluss damit!

J E D E Orga oder Person, welche T6 bekämpft, hat unsere Unterstützung verdient.

Dies schliesst ebenso einen Carsten Thierfelder, DsN, IBZ (ehemalige) wie a l l e anderen ein.

Jeder, der dennoch weiter Grabenkämpfe betreibt aus eigenen Befindlichkeiten,…schadet unseren Mitwesen in der Konsequenz.

Es stärkt nämlich die Zoophile Gemeinschaft.

Und wer dies nicht verstehen will, ist entweder „dämlich“, verbohrt oder tatsächlich ein Saboteur im Sinne unserer Fellnasen.

Ganz einfach.

Noch einmal. Auf diesem Bild sind Menschen, welche in den überwiegenden Punkten n i c h t einer Meinung sind.

Zum Wohle der Tiere stellten sie dies aber zurück.

Das Leben ist nicht immer rechts oder links, erst recht nicht immer schwarz oder weiß.

Das Leben ist bunt!

Oder wie Goethe einst sagte: „Ich bin ein Mensch. Nichts menschliches ist mir fremd.

Unser Apell geht daher an a l l e FB Orgas.

Im Thema Zoophilie müssen wir wieder eine Einigkeit erreichen, sonst triumphieren Tierficker und leiden unsere Schutzbefohlenen.

Wir müssen uns die Hand reichen und verzeihen können, um wieder etwas erreichen zu können.

Unsere tierischen Freunde haben unsere Einigkeit verdient.

Natukra ist bereit dazu.
Du auch?
Dann like oder teile dieses Foto auf FB als Mahnmal, damit wir im Umgang miteinander uns wieder organisieren, um T6 ins StGB zu bekommen.

Seite: Josef E. Weeke auch gegen den sexuellen Missbrauch an Tieren.

„Sex zwischen Mensch und Tier kann nämlich nie einvernehmlich sein. Punkt.“

Und um Zoophilie dahin zu bringen, wo es hin gehört, bedarf es unserer aller Stimmen.

Ob du Tierrechtler oder Tierschützer bist, Omnivore oder vegan lebst, Homo oder Hete sein magst….etc….

Dies alles ist wurscht!

Und ja, ich habe genau dieses Foto gewählt, um zu zeigen, wer seit damals immer noch seine Meinung nicht zum Thema änderte.

Die damals durch Abwesenheit glänzten (Orgatechnisch) sind jene, die heute immer noch durch ein Meer von Gruppen spalten.

Jenen, die auf diesem Foto sind, sage ich:

„Es war mir eine Ehre. Und e g a l, was seitdem passiert sein mag, ich werde mit jeder von diesen Personen stets erneut einen Gang für das Wohl unserer tierischen Freunde wagen.“

Dies ist Loyalität und somit ein Zeichen des Herzens.

Hetzt also nicht wieder über diesen Text, reflektiert lieber und schaut in euer Herz, um wen es in Sachen Tiersex wirklich geht.

Also, zeigt Solidarität und reicht euch die Hände, hört nicht auf Spalter und seid geschlossen gegen derer vom Planeten Z.

Sonst haben wir keinen Erfolg und die Anti-Z.-Bewegung wird ein Rohrkrepierer.

Dies raten wir euch, welche selber gebasht wurden und obwohl unser Artenschutzhauptthema ein anderes ist.

In Sachen Zoophilie stehen wir aber solidarisch zu allen aufrechten Gegnern des sexuellen Missbrauchs an Tieren.

Namasté

Text soll selbstverständlich geteilt und gelikt werden, um ein deutliches Zeichen zu setzen.

Sollte dies zu umständlich sein oder Befindlichkeiten stören, wird unserer gemeinsamen Sache kein Erfolg beschienen sein. Dies kann also ein Neuanfang sein.

Spring einfach über deinen Schatten. Wir tun es.

Zur Erinnerung:

Gericht: Aufklärung über sexuellen Missbrauch an Tieren. Kein Einzelfall.